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SoVD Bad Grund beginnt sein Veranstaltungsprogramm mit dem Frühjahresknobeln am 20. März 2022

 

SoVD Bad Grund beginnt sein Veranstaltungsprogramm mit dem Frühjahresknobeln am 20. März

 

Bad Grund (kip) Nach der Corona-Zwangspause beginnt der SoVD Bad Grund wieder mit seinen gern besuchten Veranstaltungen, Als erste Veranstaltung lädt Vorsitzender Harald Riedel zum Frühjahrsknobeln am Sonntag, 20. Marz, 15 Uhr, im Schützenhaus im Teufelstal in Bad Grund ein. Um die Corona-Hygienevorschriften einzuhalten, ist eine vorherige Anmeldung beim Vorstand notwendig.

Weitere Informationen geben Vorsitzender Harald Riedel, Tel. (05327)2178, Elke Braatz, Tel. (05327) 2486 und Renate Görlitz, Tel. (05327) 573 13.

Inflationsrate steigt und steigt - Februar 2022

Inflationsrate steigt und steigt

Hannover/Bad Grund (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar 2022 bei plus 5,1 Prozent und bleibt damit auf einem hohen Stand. Im Januar hatte sie nach Angaben des Statistischen Bundesamtes noch bei 4,9 Prozent gelegen. Die Prognosen der Banken und Institutionen für die Inflationsrate wurden alle nach oben revidiert.

  • Krisenbedingte Effekte beeinflussen Inflationsrate

Einfluss auf die Inflationsrate hatten Lieferengpässe und deutliche Preisanstiege auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen, insbesondere bei den Energieprodukten. Die coronabedingten Effekte werden zunehmend überlagert durch die Auswirkungen des Angriffs von Russland auf die Ukraine. Dabei spiegeln die aktuellen Preissteigerungen bei Mineralölprodukten sich in den Februardaten 2022 noch nicht wider.

  • Energiepreise zogen binnen Jahresfrist um 22,5 Prozent an

Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von Februar 2021 bis Februar 2022 um 7,9 Prozent. Vor allem die Preise für Energieprodukte lagen mit +22,5 Prozent deutlich über der Gesamtteuerung. Binnen Jahresfrist erhöhten sich die Kraftstoffpreise um 25,8 Prozent und die Preise für Haushaltsenergie um 20,8 Prozent. Hier verteuerten sich vor allem leichtes Heizöl (+52,6 %), Erdgas (+35,7 %) und Strom (+13,0 %). Der Preisauftrieb bei den Energieprodukten wurde von mehreren Faktoren beeinflusst: Neben den krisenbedingten Effekten wirkte sich unter anderem die zu Jahresbeginn gestiegene CO2-Abgabe von 25 Euro auf 30 Euro pro Tonne CO2 aus.

  • Nahrungsmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist um 5,3 Prozent

Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im Februar 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,3 Prozent. Merklich teurer wurden neben Energie und Nahrungsmitteln auch Pflanzen und Blumen (+8,7 %), Fahrzeuge (+7,8 %) sowie Kaffeeprodukte (+6,7 %). Insgesamt verteuerten sich die Verbrauchsgüter um 10,5 Prozent und Gebrauchsgüter um 3,0 Prozent.

Die Preiserhöhungen bei Energie gegenüber dem Vorjahresmonat wirkten sich massiv auf die Inflationsrate aus: Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate im Februar 2022 nach den Berechnungen der Statistiker bei plus 3,3 Prozent gelegen.

Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im Februar 2022 um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats und damit unterhalb der Gesamtteuerung. Die aufgrund des großen Anteils an den Konsumausgaben der privaten Haushalte bedeutsamen Nettokaltmieten verteuerten sich um 1,5 Prozent und dämpften somit die Gesamtteuerung.

  • Inflationsrate 2022: 5,5 Prozent?

Die jüngste Entwicklung der Preise hat Banken und Institutionen veranlasst, ihre Inflationsprognosen für Deutschland 2022 nach oben zu revidieren. So geht die Deutsche Bank in einem moderaten Szenario von einer Inflationsrate für Deutschland 2022 von 5,5 Prozent aus, im schlimmsten Fall sogar von bis 7 Prozent.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" plant weitere Veranstaltungen  

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" plant weitere Veranstaltungen

 

Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" plant für April wieder regelmäßige Verandstaltungen. Wie Vorsitzender Jürgen Knackstädt mitteilt, soll am Monat, 4. April, 10 Uhr, das traditionelle "Tschärper-Frühstück" im Vereinsraum "Altes Rathaus, Markt 18, Bad Grund, stattfinden.

Am Mittwoch, 13. April, 15.00 Uhr, treffen sich die Mitglieder zum jeweils an jeden 2. Mittwoch im Monat stattfindenden Handarbeits-Nachmittag im Vereinsraum „Altes Rathaus“.

Das regelmäßig an jedem 3. Donnerstag im Monat stattfindende Vereinsknobeln beginnt am Donnerstag, 21. April, 15.00 Uhr, im Vereinsraum „Altes Rathaus“.

Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210 gibt zu den Veranstaltungen gern weitere Informationen.

 

Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld plant Veranstaltungen im April 2022

Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld plant Veranstaltungen im April 2022

 

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Gesundheitsverein Clausthal-Zellerfeld hatte einige Veranstaltungen wegen der Corona-Zwangspause absagen müssen. Unter Berücksichtigung der veränderten Hygienevorgaben zur Corona-Pandemie plant der Verein nunmehr mit Zuversicht wieder Treffen und die Jahreshauptversammlung.

Nach dem erfolgreichen Treffen lädt die Vorsitzende des Gesundheitsvereins am Montag, 11. April,18.30 Uhr, zur Jahreshauptversammlung in Clausthal-Zellerfeld ein. Im Mittelpunkt des Treffens am Donnerstag, 28. April, 18.30 Uhr, in Osterode, Freiheiter Hof, stehen Informationen über die Anwendung und Verwendung von Schüßler-Salze. Schwe4rpunktmäßig soll die Verwendung von Gemmomittel stehen.

Zu den einzelnen Veranstaltungen werden in Kürze ergänzende Informationen gegeben. Gäste sind zu den Veranstaltungen wie immer herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt gern Elke Blohm als Vorsitzende des Biochemischen Vereins unter Tel. 05381 46355.

 

Kommalpha: Rekordjahr für den deutschen Spezialfonds dank Altersvorsorgeeinrichtungen und Stiftungen

2021 war ein Rekordjahr für den deutschen Spezialfonds. Das Nettomittelaufkommen betrug sagenhafte 116,8 Milliarden Euro. Noch nie wurde so viel Geld netto in Spezialfondsmandate gepumpt. Altersvorsorgeeinrichtungen weisen dabei das mit Abstand höchste Nettomittelaufkommen auf, gefolgt von Privaten Organisationen ohne Erwerbzweck. Versicherungen als größte Investorengruppe verzeichneten ein schwaches Jahr 2021. Das in Spezialfonds administrierte Volumen stieg auf 2.155 Milliarden Euro per Ende 2021 an.Altersvorsorgeeinrichtungen weisen in 2021 mit 38,8 Milliarden Euro das mit Abstand höchste Nettomittelaufkommen auf. Sie liegen 10,4 Milliarden Euro über ihrem entsprechenden Wert von 2020, in dem sie ebenfalls auf Rang eins beim Nettomittelaufkommen lagen. Private Organisationen ohne Erwerbzweck liegen mit 28,2 Milliarden Euro Nettomittelaufkommen auf Platz zwei des Rankings und konnten 9,3 Milliarden Euro im Vergleich zu 2020 zulegen. Kreditinstitute folgen auf Rang drei mit 17,7 Milliarden Euro Nettomittelaufkommen in 2021. Sie weisen mit 11,4 Milliarden Euro den höchsten Anstieg im Nettomittelaufkommen in Spezialfonds im Vergleich zu 2020 auf. Das bestätigt den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend, dass der Spezialfonds weiterhin in der Gunst von Depot-A-Anlagen steht.Versicherungen weisen mit einem Nettomittelaufkommen in Höhe von 13 Milliarden Euro in 2021 ein schwaches Ergebnis auf. Dieser Wert liegt rund 12,5 Milliarden Euro unter dem Betrag von 2020 - fast eine Halbierung. Bei Betrachtung der Relation von Nettomittelaufkommen und Mittelzuflüssen von frischer Liquidität ist bei Versicherungen sehr auffällig, dass sie den betraglich höchsten Unterschied von allen Investorengruppen aufweisen. Von 64,6 Milliarden Euro frischer Liquidität landeten in 2021 nur 13 Milliarden Euro netto in ihren Spezialfondsmandaten. "Das bedeutet einen Liquiditätsentzug von über 51 Milliarden Euro, was ein dramatischer Wert ist. Versicherungen sind anscheinend in Aufruhr hinsichtlich ihrer Allokationen und Mittelverwendung." kommentiert Clemens Schuerhoff, Vorstand der Kommalpha AG.Das Nettomittelaufkommen von Corporates in Spezialfonds beträgt in 2021 knapp 12 Milliarden Euro nach 9,4 Milliarden Euro in 2020, was ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Sozialversicherungen & öffentliche/kirchliche Zusatzversorgungseinrichtungen schließen sich mit 5,1 Milliarden Euro auf Platz sechs der Rangliste des Nettomittelaufkommens an, was fast dem Niveau von 2020 entspricht.Der deutsche Spezialfondsmarkt blickt auch auf ein historisches viertes Quartal 2021 zurück. Noch nie haben Nettomittelaufkommen und Mittelzuflüsse von frischer Liquidität ein so hohes Niveau in einem Quartal erreicht seit Beginn der Datenerhebung in 1969. Im vierten Quartal 2021 wurden sage und schreibe 56,7 Milliarden Euro netto in Spezialfonds zugeführt. Dabei sticht der Dezember 2021 besonders hervor, denn das entsprechende Nettomittelaufkommen von 31,5 Milliarden Euro ist ebenfalls das höchste jemals verzeichnete Nettomittelaufkommen in einem Einzelmonat seit Beginn der Zeitrechnung des Spezialfondsmarktes. Die Mittelzuflüsse von frischem Geld sind im vierten Quartal ebenfalls auf historischem Rekordniveau. Es wurden 112,5 Milliarden Euro an frischer Liquidität in Spezialfonds dotiert. "Es ist absolut bemerkenswert und schon fast beängstigend, wie viel Kapital und Liquidität sich im institutionellen Markt befinden und Anlagemöglichkeiten suchen." beschreibt Schuerhoff die Situation. "Den in den letzten Dekaden bereits diverse Male totgesagten deutschen Spezialfonds samt der involvierten Anbieter freut es. Gut für den Fondsstandort Deutschland ist es allemal." so Schuerhoff weiter.Das Beratungsunternehmen Kommalpha hat mit der Publikation "Spezialfondsmarkt Quarterly" ein Format entwickelt, welches die Netto-und Bruttocashflows sowie ausgewählte Strukturmerkmale des deutschen Spezialfondsmarktes pro Quartal tiefgehend analysiert. Dies erfolgt auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank. Die frisch veröffentlichte Ausgabe 6 basiert auf dem Datenstichtag 31. Dezember 2021 und beleuchtet neben den skizzierten Sachverhalten zusätzlich die Veränderung von Marktanteilen auf Ebene von Investorengruppen und Spezialfondskategorien in den letzten 10 Jahren sowie die Zusammensetzung des Spezialfonds-Wertpapiervermögens nach Ländern & Regionen.

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zum nächsten Treffen am 14. März 2022 ein  

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zum nächsten Treffen am 14. März ein

 

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld, der sich mit der Anwendung von Schüßler Salze befasst, lädt zum nächsten Treffen am Montag, 14. März, 18.30 Uhr, nach Clausthal-Zellerfeld, Schützenstraße 9, (bei Frau Kruse) ein. Thema des Treffens heißt: In Bewegung mit Schüßler-Salze. Die Corona-Regeln werden beachtet, versichert die Vorsitzende Elke Blohm, Seesen, Tel. 05381 46355. Gäste sind willkommen. Einlass wird nur nach vorherigem Klingeln gewährt.

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ startet wieder mit Veranstaltungen  

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ startet wieder mit Veranstaltungen

 

Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ will am dritten Donnerstag im Monat März wieder mit Veranstaltungen beginnen. Vorsitzender Jürgen Knackstädt lädt zu Donnerstag, 17. März, 15.00 Uhr, zum beliebten Knobelnachmittag in den Vereinsraum „Altes Rathaus“, Markt 18, ein.

Im Monat April sollen wieder das gut besuchte Tschärper-Essen, der Handarbeits-Nachmittag und der Knobel-Nachmittag stattfinden. Weiter plant die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ weitere Treffen, die gegenwärtig vorbereitet werden.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.

 

  Siedlergemeinschaften fordern die Abschaffung des Straßenausbaubeitrags

 

Siedlergemeinschaften fordern die Abschaffung des Straßenausbaubeitrags

 

Bad Grund (kip) Seit vielen Jahren befassen sich die Gremien der örtlichen Siedlergemeinschaften und die Kreisgruppe Harz im Verband Wohneigentum Niedersachsen (VWE) mit der Abschaffung des Straßenausbaubeitrags (STRABS), betont der Vorsitzende der Kreisgruppe Harz Steffen Brakebusch. Die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen wird als ungerecht und unsozial bewertet, denn es werden nur die Grundstückseigentümer belastet, während die Straßen von jedermann -auch von Ortsfremden- befahren werden. Diese Situation hat sich verfestigt, weil bedingt durch die Corona-Zwangspause nicht alle Geschäfte vor Ort aufgesucht werden durften. Dies führte zur Bestellung im Internet und die Belieferung erfolgt durch ortsfremde Dienstleister, die zu den Kosten vor Ort nichts beitragen.

Wegen dieser großen Nutzung der Gemeindestraßen durch Dritte (Nichtanlieger) muss eine umfangreicherer und früherer Sanierung der örtlichen Straßen vorgenommen werden. Deshalb ist die Finanzierung des Straßenausbaus eine Gemeinschaftsaufgabe, die über den örtlichen Bereich hinausgehen muss.

Die Erhebung von STRABS ist seit der Einführung ein Streitthema zwischen Kommunen und Land Niedersachsen. Immer häufiger haben Grundstückseigentümer mit einer Klage gegen die Erhebung des STRABS Erfolg. Straßenausbaubeiträge werden als ungerechte Belastung der Grundstückseigentümer angesehen.

Häufig beanstandeten die Verwaltungsgerichte die Berechnungsgrundlagen der Kommunen, die mit großem Verwaltungsaufwand fortgeschrieben werden müssen oder die Einstufung (Klassifizierung) der ausgebauten Gemeindestraße.

Der Verband Wohneigentum und weitere Interessenverbände fordern, dass die Ausgaben für Unterhalt und Erneuerung der Straßen aus dem allgemeinen Steueraufkommen und aus den Einnahmen aus dem allgemeinen Finanzausgleich des Landes an die Kommunen finanziert werden müssen. Dies wäre eine gerechte Lösung. Das Land Niedersachsen muss nach Streichung der STRABS ausgleichen. Für diese Lösung haben sich inzwischen andere Bundesländer entschieden. Diese Lösung sollte sich das Land Niedersachsen anschließen, denn im Hinblick auf die vom Bund und den Ländern beschlossene und in diesem Jahr umzusetzende Grundsteuerreform kommen auf die Grundstückseigentümer Kosten zu, die heute noch nicht beziffert werden können.

Leider hat im Rahmen dieser Diskussion mit den Interessenverbänden das Land Niedersachsen mit falschen Zahlen gerechnet. Es wird nach wie vor die Auffassung vertreten, dass bei Wegfall des STRABS das Land Niedersachsen diesen Einnahmeausfall im Rahmen des Finanzausgleichs ausgleichen sollte. Während die Interessenverbände von einem Ausgleich von 30 bis 50 Millionen Euro ausgehen kann. Diese Summe wird als realistisch angesehen. Das Land Niedersachsen geht von einer Berechnungsgrundlage von 200 Millionen Euro aus.

Eine Online-Petition aus 2018 zur Abschaffung des STRABS mit knapp 26.000 Stimmen liegt den Gremien des niedersächsischen Landtags vor.

Die bisherigen Vorschlägen der Landesvertreter waren wenig hilfreich, denn auch mit Ratenzahlungen oder Stunden bleiben die Grundstückseigentümer belastet.

Inzwischen haben die von CDU und SPD getragenen Landtagsfraktionen den Änderungsantrag auf den Weg gebracht, daß künftig die Kommunen nach Abschaffung des STRABS die Kosten über von den Kommunen aufzunehmenden Krediten finanzieren können. Dies durften die Kommen bislang nicht. Es ist der erste richtige Schritt in die richtige Richtung, so Steffen Brakebusch. Nach wie vor bleibt das Ziel der Siedlergemeinschaften, der Kreisgruppe Harz und des VWE, dass das Land Niedersachsen einen erheblichen Anteil der laufenden Straßenunterhalt finanziert, sodass die Sanierung von Gemeindestraßen künftig entfallen kann.

Diese Regelung sollte auch für Gemeindestraßen gelten, die zwar saniert aber deren Kosten noch nicht abgerechnet sind. Diese Regelung wäre mehr als gerecht.

Weitere Info ist unter www.meinvwe.de oder beim Vorsitzenden der Kreisgruppe Harz Steffen Brakebusch, Telefon 05522 86990 84 erhältlich.

Straßen gehören der Allgemeinheit. Im Land Baden-Württemberg sind bislang keine Straßenausbaubeitrags erhoben, während in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Erhebung von Straßenausbaubeiträge abgeschafft haben.

 

 

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Der Vorsitzende der Kreisgruppe Harz Steffen Brakebusch gibt gern weitere Informationen.

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