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Alljährlich ziert ein geschmückter Weihnachsbaum den Marktplatz
Bad Grund (kip) Rechtzeitig zum ersten Advent stellt die Osterfeuergemeinschaft „Grüne Tanne“ auf dem Marktplatz in Bad Grund einen Weihnachsbaum auf. Die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule haben in Wochen vor Advent weihnachtlichen Schmuck gebastelt. Diesen Schmuck hängen die Ehrenamtlichen auf, sodass der Weihnachsbaum schmuck aussieht. Jung und alt freuen über den geschmückten Weihnachtsbaum, der in diesem Jahr auch im Schnee sich zeigte.
Hannover/Bad Grund (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Ein hohes Einkommen sagt nicht viel aus, wenn gleichzeitig die Ausgaben auch hoch sind. Entscheidend für den Wohlstand ist das Verhältnis von Ausgaben und Einnahmen. Ein regionaler Preisindex für die Landkreise hilft, die höheren Einkommen in den Großstädten vor dem Hintergrund hoher Immobilienpreise zu beleuchten. Eine Studie zeigt, dass das Leben auf dem Lande, zum Beispiel im Landkreis Holzminden, finanzielle Vorteile haben kann.
Von herausragender Bedeutung für den regionalen Preisindex sind die Wohn kosten. Zum einen, weil sie regional sehr stark variieren, und zum anderen, weil sie einen großen Anteil am statistischen Warenkorb ausmachen. Die Lebenshaltungskosten liegen in 274 Kreisen und kreisfreien Städten, das heißt in über zwei Dritteln der administrativen Einheiten (68,5 %), unter dem Bundesdurchschnitt. Dort lebt etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland (55 %).
Der regionale Preisindex vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) berechnet einen Kostenvorteil für die Landkreise gegenüber den Metropolen. Im IHK-Bezirk Hannover liegen die regionalen Preise erheblich unter dem Bundesdurchschnitt: Die Indexwerte der Landkreise Holzminden (91,3), Northeim (92,5) und Nienburg (93,2) liegen markant unterhalb der Region Hannover (100,8) oder gar Hamburg (111,5), kurz: Ein um 20 Prozent höheres Gehalt in Hamburg als in Holzminden wird durch die höheren (Immobilen-) Preise (111,5 zu 91,3) aufgezehrt.
Ein statistischer Zusammenhang ergibt sich zudem mit der jährlichen Wachstumsrate der Bevölkerung von 2011 bis 2021. Alle Landkreise und kreisfreien Städte mit Einwohnerverlusten in diesem Zeitraum liegen unter dem Bundesdurchschnitt des regionalen Preisniveaus. Bei den wachsenden Landkreisen und kreisfreien Städten ist die Aussage nicht eindeutig – sie liegen zum Teil unter oder auch über dem Mittelwert. Allerdings weisen – mit Ausnahme der Stadt Leipzig – stark wachsende Landkreise und kreisfreie Städte, das heißt all jene mit einem jährlichen Zuwachs von über 1 Prozent, überdurchschnittliche Werte beim Preisindex auf.
Bei einem Vergleich des Preisindex mit und ohne Wohnkosten zeigt sich, dass die Kosten für das Wohnen die regionalen Preisunterschiede dominieren. Ihre Indexwerte haben eine extrem hohe Spannweite.
Ein ganz anderes Bild zeichnet der Preisindex ohne Wohnkosten. Seine Werte schwanken über das Bundesgebiet lediglich zwischen 98,3 und 104,2. Damit unterscheiden sich die Kosten für Waren und Dienstleistungen ohne Wohnkosten deutschlandweit nur in einem geringen Ausmaß.
Studie: Regionaler Preisindex für Deutschland – ein neuer Erhebungsansatz mit Big Data
Stand: 16.11.2023
Osteoporose Selbsthilfegruppe Bad Grund lädt zur Jahreshauptversammlung am 1. Dezember
Bad Grund (kip) Am Freitag, 1. Dezember, 11.45 Uhr, beginnt die Jahreshauptversammlung der Osteoporose Selbsthilfegruppe Bad Grund im Atrium, Clausthaler Str. 1, Bad Grund. Nach Eröffnung der Versammlung gibt es eine gemeinsames Mittagessen.
Mit einem vorweihnachtlichen Zusammensein bei Kaffee, Kuchen, Tee und Brötchen wird die Jahreshauptversammlung ausklingen. Die Kosten für Mittagessen, Kaffee und Kuchen übernimmt der Verein.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung beim Vorsitzende Ulli Milas, Tel. 05327 1819, oder im Gesundheitszentrum Bad Grund gebeten.
Hannover/Bad Grund (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Die seit nunmehr einem Jahr anhaltenden Preisanpassungen auf dem deutschen Immobilienmarkt setzten sich im dritten Quartal 2023 fort. Das zeigt eine Auswertung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) basierend auf echten Transaktionen von 700 Kreditinstituten.
Gegenüber dem Vorquartal reduzierten sich Wohn- und Gewerbeimmobilienpreise in Deutschland um durchschnittlich 1,7 Prozent. Auf Jahressicht belief sich das Minus gegenüber dem dritten Quartal 2022 auf 7,1 Prozent. Die Daten des vdp basieren – im Gegensatz zu anderen Immobilienindizes – auf der Auswertung echter Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten und decken Quartal für Quartal den gesamten deutschen Markt ab.
Im dritten Quartal dieses Jahres gaben die Wohnimmobilienpreise um 1,7 Prozent gegenüber dem direkten Vorquartal (Q3 2023 zu Q2 2023) nach. Im Vergleich zum Vorjahresquartal (Q3 2023 zu Q3 2022) betrug der Rückgang 6,3 Prozent. Seit ihrem Höchststand zur Jahresmitte 2022 nahmen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland durchschnittlich um 7,0 Prozent ab.
Die Gewerbeimmobilienpreise fielen im dritten Quartal 2023 um 2,2 Prozent auf Quartals- und um 10,3 Prozent auf Jahressicht. Damit beläuft sich der Wertverlust, der bei Gewerbeimmobilien seit ihrem Preishöchststand im zweiten Quartal 2022 eingetreten ist, bislang auf 12,3 Prozent. Von 2010 bis Mitte 2022 hatten sich die Gewerbeimmobilienpreise nach den Berechnungen des vdp um 55,4 Prozent erhöht.
Zur Abnahme der Gewerbeimmobilienpreise in Höhe von -2,2 Prozent auf Quartals- und -10,3 Prozent auf Jahressicht trugen im Berichtsquartal sowohl die Preisrückgänge bei Einzelhandels- als auch bei Büroimmobilien bei: Während sich die Einzelhandelsimmobilienpreise um 1,2 Prozent bzw. 9,3 Prozent verminderten, gaben die Preise für Büros um 2,5 Prozent bzw. 10,6 Prozent nach. Erstmals seit dem Jahr 2009 fiel damit der Preisrückgang bei Büroimmobilien höher aus als bei Einzelhandelsimmobilien.
Pressemeldung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken vom 10.11.2023
Stand: 23.11.2023
Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zur Adventsfeier am 3. Dezember ein
Bad Grund (kip) Am Sonntag, 3. Dezember, 15.00 Uhr, beginnt im Schützenhaus im Teufelstal in der Bergstadt die Adventsfeier der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“. Es ist zugleich die Jahresabschlussfeier. Die Eigenbeteiligung an den Kosten des Essens beträgt 6,50 Euro pro Person.
Zur Planung des gemeinsamen Essens bittet der Vorstand an eine vorherige Anmeldung beim Vorsitzenden Jürgen Knackstädt, Tel. 05327-2210, oder bei seinem Stellvertreter Steffen Brakebusch, Tel. 05522-951070.
Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Tschärper-Essen am 4. Dezember ein
Bad Grund (kip) An jedem ersten Montag im Monat treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im „Alten Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tschärper-Frühstück. Das nächste Tschärper-Frühstück findet am Montag, 4. Dezember, 10.00 Uhr, im Vereinsraum „Altes Rathaus“, Bad Grund, Markt 18. statt.
Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tschärper-Messer mit.
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. (05327) 2210.
Weihnachtsfeier des Biochemischen Vereins Clausthal-Zellerfeld findet am 11. Dezember statt
Clausthal-Zellerfeld (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zur Weihnachstfeier am Montag, 11. Dezember, 18.30 Uhr, ein. Die Feier findet wie üblichj im ehemaligen Café von Frau Kruse, Schützenstr. 9, in Clausthal-Zellerfeld statt.
Es wäre schön, wenn jeder Teilnehmer etwas Gebäck zur Weihnachstfeier mitbringt und etwas zur Gestaltung beiträgt.
Zu dieser Feier lädt die Vorsitzende Elke Blohm, Seesen, Tel. 05381-46 355, ein.
SoVD Gittelde-Windhausen lädt zum gemütlichen Kaffeenachmittag am 13. Dezmber ein
Gittelde-Windhausen (kip) Zum gemütlichen Kaffeenachmittag im Advent des SoVD Gittelde-Windhausen lädt die Frauensprecherin Angelika Fischer zu Mittwoch, 13. Dezember, 15.00 Uhr, in den Gemeinschaftsraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, ein.
Aus organisatorischen Gründen wird -soweit noch keine Anmeldung vorliegt- um eine vorherige Anmeldung bei der Frauenbeauftragten Angelika Fischer, Tel. 05327 86 94 586, erbeten.Mit diesem AdventsKaffeenachmittag soll das Jahr 2023 ausklingen.
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
