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Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zu verschiedenen Veranstaltungen

Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zu verschiedenen Veranstaltungen

 

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Gesundheitsverein Clausthal-Zellerfeld hatte zu Beginn des Jahres zu einigen Veranstaltungen eingeladen, die wegen der Corona-Zwangspause wieder abgesagt werden mussten. Unter Berücksichtigung der veränderten Hygienevorgaben zur Corona-Pandemie geht der Verein nunmehr mit Zuversicht davon aus, dass jetzt wieder Treffen und Versammlungen durchgeführt werden konnten.

Die Vorsitzende des Gesundheitsvereins lädt zum Treffen am Montag, 14. März 2022 nach Clausthal-Zellerfeld, am Montag, 11. April, zur Jahreshauptversammlung in Clausthal-Zellerfeld und zum Treffen am Donnerstag, 28. April, nach Osterode. Im Mittelpunkt der Treffen stehen Informationen über die Anwendung und Verwendung vpn Schüßler-Salze.

Zu den einzelnen Veranstaltungen werden in Kürze ergänzende Informationen gegeben. Gäste sind zu den Veranstaltungen wie immer herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt gern Elke Blohm als Vorsitzende des Biochemischen Vereins unter Tel. 05381 46355.

 

Trübe Jahresbilanz des Gastgewerbes 2021

TOURISMUS

Trübe Jahresbilanz des Gastgewerbes 2021

Hannover/Harz (ihk/kip) Die IHK Hannover teilt mit: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die realen Umsätze im Gastgewerbe in Deutschland im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr, dem ersten Corona-Jahr 2020, noch einmal um 2,2 Prozent zurückgegangen – und liegen 40,3 Prozent unter dem Vorkrisenjahr 2019.

Das Jahresergebnis 2021

Der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland ist laut Destatis im Jahr 2021 gegenüber dem sehr schwierigen Vorjahr, in dem die Corona-Pandemie im März ihren Anfang nahm, Anfang November der Shutdown für die Gastronomie startete und Inlandsreisen eingeschränkt wurden und zwischenzeitig Beschränkungen unterschiedlicher Art erfolgten, real noch einmal um 2,2 Prozent zurückgegangen. Damit hat sich das Gastgewerbe im vergangenen Jahr nicht vom Umsatzeinbruch des Vorjahres erholen können. Nur in jeweiligen Preisen konnte ein marginales Plus von 0,1 Prozent erzielt werden.

Lediglich der Bereich der Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen erreichte einen geringfügigen realen Zusatzumsatz von 1,3 Prozent (nominal: + 2,6 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Die Gastronomie musste hingegen einen preisbereinigten Umsatzverlust von 4,0 Prozent hinnehmen (in jeweiligen Preisen reduzierte sich das Minus auf 0,8 %). Auch das Teilsegment der Caterer und sonstigen Verpflegungsdienstleistungen musste ein reales Minus von 1,5 Prozent schlucken, konnte lediglich nominal ein Plus von 1,2 Prozent verbuchen.

Damit waren die Jahre 2020 und 2021 die umsatzschwächsten seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994. Im Vergleich mit dem Vorkrisenjahr 2019 hat das Gastgewerbe 2021 real 40,3 Prozent und nominal 36,4 Prozent weniger umgesetzt.

Dezember 2021

Im Dezember 2021 hat das Gastgewerbe seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahres-(Lockdown-) Monat Dezember 2020 real mit plus 98,4 Prozent (nominal: + 102,2 %) etwa verdoppelt. Damit lag der Umsatz real aber noch 41,6 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Kalender- und saisonbereinigt ist der Umsatz in der vierten Corona-Welle mit verschärften Zugangsbeschränkungen in Gastronomie und Beherbergung und einem in weiten Teilen eingebrochenen bzw. ausgebliebenen Weihnachtsgeschäft (Essen und Reisen) durch ausgebliebene Buchungen aus dem Geschäftssegment und von Privatgästen gegenüber dem Vormonat November 2021 real um 21,1 Prozent zurückgegangen (nominal: - 20,4 %).

Im Bereich der Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen sank der reale Umsatz kalender- und saisonbereinigt um 27,2 Prozent gegenüber dem November 2021. Im Vergleich zum Dezember 2020, als ein bundesweites Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste galt, stieg der reale Umsatz im Dezember 2021 um 193,1 Prozent. Trotz dieses Anstiegs lag der reale Umsatz im Dezember 2021 noch 47,4 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Februar 2020.

In der Gastronomie ist der Umsatz im Vormonatsvergleich kalender- und saisonbereinigt real um 18,2 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, als die Gastronomie mit Ausnahme des Außer-Haus-Verkaufs geschlossen war, lag er real um 74,6 Prozent höher. Allerdings lag er noch immer 39,1 Prozent unter dem Niveau vom Februar 2020.

Die Umsatzentwicklung nach den Teilsegmenten

Dezember 2021 gegenüber Dezember 2020 (Originaldaten):

  • Beherbergungsgewerbe (nominal: + 196,4 %; real: + 193,1 %),
  • Gastronomie (nominal: + 79,3 %; real: + 74,6 %),
    darunter:
    - Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen (nominal: +
     19,1 %; real: + 16,5 %).

Januar – Dezember 2021 gegenüber Januar – Dezember 2020 (Originaldaten):

  • Beherbergungsgewerbe (nominal: + 2,6 %; real: + 1,3 %),
  • Gastronomie (nominal: - 0,8 %; real: - 4,0 %),
    darunter:
    - Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen (nominal: +
     1,2 %; real: - 1,5 %).

Hinweise des Statistischen Bundesamtes

Die monatliche Erhebung im Gastgewerbe erfasst nach dem Handels- und Dienstleistungsstatistikgesetz (HdlDlStatG) vom 22. Februar 2021 Unternehmen (Erhebungseinheiten) des Gastgewerbes mit einem Jahresumsatz von mindestens 165.000 Euro.

Seit dem Berichtsmonat Juli 2021 werden alle in der Pressemitteilung angeführten Veränderungsraten basierend auf kalender- und saisonbereinigten Daten berechnet.

Besonderer Hinweis: Die Ergebnisse der Gastgewerbestatistik können besonders in den Sommermonaten von denen der Tourismusstatistik abweichen, da zum Beispiel der Umsatz in den Beherbergungsunternehmen zeitlich nicht immer mit den Übernachtungen zusammenfällt. Auch methodische Unterschiede führten zu abweichenden Ergebnissen.

Die Ergebnisse zum Gastgewerbeumsatz sind neben weiteren Indikatoren zur Einordnung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auch auf der Sonderseite „Corona-Statistiken“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Statistischen Bundesamt, Konjunktur des Handels und der Dienstleistungen, Tel. 0611 752032, www.destatis.de/kontakt.

Zeitreihen zur Umsatzentwicklung können Sie kostenfrei über die Tabelle https://www-genesis.destatis.de/genesis/online/logon?language=de&sequenz=tabelleErgebnis&selectionname=45213-0005&sachmerkmal=WERTE5&sachschluessel=WERTORG&sachmerkmal2=WZ08W7&sachschluessel2=WZ08-55,WZ08-551,WZ08-552,WZ08-553,WZ08-559,WZ08-56,WZ08-561,WZ08-562,WZ08-563,WZ08-561-01,WZ08-55-01&zeitscheiben=2&leerzeilen=false">„Umsatz im Gastgewerbe“ (45213-0005) in der Datenbank GENESIS-Online abrufen.

Mittelstand bleibt trotz Corona Wachstumsmotor

Mittelstand bleibt trotz Corona Wachstumsmotor

Der Mittelstandsbericht der Landesregierung zeigt, dass der niedersächsische Mittelstand der Job- und Wachstumsmotor des Landes ist.

Hannover/Harz (ein/kip) Die IHK Hannover teilt mit: 323.400 Unternehmen, rund 2,1 Millionen Beschäftigte und etwa 224 Milliarden Euro Umsatz - so lauten nur einige der Schlüsselzahlen, die den herausragenden Stellenwert des Mittelstandes für Niedersachsens Wirtschaft unterstreichen. Sie stammen aus dem aktuellen Mittelstandsbericht 2017-2021 über die Lage der kleinen und mittleren Unternehmen in Niedersachsen, den die Landesregierung vorgelegt hat.

Trotz der Pandemie bleibt der Mittelstand Job- und Wachstumsmotor. Die Zahl der Unternehmen ist zwischen 2017-2021 um 2,4 Prozent und damit schneller als im Bundesdurchschnitt (ein Prozent) gewachsen. Mit rund 70 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist der Mittelstand in der Summe der größte Arbeitgeber in Niedersachsen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist von 2016 bis 2020 in Niedersachsen um fast 181.000 (6,4 Prozent) gestiegen.

Corona hat jedoch tiefe Spuren in Niedersachsens Wirtschaft hinterlassen. Allein in Niedersachsen wurden bis Jahresende 2021 rund 6,6 Milliarden Euro Wirtschaftshilfen von Bund und Land für Unternehmen und Selbstständige zur Verfügung gestellt. Neben der Pandemie-Bewältigung bleiben Digitalisierung, Klimaschutz, Entbürokratisierung oder auch Fachkräftegewinnung die zentralen Herausforderungen des Mittelstands.
Weitere wesentliche Ergebnisse des Mittelstandsberichts:
• 96,7 Prozent der exportierenden Unternehmen sind KMU (rund 27.500). Die KMU erzielten 2019 im Export 18,1 Milliarden Euro.
• Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt über den gesamten Berichtszeitraum betrachtet: 100.000 zusätzliche Erwerbstätige.
• Mittelstand wichtigster Ausbilder: Von den 164.431 Auszubildenden in Niedersachsen waren 73,2 Prozent beziehungsweise rund 120.343 Auszubildende in mittelständischen Betrieben zu finden.
• Mehr FuE-Personal (Forschung- und Entwicklung / 2009: 24.000 Personen, 2019: 36.382 Personen) und auch die FuE-Intensität der forschenden KMU liegt mit 3,2 Prozent leicht über dem Bundesschnitt von drei Prozent).
• Unternehmensübergabe ist ein wichtiges Thema: Unter der Annahme, dass die Struktur unverändert geblieben ist, sind für den Zeitraum 2018 bis 2022 rund 13.800 Unternehmens-Übernahmen zu erwarten.
• Trotz Corona mehr Gründungen: Zwischen 2016 und 2020 überstieg die Zahl der Gründungen jedes Jahr die Marke von 10.400, im Jahre 2020 waren es sogar 11.108. Die Gründungsintensität, gemessen als Betriebsgründungen pro 10.000 Erwerbspersonen, ist gestiegen. In Niedersachsen stieg sie von 26,3 auf 27,1.
• Innerhalb des Mittelstandes ist das Handwerk eine wichtige Teilgruppe. Zum Handwerk gehören 15,6 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Niedersachsen (13 Prozent deutschlandweit).
• Gründungsaktivität bei Startups nimmt trotz Corona-Krise zu: Die Zahl der Startup-Gründungen 2020 ist gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent gestiegen. Insgesamt konnten 2020 106 Startup-Gründungen in Niedersachsen verzeichnet werden. Der Gründerinnenanteil ist dabei überdurchschnittlich hoch: Niedersachsen setzt mit einem Frauenanteil von 20 Prozent, der deutlich über dem Bundesdurchschnitt mit 16 Prozent liegt erfolgreich.

Jahreshauptversammlung des SoVD Gittelde-Windhausen am 18. Februar 2022 wurde abgesagt

Jahreshauptversammlung des SoVD Gittelde-Windhausen am 18. Februar 2022 wurde abgesagt

 

Gittelde-Windhausen (kip) Die für Samstag, 18. Februar, in der Gaststätte „Bode“ Gittelde vorgesehene Jahreshauptversammlung des SoVD Gittelde-Windhausen wurde aus corona-bedingten Gründen abgesagt. Stellvertretender Vorsitzender Günter Hübscher teilt ergänzend dazu mit, dass zu gegebener Zeit erneut zu einer Versammlung rechtzeitig eingeladen wird.

 

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zum Treffen am 24. Februar 2022 ein

Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zum Treffen am 24. Februar 2022 ein

 

Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund/Osterode (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld mussten wegen der Corona-Zwangspause einige Veranstaltungen absagen.

Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 24. Februar, 18.30 Uhr, in Osterode, Freiheiter Hof, Hauptstraße 9, statt. Der Veranstaltungsraum kann durch die Nebeneingangstür des Restaurants betreten werden. Gäste sind zu diesen Veranstaltungen herzlich willkommen. Themen der Vereinstreffen sind Informationen über die Anwendung von Schüßler Salze.

Weitere Informationen zu diesem Treffen gibt gern die Vorsitzende des Biochemischen Gesundheitsvereins Clausthal-Zellerfeld Elke Blohm, Telefon (05381) 46355,

Inflationsrate steigt im November 2021 weiter

Inflationsrate steigt im November 2021 weiter

Hannover (kip) Die IHK Hannover teilt mit: Die Inflationsrate in Deutschland lag im November 2021 bei plus 5,2 Prozent. Die Inflationsrate ist zum sechsten Mal in Folge gestiegen. Eine höhere Inflationsrate gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zuletzt vor fast 30 Jahren.

Die hohen Inflationsraten im zweiten Halbjahr 2021 haben verschiedene Gründe, darunter Basiseffekte durch niedrige Preise im Vorjahr. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuersätze im zweiten Halbjahr 2020 und insbesondere niedrige Preise der Mineralölprodukte im Vorjahr, die im November Tiefststände erreichten, wirkten sich erhöhend auf die Gesamtteuerung aus. Neben den temporären Basiseffekten wirken derzeit zunehmend krisenbedingte Effekte, wie Lieferengpässe und die deutlichen Preisanstiege auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen, die sich ebenfalls im Verbraucherpreisindex niederschlagen.

Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von November 2020 bis November 2021 überdurchschnittlich um 7,9 Prozent. Vor allem die Preise für Energieprodukte lagen nach den Berechnungen der Statistiker mit 22,1 Prozent deutlich über der Gesamtteuerung. Mit 101,9 Prozent verdoppelten sich die Preise für Heizöl binnen Jahresfrist, ferner wurden die Kraftstoffe merklich teurer (+ 43,2 %). Auch die Preise für andere Haushalt-Energieprodukte wie Erdgas (+ 9,6 %) und Strom (+ 3,1 %) erhöhten sich. Neben den Basiseffekten durch die sehr niedrigen Preise im November 2020 wirkte sich auch die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe preiserhöhend aus. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate im November 2021 bei 3,4 Prozent gelegen.

Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich im November 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,5 Prozent. Insgesamt verteuerten sich die Verbrauchsgüter um 9,9 Prozent. Auch die Preise für Gebrauchsgüter erhöhten sich (+ 4,3 %, darunter Fahrzeuge: + 7,7 %; Möbel und Leuchten: + 5,3 %).

Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im November 2021 um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die aufgrund des großen Anteils an den Konsumausgaben der privaten Haushalte bedeutsamen Nettokaltmieten verteuerten sich um 1,4 Prozent und dämpften somit die Gesamtteuerung. Hingegen erhöhten sich einige Dienstleistungen deutlicher, wie die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+ 5,8 %) sowie die Leistungen sozialer Einrichtungen (+ 4,7 %).

Helga Kraft dankt Schülern im ÖPNV Osterode-Bad Grund

Helga Kraft dankt Schülern

 

Bad Grund (kip) Helga Kraft aus der Bergstadt Bad Grund freut sich immer noch über die von Schülern erhaltende Unterstützung. Aufgrund ihres Alters ist Helga Kraft nicht mehr so mobil. Nach einem Arztbesuch in Osterode erledigte sie ein paar dringende Einkäufe. Beim Besteigen des Linienbusses auf dem Busbahnhof auf dem Osteroder Dielenplan in Richtung Bad Grund hatte sie Probleme mit ihrem Einkaufstrolley. Auf ihre Bitte halfen ihr einige Schüler aus den Seestädten und aus der Bergstad-,t ihren Trolley in den Linienbus zu heben. Die Schüler stellten ihren Trolley auch günstig in der Nähe der Buseingangstür ab, weil sich auch dort ein leerer Sitzplatz anbot. Über diese Hilfe war sie dankbar und zugleich erleichtert.

Als sie am Ziel angekommen war, halfen die Schüler sie dankenswerter wieder beim Aussteigen mit ihrem Einkaufstrolley. Der Busfahrer duldete, dass sie zum Aussteigen die Buseingangstür nutzte. So war ihr der beschwerliche Weg zur Busausgangstür im hinteren Busteil erspart. Nur schade, dass sie und auch die Schüler von einer Frau angemotzt wurden, weil sie die vordere Bustür zum Aussteigen nutzte. Diese Frau war die einzige Frau, die in den Bus einsteigen wollte. Dieser Vorfall war ihr sehr peinlich, denn die Schüler haben ihr nur geholfen. Den Schülern ist sehr dankbar und diesen Dank wollte sie in aller Öffentlichkeit jetzt in der Adventszeit noch einmal aussprechen.

 

Landkreis Göttingen holt Weihnachtsgrün im Gebiet der Gemeinde Bad Grund am 15. Januar 2022 ab

Landkreis Göttingen holt Weihnachtsgrün ab

 

Bad Grund (kip) Inzwischen sammelt der Landkreis Göttingen durch die beauftragte Firma Veolia, die die Abfallbeseitigung im Gebiet des bisherigen Landkreises Osterode ein. Im Gebiet der Gemeinde Bad Grund wird das Weihnachtsgrün am Samstag, 15. Januar, von den bekannten Sammelplätzen für die Grünabfuhr abgeholt.

Begonnen wird in der Bergstadt Bad Grund am Samstag, 15. Januar, 8:00 – 8:20 Uhr, Parkplatz Kapelle Taubenborn, und wird danach fortgesetzt Parkplatz Hübichweg von 8:25 – 8.45 Uhr, Parkstreifen Ibergsiedlung von 8:50 – 9:15 Uhr; in Windhausen von 9:30 – 9:55 Uhr, auf dem Hof der ehemaligen Gaststätte „Alte Burg“, in Gittelde von 10;10 – 10:30 Uhr, Sammelplatz Neustadt/Feuerwehrhaus; in Teichhütte, Sammelplatz Am Liesenbrink, von 10:35 – 10:50 Uhr, in Willensen, Lindenstraße -Höhe Nr. 21-23; von 10:35 -10:55 Uhr, in Eisdorf, Gemeindeplatz Uferstraße, von 11:05 – 11:30 Uhr, in Badenhausen, Schützenplatz, von 11.00 – 11,30 Uhr, in Oberhütte, Bushaltestelle oberh. Spielplatz, von 11:35 – 11.50 Uhr.

Die Abfallberatung weist daraufhin, dass das Weihnachtsgrün kompostiert wird, deshalb wird darum gebeten, dass das Grün ohne Baumschmuck und Lametta anzuliefern ist. Auch weiteres Grtengrün wird im Rahmen dieser Sammlung entgegengenommen.

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