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Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ sagt Oster-Brunch am 18. April 2022 ab

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ sagt Oster-Brunch am 18. April 2022 ab

 

Bad Grund (kip) Kurzfristig muss aus gesundheitlichen Gründen der Osterbrunch der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am Ostermontag, 18. April, im Schützenhaus im Teufelstal aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Vorsitzender Jürgen Knackstädt bedauert diese notwenidge Absage. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Beschäftigte im Gastgewerbe besonders betroffen -In der Pandemie 2300 Minijobs im Kreis Göttingen verloren gegang

Beschäftigte im Gastgewerbe besonders betroffen -In der Pandemie 2300 Minijobs im Kreis Göttingen verloren gegangen

Kreis Göttingen (ein/kip) Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
Region Süd-Ost-Niedersachsen-Harz teilt mit: Wenn Corona den Job kostet: In der Pandemie ist die Zahl der Minijobs im Kreis Göttingen deutlich zurückgegangen. Mitte vergangenen Jahres gab es im Landkreis rund 29.100Stellen auf 450-Euro-Basis – das sind 2.300 weniger als zwei Jahre zuvor (minus 7 Prozent). Besonders betroffen ist das Gastgewerbe: Hier gingen im selben Zeitraum rund 1.200 Minijobs verloren – ein Einbruch von 25 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.„450-Euro-Kräfte zählen zu den Hauptverlierern der Pandemie. Von der Küchenhilfe im Restaurant bis zur Verkäuferin an der Bäckereitheke – viele Minijobber leben in ständiger Angst, gekündigt zu werden. Dabei haben sie weder Anspruch auf das Arbeitslosen- noch auf das Kurzarbeitergeld“, kritisiert Katja Derer, Geschäftsführerin der NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen-Harz. Die Gewerkschafterin warnt davor, dass künftig noch mehr Menschen in solche unsicheren Jobs abrutschen könnten und damit zu prekären Bedingungen arbeiten müssten. „Wenn die Bundesregierung die Verdienstgrenze bei den Minijobs anhebt, dann dürfte das viele reguläre Arbeitsplätze verdrängen. Für die Betroffenen, zu einem Großteil Frauen, wird das zur Karrierefalle. Und spätestens im Alter ist Armut vorprogrammiert“, so Derer.Nach den Plänen der Berliner Ampel-Koalition sollen Minijobber künftig 520 statt wie bislang 450 Euro im Monat verdienen können – ohne dafür beispielsweise automatisch arbeitslosenversichert zu sein. Den entsprechenden Gesetzentwurf, über den der Bundestag noch im Frühjahr beraten wird, kritisiert die Gewerkschaft scharf: „Die Politik baut prekäre und krisenanfällige Stellen weiter aus, statt sie einzudämmen. Das ist ein Irrweg – gerade nach den Erfahrungen mit Corona. Viele Minijobber haben bei der Kurzarbeit in die Röhre geguckt oder ihre Stelle verloren.“Die NGG verweist auf den Koalitionsvertrag. Darin schreiben SPD, Grüne und FDP, es müsse verhindert werden, „dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht oder zur Teilzeitfalle werden“. Die Gewerkschaft ruft deshalb die heimischen Bundestagsabgeordneten der Ampel-Koalition dazu auf, sich an dieses Versprechen zu halten und „das Gesetz auf solide Füße zu stellen“. Abhilfe könne langfristig allerdings nur eine grundlegende Reform schaffen: Für Minijobs müsse bereits ab dem ersten Euro die Sozialversicherungspflicht gelten. Erst wenn Sozialabgaben, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt würden, könnten Beschäftigte wirksam geschützt werden.Nach Einschätzung von NGG-Regionalchefin Katja Derer hätte dies positive Effekte vor Ort: „Die Abschaffung der Sonderregelungen für Minijobs würde dabei helfen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Im Kreis Göttingen klagen vor allem Hoteliers und Wirte, kein Personal mehr zu finden. Aber Fachleute gewinnt man nicht, indem man kaum abgesicherte Stellen mit wenigen Wochenstunden bietet, sondern reguläre Arbeitsverträge mit Perspektive und sozialem Netz. Davon würden am Ende alle profitieren – die Beschäftigten, die Betriebe und durch höhere Einnahmen auch der Staat und die Sozialversicherungen.“

Sprunghafter Preisanstieg im Januar 2022

Ein sprunghafter Anstieg der Verbraucherpreise hat die Budgets der Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr belastet. Nach einem weiteren Preisschub im Dezember kletterte die Inflation 2021 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahresschnitt auf 3,1 Prozent.

Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit im Januar 2022 eine erste Schätzung. Eine höhere Rate war zuletzt 1993 mit 4,5 Prozent gemessen worden. Im Corona-Krisenjahr 2020 lag die Jahresteuerung bei 0,5 Prozent

IHK Hannover: Insolvenzzahlen bleiben trügerisch in 2021

Insolvenzzahlen bleiben trügerisch in 2021

Hannover/Bad Grund (ein/kip) Die IHK Hannover informiert: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen ist nach Angaben des Landesamtes für Statistik 2021 um 16 Prozent auf 1071 zurückgegangen. Die staatlichen Hilfen zur Abfederung der Corona-Pandemie vermitteln jedoch hier ein trügerisches Bild. Mit dem Auslaufen der Hilfen ist mittelfristig mit einem Anstieg der Insolvenzen zu rechnen.

Für Niedersachsen ergibt sich für die einzelnen Wirtschaftsbereiche folgendes Bild: Das Baugewerbe stellt mit 187 (Vorjahr: 206) Insolvenzen die größte Gruppe, gefolgt vom Handel mit 175 (Vorjahr: 211) Insolvenzen. Weitere große Branchen sind die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit 140 (Vorjahr: 165) Insolvenzen. Das Gastgewerbe ist mit 81 (Vorjahr: 130) Insolvenzen die vierte große Gruppe. Im Verarbeitenden Gewerbe gab es 76 (Vj. 111) Insolvenzen.

Von den 1071 (Vorjahr: 1275) Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen waren 6.356 (Vorjahr: 22.271) Arbeitnehmer betroffen. Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich auf 0,8 (Vorjahr: 2,7) Mrd. Euro.

Im Bereich der IHK Hannover ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 347 Fälle (Vorjahr: 423) zurück.

Insgesamt zeigt sich, dass auch Branchen mit monatelangen Schließungen in der Corona-Pandemie (z.B. Gastronomie, Einzelhandel) dank staatlicher Hilfen weniger Insolvenzen als in den Vorjahren zu verzeichnen hatten, waren nach eigener Wahrnehmung die Hilfen unter diesem Aspekt erfolgreich.

IG BAU fordert „höheren Kontroll-Druck“ im Kreis Göttingen

IG BAU fordert „höheren Kontroll-Druck“ im Kreis Göttingen
Braunschweiger Zoll kontrollierte 76  Baufirmen im ersten Halbjahr 2021

Braunschweig (ein/kip) Die IG Bau teilt mit: Unsaubere Praktiken im Visier: Das Hauptzollamt Braunschweig, das auch für den Landkreis Göttingen zuständig ist, hat im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres 244  Arbeitgeber in der Region kontrolliert. Im Fokus der Fahnder dabei: illegale Beschäftigung, Sozialbetrug und Verstöße gegen geltende Mindestlöhne. Allein Baufirmen bekamen 76  Mal Besuch von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls, wie die Industriegewerkschaft  Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Die IG BAU beruft sich dabei auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke (Grüne).Demnach hatten es die Braunschweiger Zöllner häufig mit Tricksereien beim Lohn zu tun: In der ersten Jahreshälfte leiteten die Beamten in der gesamten Region 246  Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten ein – etwa weil Mindestlöhne unterschritten, gar nicht oder zu spät gezahlt wurden. Hierbei wurden Bußgelder in Höhe von rund 373.000  Euro verhängt – davon 61.600  Euro gegen Bauunternehmen.„Die Zahlen zeigen, dass es viele Firmen mit der Bezahlung ihrer Beschäftigten nicht so genau nehmen. Sowohl bei den speziellen Branchenmindestlöhnen wie auf dem Bau als auch beim gesetzlichen Mindestlohn“, kritisiert Heinrich Grupe, der stellvertretende Bezirksvorsitzende der IG  BAU Niedersachsen-Süd. Der Gewerkschafter begrüßt die Pläne der Ampel-Koalition in Berlin, das gesetzliche Lohn-Minimum auf 12  Euro pro Stunde anzuheben. Allein im Kreis Göttingen dürften damit die Einkommen Tausender Menschen spürbar steigen.Allerdings müsse der Staat sicherstellen, dass sich die Firmen auch an die Vorschriften hielten – und für einen „höheren Kontroll-Druck“ sorgen. Das gelinge jedoch nur, wenn die FKS beim Hauptzollamt Braunschweig personell erheblich aufgestockt werde.„Klettert der gesetzliche Mindestlohn auf 12  Euro und bleibt es gleichzeitig bei der bisherigen Kontrollquote, ist die Gefahr für Arbeitgeber, bei Mindestlohnverstößen ertappt zu werden, verschwindend gering. Da muss man dann schon von reinen ,Placebo-Kontrollen‘ sprechen“, so Grupe. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts würden in Deutschland 7,2  Millionen Beschäftigte von einer Mindestlohn-Erhöhung auf 12  Euro profitieren. „Das sind 7,2 Millionen Lohntüten, auf die der Staat zusätzlich einen Blick werfen muss“, betont Grupe.Die IG BAU kritisiert zudem ein „staatliches Zuständigkeits-Wirrwarr“ bei den Kontrollen. Das führe häufig dazu, dass Missstände ungeahndet blieben. So seien etwa die Arbeitsschutzbehörden, die über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Standards bei Unterkünften ausländischer Beschäftigter wachen, personell unterbesetzt. Außerdem hätten sie im Zuge der Pandemie weitere Aufgaben – wie die Kontrolle der Homeoffice-Verordnung – bekommen. Die FKS des Zolls hingegen kümmere sich um die Prüfung von Lohn- oder Steuerabrechnungen. Bei Verstößen verhänge die FKS zwar Sanktionen gegen die Firmen. Bauarbeiter müssten sich dann aber um den Lohn, um den sie geprellt wurden, selbst kümmern.„Perspektivisch brauchen wir eine staatliche Arbeitsinspektion, die als übergeordnete Behörde die Einhaltung der Arbeitnehmerrechte und Sozialvorschriften sicherstellt“, fordert Grupe. Eine solche „Arbeitskontrolle aus einer Hand“ habe sich etwa in Frankreich und Spanien bewährt. Entscheidend sei hierbei, die Tarifpartner zu beteiligen: „Wenn Gewerkschaften oder Betriebsräte Hinweise an die Arbeitsinspektion herantragen, muss dies ebenfalls zu Ermittlungen führen“, so Grupe. Außerdem müsse die Behörde etwa bei Mindestlohnverstößen Nachzahlungen an Beschäftigte veranlassen dürfen.Die IG BAU setzt sich zugleich dafür ein, auffällig gewordene Firmen von der öffentlichen Auftragsvergabe auszuschließen. „Wir brauchen ein ,Sündenregister‘ für Schwarzarbeit – eine öffentliche Kartei, in der die Betriebe aufgelistet werden, deren Geschäftsmodell auf illegaler Beschäftigung und Lohn-Prellerei beruht“, unterstreicht Grupe.

 

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zur Spargelfahrt am 13. Mai 2022 ein - Anmeldungen bis 8. Mai 2022

SoVD Gittelde-Windhausen lädt zur Spargelfahrt ein

 

Gittelde-Windhausen (kip) Der SoVD Gittelde-Windhausen plant am Freitag, 13. Mai, eine Spargelfahrt ins Weserbergland. Gestartet wird um 9.30 Uhr in Windhausen, Haltestelle „Alte Burg“; weitere Zustiegsmöglichkeiten sind in Teichhütte, Haltestelle Thüringer Straße, um 9.40 Uhr, und in Gittelde, Feuerwehrhaus, um 9.45 Uhr.

In Ovenhausen bei Höxter wollen wir zum „Spargelessen satt“ in die Waldgaststätte Schenkenküche eingekehren.

Nachdem Mittagessen wird die Fahrt nach Bodenwerder fortgesetzt. In Bodenwerder besteht ausreichend Zeit zur freien Verfügung. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit zum gemütlichen Kaffeetrinken. Die Rückfahrt ist gegen 16.30 Uhr vorgesehen, sodass wir zum Abendessen wieder daheim sind, führt Günter Hübscher aus.

Für die Fahrt und für das Spargelessen entstehen Kosten von 45 Euro pro Person, die bei Anmeldung zu entrichten sind.

Es gelten am Tage unserer Spargelfahrt die jeweils geltenden Hygienevorschriften. Auch Nichtmitglieder sind zu dieser Fahrt herzlich eingeladen.

Anmeldungen -schriftlich oder telefonisch- werden bis spätestens 8. Mai von Heidemarie Häusler, Tel. 05327-4592, oder von der Frauenbeauftragten, Tel. 05327-869 45 86, entgegengenommen.

 

Museums-App auf Deutsch und Englisch im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

Museums-App auf Deutsch und Englisch
im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried


Walkenried (ein/kip) Seit Eröffnung des ZisterzienserMuseums im Jahr 2006 ist der Audioguide ein bei Besucherinnen und Besuchern beliebtes und vielgenutztes Angebot. Die unterhaltsame und kurzweilige Hörführung begleitet die Gäste durch Kreuzgang, Abtei
und Dormitorium und bietet Wissenswertes und Spannendes über Leben und
Wirken der Walkenrieder Gottesmänner. Einziger Wermutstropfen: Die Audiogui-
de-Tour war bislang nur in deutscher Sprache verfügbar.
Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried kann sein Angebot dank der Förde-
rung des Soforthilfeprogramms „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen
Räumen“ nun endlich erweitern: Der klassische Audioguide ist an der Museums-
kasse jetzt auch in englischer Sprache erhältlich. Eine weitere zeitgemäße Neue-
rung ist eine Museums-App, die über 40 Stationen der Hörführung auf Deutsch
und Englisch beinhaltet und durch spannende Fakten zum Montanwesen und
dem Welterbe im Harz erweitert wurde. Die App kann im Eingangsbereich des
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried kostenfrei per QR-Code oder URL auf
das eigene Smartphone herunterladen werden. Ein offenes WLAN-Netz im Ein-
gangsbereich des Museums macht dies spontan möglich. Gleichzeitig steht sie
kostenfrei als Download auch auf der Museumswebsite zur Verfügung. So ist es
möglich, bereits vor dem eigentlichen Museumsbesuch in die App hineinzu-
schnuppern oder eine Tour ganz nach dem eigenem Geschmack zu planen und
diese vor Ort fortzuführen. Die Museums-App ist somit die ideale Ergänzung für
Ihren Museumsbesuch!
Begeben Sie sich auf Entdeckungstour und lernen Sie die „Hörführung to go“ ken-
nen: https://kloster-walkenried.de/de/besuch-bei-uns/audioguideapp.
Für alle, die über kein Smartphone verfügen, sind die Audioguides in Deutsch und
Englisch nach wie vor zur Ausleihe an der Museumskasse erhältlich. Unsere jun-
gen Gäste können dort auch die beliebte Hörführung für Kinder ausleihen.
Weitere Infos und Anmeldungen:ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried
Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Foto Museum Kloster Walkenried

 

 

 

Biochemischer Verein CLZ lädt zur JHV am 11. April 2022 ein

Biochemischer Verein CLZ lädt zur JHV am 11. April ein

 

Clausthal-Zellerfeld/Osterode/Bad Grund (kip) Der Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zur Jahreshauptversammlung (JHV) am Montag 11. April, 18.30 Uhr,

nach Clausthal-Zellerfeld, Schützenstraße 9, bei Frau Kruse, ein. Im Mittelpunkt dieser Versammlung stehen die Tagesordnungspunkte: Bericht der Vorsitzenden Elke Blohm, Berichte des Kassenwarts und der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstands und Wahl eines neuen Schriftführers.

Das Protokoll über die letzte Jahreshauptversammlung gilt als genehmigt, weil diesem Protokoll nicht widersprochen wurde.

Ausdrücklich weist die Vorsitzende auf die tagesaktuellen Corona-Hygienevorschriften hin, die dann einzuhalten wären.

 

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