Back to Top

Aktuell

Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Tschärper-Essen am 2. August 2021 ein  

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Tschärper-Essen am 2. August ein

 

Bad Grund (kip) An jedem ersten Montag im Monat hatten sich in der Vergangenheit Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im „Alten Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tschärper-Frühstück getroffen. Diese monatliche Treffen durften leider wegen des Corona-Lockdowns nicht mehr stattfinden. Nunmehr startet die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ mit ihrem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Dazu zählt am Montag, 2. August 2021, 10.00 Uhr, das regelmäßige Tschärper-Frühstück im Vereinsraum „Altes Rathaus“, Bad Grund, Markt 18.

Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen mit und -soweit vorhanden- sein Tschärper-Messer mit.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. (05327) 2210.

 

Gastgewerbe: Umsätze im Mai 2021 real um 1,7 Prozent gefallen

Gastgewerbe: Umsätze im Mai 2021 real um 1,7 Prozent gefallen

Hannover (ein/Kip) Die IHK Hannover teilt mit: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (destatis) sind die realen Umsätze im Gastgewerbe im Mai 2021 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken, die nominalen Umsätze um 1,1 Prozent. Ein Plus verzeichnen die Umsätze allerdings im Vergleich zum April 2021: nominal um 14,2 Prozent, preisbereinigt um 13,7 Prozent. Der Umsatz lag aber kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) noch 64,5 % unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.Im Bereich der Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen lag der reale Umsatz kalender- und saisonbereinigt um 26,3 Prozent höher als im April 2021. Von März bis April 2021 war er zuvor um 7,2 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Mai 2020, als die Hotels noch stärker in ihrem Betrieb eingeschränkt waren, stieg der reale Umsatz im Mai 2021 um 10,9 Prozent.In der Gastronomie ist der Umsatz im Vormonatsvergleich kalender- und saisonbereinigt real um 12,5 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war der Umsatz real 5,2 Prozent niedriger. Während im vergangenen Jahr die Restaurants und Gaststätten Anfang Mai unter Auflagen wieder öffnen konnten wurden im Mai 2021 die Öffnungsschritte erst Mitte des Monats und je nach Inzidenz regional differenziert umgesetzt. Dies dürfte, so das Statistische Bundesamt, den Umsatz im Mai 2021 stärker gedrückt haben als im Vorjahresmonat.

Die Umsatzentwicklung nach den Teilsegmenten:

Mai 2021:

  • Beherbergungsgewerbe (nominal: + 10,9 %; real: + 10,8 %),
  • Gastronomie (nominal: - 5,2 %; real: - 1,3 %),
    darunter:
    - Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen
      (nominal: + 16,6 %; real: + 19,9 %).

Januar – Mai 2021:

  • Beherbergungsgewerbe (nominal: - 62,7 %; real: - 62,6 %),
  • Gastronomie (nominal: - 39,5 %; real: - 37,1 %),
    darunter:
    - Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen
      (nominal: - 24,1 %; real: - 21,9 %).

Hinweise des Statistischen Bundesamtes:

Die monatliche Erhebung im Gastgewerbe erfasst nach dem Handels- und Dienstleistungsstatistikgesetz (HdlDlStatG) vom 22. Februar 2021 Unternehmen (Erhebungseinheiten) des Gastgewerbes mit einem Jahresumsatz von mindestens 165.000 Euro.

Landratskandidat Axel Bender besuchte Torfhaus

K640BE-153-Torfhs-BE-Bogisch-Httenmst-02072021---KopieK640BE-154-Torfhs-BE-Bogisch-Httenmst-02072021-1---Kopie

Auf seiner Kreisbereisung besuchte Axel Bender Torfhaus

 

Kreis Goslar/Torfhaus (kip) Der Kandidat für das Amt des Landrats im Kreis Goslar Axel Bender besuchte Torfhaus. Ein ausführliches Gespräch führte Axel Bender mit Tom Hüttenmeister, Geschäftsführer der Torfhaus Harzresort GmbH. Weiterer Gesprächsteilnehmer war der CDU-Kreisverbandsvorsitzende Ralph Bogisch. Tom Hüttenmeister informierte über die derzeitige Situation nach der Corona-Zwangspause. Wie jeder andere gastronomische Betrieb mussten durch die Corona-Pandemie erhebliche Einbußen hingenommen werden. Einflußmöglichkeiten durch den Betrieb waren gleich null. Jetzt besuchen Urlaubsgäste und Tagestouristen wieder Torfhaus. Die Auslastung vor der Pandemie war gut und unter Berücksichtigung der vorgenommenen Buchungen scheint es, dass die Deutschen wieder den schönen Harz als Urlaubs- und Ausflugsziel entdeckt haben. Gern werden die 46 Ferienhäuser mit ihrer gehobenen Ausstattung für 4 bis 6 Personen für Urlaube gebucht. Die Ferienhäuser mit Hotelanschluss haben eine gute Auslastung.

Mit Freude nahm Bender die Mitteilung auf, dass das im letzten Jahr abgebrannte Restaurant wieder aufgebaut wird. Ein weiteres Hotel mit höherwertiger Ausstattung ist in Planung. Damit werden zugleich neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein Aussichtsturm mit langer Rutsche ist ebenfalls geplant und wartet auf seine Genehmigung.

Die gastronomischen Einrichtungen auf Torfhaus haben einen Alleinstellungsanspruch für den Harz.

Tom Hüttenmeister informierte über die besonderen Anforderungen eines gastronomischen Betriebes in 800 Meter Höhe und im Nationalpark Harz. Die Zusammenarbeit ist mit Nationalpark-Verwaltung, Forstverwaltung und Naturschutzverbänden gut. Bender freute sich über dieses gute Miteinander. Während des Gesprächs zeigte sich Axel Bender als „Ein Macher packt an“, der auch aufmerksam zu hören kann. Zu einzelnen Themen stellte er vertiefende Fragen. Er verstehe sich als Helfer, wenn es bei der Umsetzung der Planung einmal hapern sollte. Sein Ziel und sein Anspruch ist es, Wege zu ebnen, damit in der Region etwas entstehen kann.

Mit einer Besichtigung des an die Ferienhäuser angrenzende Hotels und eines Ferienhauses endete das Gespräch mit dem Vertreter der Torfhaus Harzresort GmbH.

Im Anschluss daran besichtigte der Kandidat die Bavaria Alm und führte Gespräch mit Urlaubern, die Torfhaus als Ausflugsziel mit PKW, Motorrad und als Biker ausgesucht hatten.

 

Fotos

 

 

 

Feldmarkinteressentenschaft Gittelde ehrte verdiente Vorstandsmitglieder  

Feldmarkinteressentenschaft Gittelde ehrte verdiente Vorstandsmitglieder

 

Gittelde (kip) Im Rahmen der wegen der Corona-Zwangspause für das Jahr 2019 jüngst nachgeholten Jahreshauptversammlung der Feldmarkinteressentenschaft Gittelde nahm der neugewählte 1. Vorsitzende Reinhard Mai die Ehrung langjähriger und verdienter Vorstandsmitglieder vor.

In einer Laudatio würdigte Reinhard Mai die Verdienste des bislang tätigen Vorsitzenden Herbert Naumann, der erklärt hatte: „Über 40 Jahre Vorstandsarbeit – davon 15 Jahr als Vorsitzender- seien genug. Er habe die ehrenamtliche Arbeit gern gemacht.“ Herbert Naumann übernahm am 11. Februar 1980 die Aufgabe des stellvertretenden 2. Vorsitzenden. 2006 wurde er zum 1. Vorsitzenden der Feldmark-Interessentenschaft Gittelde gewählt. Seitdem war er aktiv im Interesse der Feldmark-Interessentenschaft tätig. Mit Freude und Einsatz hat er diese Aufgabe zur Zufriedenheit aller Landwirte wahrgenommen. Reinhard Mai überreichte ihm statt eines Präsentes einen Gutschein als kleines Dankeschön für die verdienstvolle Arbeit.

Weiter ehrte der neue Vorsitzende Hartlib Arnold für seine ehrenamtliche Tätigkeit. Seit 1972 war Hartlib Arnold im Vorstand in verschiedenen Funktionen tätig. Viele Jahre war er 2. Vorsitzender. Auf seine Bitte fungierte Hartlib Arnold In den letzten Jahren nur noch als Stellvertreter im Vorstand. Auch Hartlib Arnold hatte wie auch Günter Mai nicht wieder kandidiert. Über sieben Jahre war Günter Mai Stellvertreter des Schriftführers. Außerdem half der Geehrte ehrenamtlich bei der Pflege des landwirtschaftlichen Wegenetzes und der Pflege des Begleitgrüns. Hartlib Arnold und Günter Mai erhielten als äußeres Zeichen der Anerkennung je ein Präsent.

 

Foto

Git 178

Git-178-FeldM-Geehrte-HNaumann-H-Arnold-GMai-m-1-Vors-RMai-03072021-1Herbert Naumann, 1. Vorsitzender Reinhard Mai, Hartlib Arnold und Günter Mai (vlnr)

 

Gittelde: Klatschmohn am Wegesrand

Klatschmohn am Wegesrand

 K640Git-223-Klatschmohn-am-Getreidefeld-08072021-1

Gittelde (kip) Immer häufiger ist an den Wegerändern Straßenbegleitgrün zu sehen. Hin und wieder werden von Landwirten größere Flächen mit bienenfreundlichen Blumen gestaltet. Jüngst können sich Wanderer und Naturliebhaber am knallig rotem Klatschmohn am Rand eines Getreidefeldees erfreuen.

 

Foto Git 223 ffK640Git-223-Klatschmohn-am-Getreidefeld-08072021-2

K640Git-223-Klatschmohn-am-Getreidefeld-08072021-3

Gittelde: Bahnübergang „Am Galgen“ modernisiert  

 

Bahnübergang „Am Galgen“ modernisiert

 

Gittelde (kip) Seit mehreren Monaten sind Bauarbeiten am Bahnhof Gittelde7Bad Grund durchgeführt. Insbesondere sind Anlagen geschaffen, um die Verkehrssicherheit des Bahnbetriebs zu verbessern. Dazu zählen auch die Bahnübergänge zwischen Gittelde – Münchehof. Ende Juni 2021 sind die Bauarbeiten am Bahnübergang „Am Galgen“ im Bereich der Feldmark-Interessentschaft Gittelde abgeschlossen. In der jüngsten Jahreshauptversammlung der Interessentschaft informierte Vorstandsmitglied Herbert Naumann über die durchgeführten Bauarbeiten und über Bauabnahme. Mit großem Aufwand wurde der mit Blinklichtanlage und Halbschranken gebaute Bahnübergang der Schienenstrecke Osterode – Gittelde – Seesen hergerichtet. Die vorgenommeene Beschilderung musste geändert werden, weil die Straßenverkehrsschilder den Verkehr mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen behindert hätte.

Hinweise einiger Versammlungsteilnehmer wurden aufgenommen und sollen nach Möglichkeit beim Bau des Bahnüberganges „Weintelge“ berücksichtigt werden.

 

Foto

Git 215

 

K640Git-215-neuer-Bahnbergang-am-Galgen-072021-3K640Git-216-neuer-Bahnbergang-am-Galgen-08072021Bahnübergang „Am Galgen“ wurde modernisiert.

 

Kuriositäten der Natur – Kirschbaum ähnelt der bekannten Kamelfichte  

Kuriositäten der Natur – Kirschbaum ähnelt der bekannten Kamelfichte

 

Gittelde/Stauffenburg (kip) Über die Kamelfichte auf dem Achtermann im Oberharz wurde schon viel berichtet. Im Bereich der ehemaligen Domäne Stauffenburg ist auch ein Kamelbaum zu sehen. Seit Jahrzehnten steht auf einem Hügel neben derKreisstraße 65 Gittelde – Münchehof ein Kirschbaum, der vergleichbar ist.

 

Foto

Stauffenburg 067

 

KamelkirschK640Stauffenbg-067-Kamelbaum-062021baum auf einem Hügel an der Kreisstraße 65 Gittelde – Münchehof im Bereich der ehemaligen Domäne Stauffenburg.

 

VBZ warnt vor unseriösen Umzugsunternehmen

Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Umzugsunternehmen -

  Ärger beim Umzug vermeiden

Hannover/Bad Grund (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Umzüge sind anstrengend. Für viele kommt daher ein Umzugsunternehmen infrage. Im Fall einer Verbraucherin aus Niedersachsen sorgte das Umzugsunternehmen jedoch für zusätzlichen Stress: Am Tag des Umzugs wartete sie vergeblich auf die Spedition – auf den Anzahlungskosten blieb sie sitzen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen klärt, woran sich unseriöse Anbieter erkennen lassen und was bei der Wahl des Umzugsunternehmens zu beachten ist.

Umzugsgutliste, Umzugsdatum und Festpreis

Umzugsgutliste, Umzugsdatum und Festpreis von 1065,50 Euro – das Angebot wirkt seriös. Auch die Anzahlung von 375,50 Euro erscheint der Verbraucherin angemessen. Sie überweist und erhält eine schrifliche Bestätigung. Als ein Mitarbeiter jedoch telefonisch eine weitere Anzahlung von 240 Euro fordert, wird die Kundin misstrauisch. Ohne Anzahlung kein Lieferschein, so der Mitarbeiter. Per Mail erhält sie eine weitere Zahlungsaufforderung und schließlich ein überarbeitetes Angebot: Der Umzugstermin wird um zehn Tage nach hinten verschoben, der Preis um rund 335 Euro erhöht. Die Verbraucherin lehnt ab und verweist schriftlich auf den vertraglich festgelegten Termin. Doch auf den Umzugswagen wartet sie vergeblich. Letztlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als Strafanzeige zu stellen.

Suchen, vergleichen, auswählen – seriöse Anbieter erkennen
„Das Misstrauen der Verbraucherin war absolut richtig. Seriöse Unternehmen verlangen in der Regel keine Anzahlung – und bestimmt keine zweite Vorauszahlung“, erklärt Tiana Preuschoff, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Um Ärger zu vermeiden, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig Angebote mehrerer Unternehmen einholen. „Seriöse Anbieter kommen vorab unverbindlich und kostenfrei nach Hause, um Aufwand und Kosten zu kalkulieren“, so Preuschoff.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät, alle Teilleistungen des Umzugs abzuklären und schriftlich festzuhalten. Zudem ist es sinnvoll, einen Festpreis zu vereinbaren. So lassen sich die Preise vergleichen und entstehende Kosten einplanen. Will die Spedition keinen verbindlichen Preis nennen, suchen Betroffene besser weiter. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich auch nicht zum Vertragsschluss drängen lassen“, sagt Preuschoff. Denn ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es hier nicht, da Anbieter zu einem vereinbarten Zeitpunkt gewisse Kapazitäten bereitstellen. Wer ein Umzugsunternehmen sucht, muss sich daher nicht unter Druck setzen lassen. Seriöse Unternehmen räumen Bedenkzeit ein und ermöglichen es, Angebote in Ruhe zu prüfen. 

Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/fuer-sie-da

 

 

 

Seite 19 von 27