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Aktuell

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VBZ Niedersachsen

Hannover (vbz/kip) Um ganz unbesorgt und unbeschwert in den Urlaub zu starten, versenden viele Menschen ihr Gepäck vorab mit einem Dienstleister an den Urlaubsort. Im Fall des Monats der Verbraucherzentrale Niedersachsen nutzt eine Verbraucherin den Service der JUMiNGO GmbH und schließt zusätzlich eine Transportversicherung ab. Als ihr Koffer verschwindet, verweigert JUMiNGO die Zahlung der Schadensprämie.

Was ist passiert?

Eine Verbraucherin aus Braunschweig vertraut für ihren gepackten Urlaubskoffer auf den Vorabversand durch JUMiNGO. Auch eine Transportversicherung schließt sie ab. Als ihr Gepäckstück tatsächlich verloren geht, fordert sie die maximale Schadensprämie in Höhe von 1.000 Euro zuzüglich einer Erstattung der Versandkosten. JUMiNGO weigert sich jedoch, die gesamte Summe auszubezahlen. Der Anbieter verweist auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen und vertritt die Meinung, dass der Koffer mit persönlichen Dingen der Verbraucherin unter den Punkt „besonders gefährdete Handelsgüter“ falle. Für diese müsse vorab eine gesonderte Risikovereinbarung geschlossen werden. Daraufhin wendet sich die Verbraucherin an die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Rechtliche Einordnung und Ergebnis der Beratung
„Kleidung und persönliche Dinge sind natürlich nicht als besonders gefährdete Handelsgüter anzusehen“, meint Markus Hagge, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. So argumentiert er auch, als er die Rechtsvertretung für die Verbraucherin übernimmt. JUMiNGO lenkt nach einiger Zeit ein und erklärt, die Versicherungsbedingungen aufgrund dieses Falls zukünftig entsprechend anzupassen. Die Betroffene erhält die gesamte Prämie sowie eine Rückerstattung der Versandkosten in Höhe von rund 1.130 Euro.

Tipps der Verbraucherzentrale
„Die Betroffene hat nichts falsch gemacht. Dennoch raten wir Verbraucherinnen und Verbrauchern, vor dem Abschluss eines solchen Vertrags immer gründlich die entsprechenden Versicherungsbedingungen zu prüfen und zu schauen, was genau in welcher Höhe versichert ist“, so Hagge. Vor allem ein Blick auf die Versicherungssumme hilft. „Wenn ein Koffer mit Kleidung, Schuhen oder sogar Sportausrüstung oder Schmuck verloren geht, kommt schnell ein hoher Geldbetrag zusammen. Diesen gilt es, richtig einzuschätzen und abzusichern“, sagt der Experte.

 

Freiwillige Feuerwehr Windhausen

Feuerwehr Windhausen lädt zum Hoffest am 31. August ein

 

Windhausen (kip) Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen lädt zu ihrem traditionellen Hoffest auf Thiemans Hof in Windhausen, Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ am Samstag, 31. August, ab 11:00 Uhr ein. Wie Ortsbrandmeister Stefan Mainka informiert beginnt dieses alljährliche Fest der Feuerwehr um 11:00 Uhr mit einer Darstellungsübung der örtlichen Feuerwehr auf dem Thiemans Hof. Ab 13.00 Uhr stellt sich die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des THW vor.

Der Fanfarenzug Neuhof/Harz spielt ab 14:00 Uhr auf. Etwa um 15:00 Uhr präsentieren sich die Jungen und Mädchen der örtlichen Jugendwehr mit einer Darstellungsübung. Zuvor hat die Jugendwehr an den Wettkämpfen der Jugendwehren der Stadt Osterode und der Gemeinde Bad Grund in Schwiegershausen teilgenommen.

Mit einem Brandsimulator für Feuerlöscher und Gefahren einer Fettexplosion kann ein jeder sich ein Bild von den Aufgaben der Feuerwehren machen.

Eine Hüpfburg und Kinderschminken runden das Programm ab.

Für das leibliche Wohl wird mit einer Kaffeetafel, leckeren Speisen vom Grill und verschiedenen Kaltgetränken gesorgt.

Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen freut sich über ihr Kommen.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Tschärper-Essen am 2. Sptember ein

 

Bad Grund (kip) An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tschärper-Frühstück. Das nächste Tschärper-Frühstück findet am Montag, 2. September , 10.00 Uhr. Damit pflegt seit Jahren die Siedlergemeinschaft bergmännische Traditionen und erinnert damit an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz.

In 2024 wurde 500 Jahre Bergfreiheit mit mehreren Veranstaltungen gefeiert. Auch eine Chronik wurde aus diesem Anlass aufgelegt. Sie ist im Buchhandel erhältlich.

Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tschärper-Messer mit.

Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu dem Frühstück gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. (05327) 2210.

 

VBZ Niedersachsen

VBZ Niedersachsen: Lohnt sich eine Solarstromanlage? Tipps vom Energieberater der Verbraucherzentrale

 

Hannover/Bad Grund (vbz/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen informiert: Strom aus einer privaten Solarstromanlage bedeutet Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und ein gutes Klimagewissen. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen für die Anlagen in den vergangenen Jahren kontinuierlich verändert. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sind daher unsicher, ob sich eine Photovoltaikanlage noch rentiert. Klaus Nottebaum, Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen, erläutert die Voraussetzungen für eine lohnende Investition. Ausgangspunkt für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist der Anschaffungspreis der Anlage. Hier gibt es gute Nachrichten: „Nach sehr hohen Preisen in der Energiekrise, sind Solarstromanlagen jetzt wieder günstiger geworden. Vor allem die Großhandelspreise für Solarmodule sind deutlich gesunken“, sagt Nottebaum. Des Weiteren ist zu klären, wie viel Geld sich mit der Anlage sparen lässt. „Jede einzelne Anlage muss sorgfältig und individuell geplant werden, damit sie zum voraussichtlichen Stromverbrauch passt“, betont der Energieexperte. Der Eigenverbrauch des erzeugten Stroms ist meistens die rentablere Variante, da jede selbst genutzte Kilowattstunde nicht beim Stromanbieter gekauft werden muss. Je höher der Stromverbrauch im Haus, desto besser ist die Rentabilität. In einem typischen Haushalt können meist bis zu 30 Prozent des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden. „Dieser Anteil lässt sich deutlich erhöhen, wenn die Anlage mit einem Batteriespeicher ausgestattet wird, so dass der Sonnenstrom auch nachts oder an wolkigen Tagen genutzt werden kann“, ergänzt Nottebaum. Die Preise für Batteriespeicher sind 2024 ebenfalls gesunken. Zudem gibt es für Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher zinsgünstige Darlehen bei der KfW. Dennoch sollte immer geprüft werden, ob sich die Anschaffung eines Speichers lohnt. Ein weiterer Faktor hinsichtlich der Rentabilität der Solarstromanlage ist der Verdienst durch den nicht selbst verbrauchten Strom. Die Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom liegt zurzeit bei 8,2 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 10 Kilowatt. Weitere Varianten wie die Volleinspeisung des erzeugten Stroms bei höherer Einspeisevergütung oder ein Balkonkraftwerk mit deutlich niedrigeren Anschaffungskosten sind vor allem bei geringem Strombedarf eine günstige Option. „Ob eine Photovoltaikanlage sinnvoll realisiert werden kann, hängt nicht zuletzt von den Standortgegebenheiten ab. Vor der Anschaffung sollte daher genau geprüft werden, ob die Dachfläche in Bezug auf Ausrichtung, Neigung, Verschattungsfreiheit und Tragfähigkeit überhaupt für das geplante Vorhaben geeignet ist“, empfiehlt Nottebaum. Eine ausführliche Beratung sowie eine Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Unabhängige Beratung rund um die Themen erneuerbare Energien, Fördermittel, Heizung, Energiekosten und baulicher Wärmeschutz, bietet die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Interessierte können unter der Telefonnummer 0800 809 802 400 einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentraleenergieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

VBZ Niedersachsen

 

Verbraucherzentrale Niedersachsen zieht: Bilanz Nachfrage anhaltend hoch

 

Hannover/Bad Grund (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen zieht Bilanz - Nachfrage anhaltend hoch – unabhängiger Rat schafft Sicherheit • Mehr Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen Informations- und Beratungsangebot • Bereich Energie auf Platz eins der Beratungsthemen des vergangenen Jahres – inzwischen kommen verstärkt auch wieder andere Themen hinzu • Zeichen für Demokratie und Vielfalt: Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale Niedersachsen verabschiedet Leitbild.

Die Nachfrage nach unabhängiger Beratung und Information bleibt anhaltend hoch: Rund 181.000 Verbraucherinnen und Verbraucher suchten 2023 den persönlichen Kontakt zur Verbraucherzentrale Niedersachsen – ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Fragen zu Energieverträgen und energetischer Sanierung landeten erneut auf Platz eins der Beratungsthemen. Inzwischen kommen auch wieder andere Themen auf. Insbesondere die zunehmende Internetkriminalität bereitet Probleme. Neben Zahlen und Schwerpunkten stellte die Verbraucherzentrale Niedersachsen bei der heutigen Jahrespressekonferenz ihr Leitbild vor. Ziel ist es, ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt zu setzen. „Leider können sich Kundinnen und Kunden oft nicht darauf verlassen, dass Anbieter die Leistungen vertragsgemäß erfüllen und rechtliche Vorgaben einhalten. Statt eine Lösung anzubieten, stellen sie sich quer oder tauchen ab – das sorgt für Frust und Ohnmachtsgefühle bei den Betroffenen“, erklärte Randolph Fries, Vorsitzender des Vorstands der Verbraucherzentrale Niedersachsen, bei der heutigen Vorstellung der Jahresbilanz 2023 in Hannover. Fachlich fundierte, verlässliche und unabhängige Beratung sei daher umso wichtiger – wie die anhaltend hohe Nachfrage zeige. „Rund 181.000 persönliche Verbraucherkontakte, ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, belegen, dass die Menschen uns vertrauen und unsere Angebote wertschätzen. Wir ordnen ein, zeigen Handlungsoptionen auf und setzen Kundenrechte durch. Das schafft Sicherheit und leistet einen Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft“, betonte Fries. Verbraucherschutz stärkt die Demokratie Mit dem Leitbild, das die Mitgliedsverbände gemeinsam beschlossen haben, zeigt die Verbraucherzentrale Niedersachsen Haltung und setzt ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt. „Verbraucherschutz bedeutet Transparenz, Gerechtigkeit und Teilhabe“, erklärte Fries. Voraussetzung sei die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die soziale Marktwirtschaft. „Mit dem Leitbild stellen wir klar: Die Verbraucherzentrale steht für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt in einer offenen Gesellschaft.“ Zunehmende Online-Abzocke und Internetkriminalität Petra Kristandt, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, stellte Schwerpunkte aus dem vergangenen Jahr sowie aktuelle Fallbeispiele vor: „Wir merken, dass nach der Energiekrise, die unsere Beratung im vergangenen Jahr zunächst noch geprägt hat, inzwischen wieder andere Themen aufkommen. Insbesondere die zunehmende Internetkriminalität bereitet Probleme – Fakeshops, getarnte Shops aus Fernost mit regionalen Webadressen, Phishing-Versuche oder überteuerte OnlineDienste.“ Auch Datenlecks und gehackte Accounts seien immer wieder Thema und für die Betroffenen sehr belastend. „Im Betrugsfall muss es schnell gehen. Leider sind Hilfsangebote auf vielen Websites jedoch kaum zu finden. Hier müssen die Anbieter dringend nachbessern und Notfall-Optionen sowie Kontaktmöglichkeiten anbieten“, forderte Kristandt.

VBZ Niedersachsen

TERMINHINWEIS

VBZ Niedersachsen: Sichere Passwörter und Passkeys
Verbraucherzentrale bietet kostenfreie Online-Seminare

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen lädt zum Online-Seminar am 27. August und 3., September ein. In der Einladung führt die VBZ Niedersachsen aus: Wer sein Fahrrad mit einem Seil festbindet, muss damit rechnen, dass es geklaut wird. Kurze und einfache Passwörter haben einen ähnlich geringen Schutz wie ein Seil als Fahrradschloss. Die eigenen Daten zu sichern, ist jedoch nicht schwer. Ein hochwertiges Passwort bietet bereits eine gute Absicherung. Das gilt auch für das Passkey-Verfahren: Statt unterschiedlicher Passwörter für jeden Online-Dienst wird eine einzige, geheime, zufällig generierte Zeichenkette genutzt. Was es genau damit auf sich hat, klärt die Verbraucherzentrale Niedersachsen in zwei kostenlosen Online-Veranstaltungen. 

Am Dienstag, den 27. August, erfahren Interessierte zwischen 18.00 und 19.30 Uhr, wie sich sichere Passwörter erstellen und gut verwahren lassen. Das Web-Seminar ist kostenlos. Eine Woche später, am Dienstag, den 3. September, informiert die Verbraucherzentrale Niedersachsen über Passkeys. Auch dieses Web-Seminar ist kostenlos und findet von 18.00 und 19.30 Uhr statt. 

Eine Anmeldung ist erforderlich:
https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/veranstaltungen

 

   

Freiwillige Feuerwehr Windhausen

Feuerwehr Windhausen lädt zum Hoffest am 31. August ein

 

Windhausen (kip) Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen lädt zu ihrem traditionellen Hoffest auf Thiemans Hof in Windhausen, Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ am Samstag, 31. August, ab 11:00 Uhr ein. Wie Ortsbrandmeister Stefan Mainka informiert beginnt dieses alljährliche Fest der Feuerwehr um 11:00 Uhr mit einer Darstellungsübung der örtlichen Feuerwehr auf dem Thiemans Hof. Ab 13.00 Uhr stellt sich die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des THW vor.

Der Fanfarenzug Neuhof/Harz spielt ab 14:00 Uhr auf. Etwa um 15:00 Uhr präsentieren sich die Jungen und Mädchen der örtlichen Jugendwehr mit einer Darstellungsübung. Zuvor hat die Jugendwehr an den Wettkämpfen der Jugendwehren der Stadt Osterode und der Gemeinde Bad Grund in Schwiegershausen teilgenommen.

Mit einem Brandsimulator für Feuerlöscher und Gefahren einer Fettexplosion kann ein jeder sich ein Bild von den Aufgaben der Feuerwehren machen.

Eine Hüpfburg und Kinderschminken runden das Programm ab.

Für das leibliche Wohl wird mit einer Kaffeetafel, leckeren Speisen vom Grill und verschiedenen Kaltgetränken gesorgt.

Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen freut sich über ihr Kommen.

DRK Eisdorf

Traditioneller Kaffeenachmittag des DRK Eisdorf gut besucht – wie geht es weiter?

 

Eisdorf (kip) Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Raum in der ehemaligen Gemeindeverwaltung im Mitteldorf bis zum letzten Platz besetzt. Vorsitzende Sabine Armbrecht freute sich über diesen überaus guten Besuch. Sie würdigte das Kommen der Mitglieder bei dieser sommerlichen Hitze und Schwüle. Sie konnte auch zahlreiche Gäste begrüßen. Stellvertretend sei die Ortsbürgermeisterin Petra Pinnecke genannt.

Stellvertretende Vorsitzende Silke Müller vom neugegründeten DRK-Kreisverband Osterode-Goslar überbrachte die Grüße des Verbandsvorstands und der Geschäftsführerin Silke Klemm. Sie dankte dem Vorstand für die für einen Kaffeenachmittag zu leistenden Vorarbeiten dem Vorstand kleine Präsente. Danach begann das gemeinsame Kaffeetrinken mit schmackhaftem Kuchen an mit Blumenschmuck liebevoll dekorierten Tischen.

DRK-Ehrenamtskoordinator Maik Fritsche, der jüngst bei der letzten Veranstaltung des DRK Eisdorf mit Torsten Klemm das Wort zur Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit des örtlichen DRK-Ortsvereins ergriffen hatte, zeigte die Breite der Arbeit des DRK für die Gemeinschaft auf. Allgemein bekannt wird mit dem DRK die Blutspende, der Rettungsdienst und Erste-Hilfe-Kurse in Verbindung gebracht. Er erinnerte an die Grundsätze des DRK. Damit wird die Arbeit des DRK umfassend erklärt. Deshalb bat er jedes Mitglied darüber nachzudenken, ob eine Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit bestehe.

Markus Backes aus Braunlage, der dort den DRK-Ortsverein wieder Leben eingehaucht hat, sprach über die seinerzeit entwickelten Aktivitäten. Einzelne Aktionen führten den Erfolg herbei. Heute ist der DRK-Ortsverein ein fester Bestandteil in der Braunlager Gemeinschaft.. Sei es bei sportlichen Veranstaltungen im Eisstadion oder bei sonstigen größeren gesellschaftlichen Ereignissen, das DRK ist in Braunlage dabei. Man hat den Stellenwert des DRK wieder erkannt. In Eisdorf dürfte es seiner Meinung wesentlich einfacher sein, einen bestehenden Verein fortzuführen und mit neuen Aktivitäten zu bereichern. Es wäre schade, einen bestehenden Ortsverein einschlafen zu lassen, so Markus Backes. Dem pflichtete Torsten Klemm vom Kreisverband mit Nachdruck bei.

Eine lebhafte Diskussion schloss sich an. Verschiedene Vorschläge und Anregungen wurden eingebracht, aber immer wieder klang der hohe Altersdurchschnitt der Mitglieder an.

Maik Fritsche lobte die rege Diskussion und betonte, er werde einen neuen Vorstand und auch die Kreisgeschäftsstelle bei seiner Arbeit unterstützen. Auf dem Dorfflohmarkt am 14. und 15. September werde das DRK mit einem Stand vertreten sein. Weitere Aktivitäten werden folgen.

Vorsitzende Sabine Armbrecht dankte für die gegebenen Anregungen, für die zugesagte Unterstützung und für die regen Diskussionsbeiträge aus den Mitgliederreihen. Damit beendete sie den offiziellen Teil dieses Nachmittags und leitete zum gemütlichen Teil des Kaffeenachmittags über.

 

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