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Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Nächstes Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“        am 02. März 2026

 

Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ pflegt seit Jahren alte bergmännische Traditionen. Dazu zählt auch das Tscherper-Essen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tscherper-Frühstück. Das nächste Tscherper-Frühstück findet am Montag, 2. März 2026, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tscherper-Messer mit.

Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund.

Bei diesem gemeinsamen Tscherper-Essen am 2. März 2026 kommt das Gespräch nicht zu kurz. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Essen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.

 

VBZ Niedersachsen

Sanieren in Wohnungseigentümergemeinschaften 

Energieberatung der Verbraucherzentrale gibt praktische Tipps

Hannover (kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: In vielen Wohnanlagen steckt großes Potenzial zur Energieeinsparung. Für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG) ist die Umsetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen jedoch oft komplex: Mehrere Eigentümerinnen und Eigentümer müssen sich auf Maßnahmen und Zeitpläne verständigen, technische Fragen klären und rechtliche Rahmenbedingungen beachten. Das kann abschreckend sein – muss es aber nicht.

Gerade im älteren Gebäudebestand lassen sich mit einer gut geplanten Sanierung nicht nur Energie und Kosten sparen, sondern auch der Wohnkomfort erhöhen und der Wert der Immobilie langfristig sichern. Es spricht also einiges dafür, sich in einer WEG nicht vom erhöhten Abstimmungsbedarf entmutigen zu lassen. Wichtig sind aber ein strukturiertes Vorgehen und eine unabhängige fachliche Begleitung.

Erster Schritt: Anbieterunabhängige Beratung

Seit Januar 2026 bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale ein Beratungsangebot, das auf die Bedürfnisse von Wohnungseigentümergemeinschaften zugeschnitten ist. Die Beratung zeigt auf, wo die größten energetischen Schwachstellen liegen, welche Maßnahmen sinnvoll miteinander kombiniert werden können, und welche Fördermöglichkeiten bestehen. „Eine unabhängige Energieberatung schafft eine gemeinsame Wissensbasis innerhalb der Eigentümergemeinschaft“, erklärt Birgit Wordtmann, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „So lassen sich Diskussionen versachlichen und fundierte Entscheidungen treffen.“ 

Auch ein Vortrag in der Wohnungseigentümergemeinschaft durch eine neutrale Person kann hilfreich sein. Weitere Informationen zur Energieberatung für Wohnungseigentümergemeinschaften unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/energieberatung-fuer-wohnungseigentuemergemeinschaften/.

Gebäudehülle vor Heizungsanlage

Bevor über den Austausch der Heizungsanlage entschieden wird, lohnt sich der Blick auf die Gebäudehülle. Dazu zählen Dämmung, Fenster und Türen. „Die Gebäudehülle ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Sanierung“, betont Wordtmann. „Eine gute Dämmung reduziert Wärmeverluste erheblich und senkt langfristig die Heizkosten.“ Darüber hinaus verbessert sie den sommerlichen Hitzeschutz, erhöht den Wohnkomfort, steigert den Immobilienwert und trägt zum Schallschutz bei. Ein weiterer Vorteil: Sinkt der Wärmebedarf des Gebäudes, kann die Heizungsanlage kleiner dimensioniert werden. Das wirkt sich positiv auf die Investitionskosten aus.

Fenster und Türen

Kleine Schwachstellen können große Auswirkungen haben: Undichte Fenster und Türen verursachen bis zu 20 Prozent Wärmeverlust. Der Austausch kann daher ein wirkungsvoller erster Schritt sein. Als Einzelmaßnahme ist er zudem förderfähig, etwa über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Erneuerbare Energien mitdenken, Förderungen nutzen

Ergänzend zur energetischen Sanierung können erneuerbare Energien sinnvoll in das Gesamtkonzept integriert werden. Solarthermie, Photovoltaik oder Batteriespeicher bieten die Möglichkeit, Energiekosten zu senken und die Unabhängigkeit vom Energiemarkt zu erhöhen.

Für nahezu jede energetische Maßnahme stehen staatliche Förderprogramme oder Zuschüsse zur Verfügung. Die Herausforderung besteht häufig darin, die Sanierung schrittweise zu planen und gemeinschaftlich umzusetzen. „Eine strukturierte Planung und unabhängige Beratung helfen, Fördermittel optimal zu nutzen und den Sanierungsprozess realistisch zu gestalten“, erklärt Wordtmann.

Anmeldung und weiterführende Tipps:

Informationen zur Online-Anmeldung sowie zu Ablauf und Kosten einer Beratung für WEG bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale auf ihrer Website unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/energieberatung-fuer-wohnungseigentuemergemeinschaften/

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale kooperiert mit der Deutschen Energieagentur (dena) im Projekt „Energetische Modernisierung in Wohnungseigentümergemeinschaften“. Wissenswertes für Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Verwaltungen unter: gebaeudeforum.de/wissen/weg-praxisguide/

Fragen zum Thema energetisches Sanieren im Wohneigentum beantwortet die Energieberatung der Verbraucherzentrale mit ihrem umfangreichen Angebot. Die Beratung findet online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch statt. Die Fachleute informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind alle Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter unserer bundesweit kostenfreien Hotline 0800 809802400 sowie in Vorträgen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Kloster Walkenried

Ein besonderes Erlebnis am Valentinstag im Kloster Walkenried


Führung im Kerzenschein mit Überraschungsbuffet

 

Walkenried (ein/kip) Das Kloster lädt ein: Überraschen Sie Ihre Liebsten am Valentinstag, dem 14. Februar, mit einem außergewöhnlichen Erlebnis für Verliebte und Genießer: begleiten Sie uns auf einen stimmungsvollen Rundgang im Kerzenschein in romantischer Atmosphäre. In der beeindruckenden Kulisse des Klosters Walkenried entsteht so am Tag der Liebenden eine bleibende Erinnerung.

Die Führung im Kerzenschein beginnt am frühen Abend und führt durch den einzigartigen mittelalterlichen Kreuzgang. Umhüllt von Dunkelheit und Kühle, eingetaucht in das warme Licht Hunderter Kerzen, erfahren Sie von der faszinierenden Geschichte der Walkenrieder Gottesmänner und ihres Klosters.

 

Im Anschluss erwartet Sie und Ihre Begleitung ein Überraschungsbuffet im Refektorium, dem ehemaligen Speisesaal der Mönche – ein genussvoller Ausklang für einen unvergesslichen Valentinstag.

 

Die Führung beginnt am Samstag, dem 14. Februar, um 17.15 Uhr, dauert etwa eine Stunde und kostet 13 Euro bzw. 11 Euro ermäßigt. Der Beitrag von 25 Euro für die Verköstigung ist an das KlosterCafé zu entrichten.

Eine Anmeldung spätestens drei Tage vorher ist erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05525-9599064.

 

Weitere Infos und Anmeldungen:

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried

Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

VBZ Niedersachsen

Bohnen, Linsen und Co.: Eiweiß mit gutem Gewissen

Wissenswertes zum Tag der Hülsenfrüchte

Hannover (kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Wer sich fleischarm ernähren möchte, Käse aber nicht mehr sehen kann, muss nicht täglich drei Eier essen. Denn: Der Eiweißbedarf lässt sich sehr gut mit Hülsenfrüchten decken. Sie überzeugen nicht nur als klimafreundliche Alternative zu tierischen Eiweißquellen, auch mit ihrer Nährstoffbilanz können sie punkten. Zum Tag der Hülsenfrüchte am 10. Februar informiert die Verbraucherzentrale Niedersachsen über das unterschätzte Superfood.

„Hülsenfrüchte sind eine hervorragende Quelle für die Eiweißversorgung und bieten damit eine vollwertige Alternative zu tierischen Produkten“, sagt Constanze Rubach, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Im Vergleich zu beispielsweise magerem Rindfleisch weisen Linsen sogar einen höheren Proteingehalt auf“, stellt die Expertin fest. Allerdings sei zu beachten: „Der Körper kann das pflanzliche Eiweiß nicht so einfach verwerten, da bestimmte essentielle Aminosäuren nicht ausreichend vorhanden sind. Hülsenfrüchte sollten deswegen immer mit anderen Lebensmitteln wie zum Beispiel Getreide kombiniert werden – etwa das Linsencurry mit Brot oder ein Chili mit Vollkornreis.“ Solche Kombinationen liefern die nötigen Bausteine, um körpereigenes Eiweiß effektiver zu bilden. Ein weiterer Vorteil von Hülsenfrüchten: ihr im Vergleich zu tierischem Protein hoher Ballaststoffgehalt, der sich positiv auf die Verdauung auswirkt. Die Liste der Vorteile kann noch verlängert werden, doch ist einer entscheidend, wenn es um eine zukunftsfähige Ernährung geht: Die CO2-Bilanz von Linsen, Bohnen und Co. ist mit Abstand geringer als bei tierischen Eiweißquellen. 

Hülsenfrüchte genießen – aber wie?

Viele haben es nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten mit Verdauungsproblemen zu tun. „Ein Grund dafür ist, dass Hülsenfrüchte unverdauliche Kohlenhydrate wie Oligosaccharide enthalten, die im Dickdarm von Bakterien abgebaut werden und dabei Blähungen verursachen können“, erklärt Rubach. Das ist natürlich hinderlich, wenn der pflanzliche Eiweißanteil an der täglichen Nahrungszufuhr erhöht werden soll. Die gute Nachricht: Mit ein paar Tricks lassen sich solche Beschwerden verringern. So kann das Einweichen von Bohnen nicht nur die Kochzeit verkürzen, sondern sie auch deutlich bekömmlicher machen. „Wichtig ist dabei, das Einweichwasser immer abzugießen und nicht zum Kochen zu verwenden“, sagt Rubach. Linsen stellen hier eine Ausnahme dar: „Sie müssen nicht eingeweicht, und auch ihr Kochwasser kann problemlos weiterverwendet werden.“ Zusätzlich können die richtigen Gewürze die Verträglichkeit verbessern. Kardamom, Zimt, Kurkuma, Ingwer, Kreuzkümmel oder Fenchel unterstützen die Verdauung und sorgen zugleich für mehr Aroma im Gericht. Auch wichtig zu wissen: „Hülsenfrüchte sollten grundsätzlich nicht roh verzehrt werden. Erst durch ausreichendes Erhitzen wird der natürlich enthaltene Giftstoff Phasin zuverlässig zerstört“, erklärt Rubach. Bohnen und andere Hülsenfrüchte müssen daher mindestens 15 Minuten bei 100 Grad Celsius gekocht werden, um sicher genießbar zu sein.

Hülsenfrüchte brauchen faire Preise

Zwar möchten sich viele Menschen nachhaltiger ernähren, scheitern im Alltag jedoch häufig an den Kosten. „Gerade der Preis ist für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein zentrales Hindernis“, sagt Rubach. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist daher eine Angleichung der Mehrwertsteuer auf pflanzliche Milch- und Fleischalternativen an ihre tierischen Pendants notwendig. Langfristig sollte die Mehrwertsteuer auf Hülsenfrüchte sowie auf unverarbeitetes Obst und Gemüse von sieben auf null Prozent gesenkt werden. Eine Proteinstrategie der Bundesregierung kann hierfür wichtige Impulse setzen und die Verfügbarkeit sowie Bezahlbarkeit pflanzlicher Alternativen verbessern. Die Verbraucherzentralen, der Verbraucherzentrale Bundesverband und Mitgliedsverbände haben dazu ein Positionspapier „Pflanzenproteine – von der Nische zur Normalität“ veröffentlicht. 

Weitere Informationen zu Erbsen, Linsen und Co. auf
verbraucherzentrale-niedersachsen.de/huelsenfruechte-auf-den-teller

Siedlergemeinschaft Gittelde

Siedlergemeinschaft Gittelde lädt zur Mitgliederversammlung am 28. März 2026 ein

 

Gittelde (kip) Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Siedlergemeinschaft Gittelde am Samstag, 28. März 2026, 15.00 Uhr, in der Gäststätte „Heval bei Bode“, Breite Straße 1, Gittelde, lädt Vorsitzender Ralf-Peter Karl ein. Beraten und Entschieden werden soll über den weiteren Werdegang der Gemeinschaft. Zur Diskussion steht die Auflösung der Gemeinschaft oder ein Zusammenschluss mit der Siedlergemeinschaft Windhausen.

Anträge zur Tagesordnung können Mitglieder noch bis zu einer Woche vor Beginn der Sitzung an den Vorstand Ralf-Peter Karl schriftlich eingereicht werden.

 

Bergdankfest Bad Grund 2026

 

Mit der Traditionsfeier des Tscherper-Frühstücks wird Bergdankfest 2026 im Atrium fortgesetzt

 

Bad Grund (kip) Im Atrium waren weitere Festteilnehmer aus Bad Grund, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und weiteren Bundesländern zur Freude des Knappenvereins Bad Grund und Umgebung als Veranstalter dieses weit über Bad Grunds Grenzen hinaus bekannten und gern besuchten Bergdankfestes eingetroffen. Für viele Teilnehmer herrschte große Freude des alljährlichen Wiedersehens. Andere Gäste pflegten intensive Gespräche.

Seit 1990 richtet der Knappenverein Bad Grund und Umgebung das traditionelle Bergdankfest aus. In früheren Zeiten war das Erzbergwerk Gastgeber dieses Traditionsfestes. Gefeiert wurde einst an verschiedenen Wirkungsstätten der Bergleute in Grund; beispielsweise auf der Wiemannsbucht. Ende März 1992 fand die letzte Grubenfahrt der aktiven Bergleute statt, die die Erze zutage förderten. Der letzte Förderwagen wurde zutage gefördert.

Vorsitzender Gerd Hintze vom örtlichen Knappenverein begrüßte alle Teilnehmer der Berg- und Hüttenvereine und die zahlreich gekommenen Ehrengäste. Sein besonderer Gruß galt Ortsbürgermeister Holger Diener als Schirmherr, Bürgermeister Patrick Schmidt und Landrat Marcel Riethig, Vorstandsmitglied Jörg Hublitz von der Sparkasse Osterode, Frank Uhlenhaut von der Harzenergie, den Ehrenvorsitzenden des Vereins der Berg- und Hütten- und Knappenleute Niedersachsen (VBN) Lutz Fründt, den VBN-Vorsitzenden Gerd Pape und namentlich die zahlreich am Fest teilnehmenden Vereine. Einen besonderen Gruß rief er der Fachärztin für Allgemeinmedizin, Balneologie und Medizinische Klimatologie Annegret Mödden und dem HNO-Facharzt Dr. med. Manfred Eilts zu. Frau Mödden betreut als örtliche Hausärztin viele Bergleute mit ihren Familien, die noch als aktive Bergleute eingefahren waren.

Im Mittelpunkt der Grußworte stand die Pflege der Tradition und einstige Bedeutung des Bergbaus über Jahrhunderte für den Harz.

Mit lobenden Worten dankte VBN-Vorsitzender Gerd Pape die seit über 15 Jahre bestehende ehrenamtliche Arbeit von Gerd und Heike Hintze (Schriftführerin des Knappenvereins). Ihr stetes Bemühen ist es zu verdanken, dass alljährlich in Bad Grund das Bergdankfest stattfindet. Er verlieh ihnen die VBN-Verdienstmedaille in Silber.

Einige Vereine hatten ihren Nachwuchs in bergmännischer Kleidung mitgebracht. Gerd Hintze lobte die Nachwuchsarbeit und überreichte jedem Kind oder Jugendlichen unter großem Beifall ein Präsent.

Nach den Grußworten begann das traditionelle Tscherper-Essen. Sichtlich zufriedene Gesichter freuten sich nach dem gemeinsamen Essen über die von der Brauchtumsgruppe des Harzklubs Bad Grund gesungenen Lieder, während der Spielmannszug des Bergmannsvereins Bad Salzdetfurth mehrmals für musikalische Unterhaltung sorgten.

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Bergdankfest Bad Grund 2026

Bergdankfest Bad Grund 2026 – Ein farbenfreudiger Umzug zahlreicher Berg-,Hütten- und Knappenvereine erfreute Einwohner und Gäste

 

Bad Grund (kip) Nach dem gemeinsamen mit Liedern der Sänger aus Badenhausen/Schwiegershausen umrahmten Gottesdienst zum Bergdankfest mit Pastor Jörg Uwe Pehle nahmen die zahlreichen Fahnenabordnungen mit ihren Berg- und Hüttenvereinen aus nah und fern auf dem Marktplatz und auf dem Hübichweg zur großen Bergparade Aufstellung. Der Spielmannszuges der Bergmannsvereins Bad Salzdetfurth sorgte mit seiner Marschmusik für den richtigen Schritt und Tritt. Den Umzug führte Vorsitzender Gerd Hintze mit dem ausrichtenden Knappenverein Bad Grund und Umgebung nach den Spielleuten an. Durch Bad Grunds Innenstadt führte die farbenfreudige Bergparade über die Straßen Markt und An der Post, Osteroder und Clausthaler Straße zum Atrium. Mit wunderschöne Bergmannstrachten präsentierten sich die Bergleute. Auch einige Einwohner, die einst in die Grube des hiesigen Erzbergwerks eingefahren waren oder sich sonst den Bergleuten verbunden fühlten, schlossen sich dieser Bergparade an. Auch Bürgermeister Patrick Schmidt zählte zu den Umzugsteilnehmern.

Im Atrium fand das traditionelle Tscherper-Frühstück mit den Ehrengästen statt.

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Bergdankfest Bad Grund 2026

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ nahm am Bergdankfest 2026 teil

 

Bad Grund (Kip) Überaus gut besucht war das diesjährige Bergdankfest. Mit einer Abordnung nahm die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ an diesem Traditionsfest in der alten Bergstadt Bad Grund teil. Vorsitzender Jürgen Knackstädt betonte, dass zwischen dem das Fest ausrichtenden Knappenverein Bad Grund und Umgebung und der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ eine enge Verbundenheit bestehe. Viele ehemalige Bergleute oder die mit dem Bergbau verbunden sind, sind Mitglieder in der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“. Landesvorsitzender des Verbands Wohneigentum Niedersachsen (VWE) Steffen Brakebusch ergänzte und führte aus, dass der Verband für die Interessen des selbstgenutzten Wohneigentums eintrete. Viele ehemalige Bergleute haben sich eine eigene Heimstätte geschaffen und nutzen das Angebot des Verbands. Deshalb war es für die örtliche Siedlergemeinschaft eine Selbstverständlichkeit und zugleich eine Ehre mit einer Abordnung die Tradition der Bergleute zu unterstützen. Zu einem Gedankenaustausch mit dem VWE- Landesvorsitzenden Stefffen Brakebusch kam zur Vorsitzende des Knappenvereins Gerd Hintze vorbei.

Die Abordnung der Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" feierten gemeinsam mit den Sängern aus Badenhausen und Schwiegershausen. Die Sänger hatten zuvor den feierlichen Gottesdienst in der St. Antoniuskirche mit ihren Liedbeiträgen bereichert.

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