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Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos
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Harzklub Windhausen: Kranichwanderung fällt aus
Windhausen (kip) Wanderwart Jürgen Münnich vom Harzklub Windhausen teilt mit, dass die geplante Kranichwanderung mit dem Harzklub Auleben in Thüringen fällt aus. Wegen der Vogel-Grippe, die unter den Kranichen umgeht, wird die Wanderung abgesagt.
Der Harzklub Auleben wird im nächsten Jahr eine Kranichwanderung wieder anbieten. Der Zweigverein geht davon aus, dass im nächsten Jahr die Vogelgrippe unter den Kranichen überwunden ist.
Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädt zum Frauentreff am 12. November 2025 ein
Bad Grund (kip) An jedem zweiten Mittwoch im Monat treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Frauen-Nachmittag. Am Mittwoch, 12. November 2025, 15.00 Uhr, findet der nächste regelmäßige Frauen-Nachmittag statt.
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Nachmittag gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327-2210.
Nächster Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen am 12. November 2025
Gittelde/Windhausen (kip) Der nächste Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen findet am Mittwoch, 12. November 2025, 15.00 Uhr, im Mehrzweckraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, statt. Frauensprecherin Angelika Fischer lädt zum beliebten BINGO-Spiel herzlich ein.
Wegen des großen Zuspruchs und des begrenzten Raumangebots bittet Angelika Fischer um eine vorherige Anmeldung
Weitere Informationen zu diesem Treffen gibt die Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 869 45 86, gern
Nächstes Tschärper-Frühstück der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am 03. November 2025
Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ lädtt seit Jahren zum Tschärper-Essen ein und pflegt damit alte bergmännische Traditionen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tschärper-Frühstück. Das nächste Tschärper-Frühstück findet am Montag, 3. November 2025, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tschärper-Messer mit. Gäste sind willkommen.
Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund und damit der Metallerzbergbau in der Bundesrepublik.
Bei diesem gemeinsamen Essen kommt das Gespräch nicht zu kurz.
Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu dem Frühstück gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. (05327) 2210.
Kirchengemeinde Gittelde-Teichhütte lädt zur Jubiläumskonfirmation am 19. Oktober 2025 ein
Gittelde (die Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Gittelde-Teichhütte lädt zur Jubiläumskonfirmation in die St. Mauritius-Kirche in Gittelde am Sonntag, 25. Oktober 2025, ein. Die Jubiläumsfeier beginnt ab 9.30 Uhr mit dem Treffen der Jubiläumskonfimanden im Pfarrhaus Gittelde, Lange Straße 42. Zum um 10.00 Uhr beginnenden Fest-Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls ziehen die Jubilare gemeinsam in die St. Mauritius-Kirche ein. Nach der Feierstunde im Kirchenhaus gedenken die Jubilare der Verstorbenen auf dem Friedhof.
Zu dieser Jubiläumskonfirmation hat die Ev.-luth. Kirchengemeinde Gittelde-Teichhütte alle Konfirmanden eingeladen, die seinerzeit in Gittelde ihre Konfirmation gefeiert haben und die heute in Gittelde-Teichhütte wohnen. Wer heute an einem anderen Ort wohnt oder an einem anderen Ort konfirmiert wurde, kann sich bei der Ev.-luth. Kirchengemeinde Gittelde-Teichhütte anmelden und seine Jubiläumskonfirmation mitfeiern.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit an einem gemeinsamen Mittagessen zu Selbstkosten und an einem Kaffeetrinken im Ruferhaus Stauffenburg nach vorheriger Anmeldung teilnehmen. Zu diesem Tag sind der Ehe- oder Lebenspartner herzlich willkommen.
Foto
Git 055 und Git 061 St. Mauritius-Kirche
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Fertig-Wraps im Check: Viel Teig, wenig Füllung Verbraucherzentralen prüfen „Ready-to-eat“-Snacks Hannover (vbz/Kip) Die Verbraucherzentrale informiert: Wraps sind beliebte Zwischenmahlzeiten, die viele Supermärkte, Discounter oder Shops am Bahnhof anbieten. Die Verbraucherzentralen haben in einem bundesweiten Marktcheck vorverpackte Wraps aus verschiedenen Einkaufsorten untersucht. Das Ergebnis: Die schnelle Zwischenmahlzeit ist überwiegend fleischhaltig, entpuppt sich nicht immer als ausgewogen und ist teilweise weniger gut gefüllt als gedacht. Teig mit Soße statt gut gefüllter WrapsInsbesondere in der günstigsten Preiskategorie im Check fällt auf, dass die Anbieter die Wraps so schneiden und präsentieren, dass sie gut gefüllt wirken. Beim Essen entpuppen sich einige dieser Wraps jedoch als Teig mit Soße und wenig Füllung. Im Vergleich zu Pizza oder Bowls, bei denen der Belag oder die Komponenten deutlich zu sehen sind, merken Verbraucherinnen und Verbraucher bei Wraps erst beim Verzehr, wie viel Inhalt sich tatsächlich darin versteckt. „Die Schnittfläche sollte ehrlich zeigen, was Verbraucherinnen und Verbraucher vom Inhalt erwarten können und nicht über die tatsächliche Menge der Füllung hinwegtäuschen“, sagt Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Wer es genauer wissen möchte, muss auf die Nettofüllmenge und die Zutaten achten. Wenig pflanzliche Alternativen insbesondere für kleines GeldIn den meisten der 79 überprüften Wraps ist entweder Fleisch oder Fisch zu finden. Weniger als jeder dritte Wrap im Check ist vegetarisch oder vegan gefüllt, obwohl Expertinnen und Experten der Gesundheit und Umwelt zuliebe eine pflanzenbetonte Ernährung empfehlen. Wer auf den Preis schaut, findet sogar noch weniger pflanzenbasierte Angebote. In der günstigsten Preiskategorie bis drei Euro, in der die meisten Wraps erhältlich sind, gibt es kaum vegetarische Angebote. Mehr als 90 Prozent dieser Wraps sind mit Fleisch oder Fisch gefüllt. „Es braucht daher mehr pflanzliche Wrap-Angebote gerade in der günstigen Preiskategorie“, so Rubach. Vegetarische Varianten sind eher im höherpreisigen Segment zu finden, in dem die teuersten Produkte mehr als acht Euro kosten. Kalorien in Wraps: keine leichte SacheIm Durchschnitt hat ein Wrap 450 Kilokalorien pro Portion. „Einzelne Produkte erreichen sogar über 700 Kilokalorien. Das ist vergleichbar mit einem Döner oder einer Tiefkühlpizza und damit keine leichte Mahlzeit mehr für zwischendurch“, so die Expertin. Hilfreich zur Orientierung ist der Nutri-Score. Von den untersuchten Wraps sind allerdings nur knapp die Hälfte mit dieser farblichen Orientierungshilfe gekennzeichnet. Das erschwert einen Vergleich der Wraps untereinander und damit die Auswahl für Verbraucherinnen und Verbraucher. Viele Zusatzstoffe und wenig VollkornBis auf einen Bio-Wrap enthalten alle Wraps zahlreiche Lebensmittelzusatzstoffe, die sich überwiegend in den Füllungen befinden. Aber auch der Fladen kann Zusatzstoffe enthalten. Nur drei der 79 Wraps sind zudem mit Vollkornmehl hergestellt. „Wer die Menge an Zusatzstoffen in seinem Essen reduzieren und gleichzeitig den Ballaststoffgehalt und somit das Sättigungsgefühl erhöhen möchte, belegt am besten selbst Vollkorn-Wraps“, empfiehlt Rubach. Solche selbst gefüllten Wraps mit unterschiedlichen Zutaten können viele Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Ballaststoffe liefern. Außerdem eignen sich Wraps hervorragend zur Resteverwertung. Mehr Informationen zum Marktcheck, Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher für den Einkauf und Ideen zum Selbermachen auf: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/marktcheck-wraps Zur Vorgehensweise des MarktchecksFür den bundesweiten Marktcheck besuchten die Verbraucherzentralen im Zeitraum von Juni bis August 2025 zahlreiche Verkaufsstellen für „Ready-to-eat“-Produkte sowohl in (Groß-)Städten als auch im ländlichen Raum. In 30 Läden wurden die Testerinnen und Tester fündig. Dazu zählten Supermärkte, Discounter, Biomärkte sowie Verkaufsstellen und Kioske in Bahnhöfen. Im Fokus standen vorverpackte, verzehrfertige Wraps, also gefüllte Weizenfladen. Insgesamt wurden 79 Produkte erfasst. Bewertungskriterien waren die Produktbezeichnung, Zutatenliste, Nährwerttabelle, Preisangaben und Nettofüllmenge. Zusätzlich erfassten die Testerinnen und Tester den Nutri-Score. Um zu prüfen, ob die Füllung tatsächlich den Erwartungen entspricht, öffneten die Verbraucherzentralen stichprobenartig einzelne Wraps. |
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Die Verbraucherzentrale Niedersachsen ist eine anbieterunabhängige, öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Seit über 60 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt ihre Interessen gegenüber Unternehmen, Politik und Verbänden. In elf Beratungsstellen können sich Ratsuchende persönlich beraten lassen. Auch telefonisch und per Video ist Beratung möglich: verbraucherzentrale-niedersachsen.de |
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Fertig-Wraps im Check: Viel Teig, wenig Füllung Verbraucherzentralen prüfen „Ready-to-eat“-Snacks Hannover (vbz/Kip) Die Verbraucherzentrale informiert: Wraps sind beliebte Zwischenmahlzeiten, die viele Supermärkte, Discounter oder Shops am Bahnhof anbieten. Die Verbraucherzentralen haben in einem bundesweiten Marktcheck vorverpackte Wraps aus verschiedenen Einkaufsorten untersucht. Das Ergebnis: Die schnelle Zwischenmahlzeit ist überwiegend fleischhaltig, entpuppt sich nicht immer als ausgewogen und ist teilweise weniger gut gefüllt als gedacht. Teig mit Soße statt gut gefüllter WrapsInsbesondere in der günstigsten Preiskategorie im Check fällt auf, dass die Anbieter die Wraps so schneiden und präsentieren, dass sie gut gefüllt wirken. Beim Essen entpuppen sich einige dieser Wraps jedoch als Teig mit Soße und wenig Füllung. Im Vergleich zu Pizza oder Bowls, bei denen der Belag oder die Komponenten deutlich zu sehen sind, merken Verbraucherinnen und Verbraucher bei Wraps erst beim Verzehr, wie viel Inhalt sich tatsächlich darin versteckt. „Die Schnittfläche sollte ehrlich zeigen, was Verbraucherinnen und Verbraucher vom Inhalt erwarten können und nicht über die tatsächliche Menge der Füllung hinwegtäuschen“, sagt Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Wer es genauer wissen möchte, muss auf die Nettofüllmenge und die Zutaten achten. Wenig pflanzliche Alternativen insbesondere für kleines GeldIn den meisten der 79 überprüften Wraps ist entweder Fleisch oder Fisch zu finden. Weniger als jeder dritte Wrap im Check ist vegetarisch oder vegan gefüllt, obwohl Expertinnen und Experten der Gesundheit und Umwelt zuliebe eine pflanzenbetonte Ernährung empfehlen. Wer auf den Preis schaut, findet sogar noch weniger pflanzenbasierte Angebote. In der günstigsten Preiskategorie bis drei Euro, in der die meisten Wraps erhältlich sind, gibt es kaum vegetarische Angebote. Mehr als 90 Prozent dieser Wraps sind mit Fleisch oder Fisch gefüllt. „Es braucht daher mehr pflanzliche Wrap-Angebote gerade in der günstigen Preiskategorie“, so Rubach. Vegetarische Varianten sind eher im höherpreisigen Segment zu finden, in dem die teuersten Produkte mehr als acht Euro kosten. Kalorien in Wraps: keine leichte SacheIm Durchschnitt hat ein Wrap 450 Kilokalorien pro Portion. „Einzelne Produkte erreichen sogar über 700 Kilokalorien. Das ist vergleichbar mit einem Döner oder einer Tiefkühlpizza und damit keine leichte Mahlzeit mehr für zwischendurch“, so die Expertin. Hilfreich zur Orientierung ist der Nutri-Score. Von den untersuchten Wraps sind allerdings nur knapp die Hälfte mit dieser farblichen Orientierungshilfe gekennzeichnet. Das erschwert einen Vergleich der Wraps untereinander und damit die Auswahl für Verbraucherinnen und Verbraucher. Viele Zusatzstoffe und wenig VollkornBis auf einen Bio-Wrap enthalten alle Wraps zahlreiche Lebensmittelzusatzstoffe, die sich überwiegend in den Füllungen befinden. Aber auch der Fladen kann Zusatzstoffe enthalten. Nur drei der 79 Wraps sind zudem mit Vollkornmehl hergestellt. „Wer die Menge an Zusatzstoffen in seinem Essen reduzieren und gleichzeitig den Ballaststoffgehalt und somit das Sättigungsgefühl erhöhen möchte, belegt am besten selbst Vollkorn-Wraps“, empfiehlt Rubach. Solche selbst gefüllten Wraps mit unterschiedlichen Zutaten können viele Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Ballaststoffe liefern. Außerdem eignen sich Wraps hervorragend zur Resteverwertung. Mehr Informationen zum Marktcheck, Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher für den Einkauf und Ideen zum Selbermachen auf: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/marktcheck-wraps Zur Vorgehensweise des MarktchecksFür den bundesweiten Marktcheck besuchten die Verbraucherzentralen im Zeitraum von Juni bis August 2025 zahlreiche Verkaufsstellen für „Ready-to-eat“-Produkte sowohl in (Groß-)Städten als auch im ländlichen Raum. In 30 Läden wurden die Testerinnen und Tester fündig. Dazu zählten Supermärkte, Discounter, Biomärkte sowie Verkaufsstellen und Kioske in Bahnhöfen. Im Fokus standen vorverpackte, verzehrfertige Wraps, also gefüllte Weizenfladen. Insgesamt wurden 79 Produkte erfasst. Bewertungskriterien waren die Produktbezeichnung, Zutatenliste, Nährwerttabelle, Preisangaben und Nettofüllmenge. Zusätzlich erfassten die Testerinnen und Tester den Nutri-Score. Um zu prüfen, ob die Füllung tatsächlich den Erwartungen entspricht, öffneten die Verbraucherzentralen stichprobenartig einzelne Wraps. |
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Die Verbraucherzentrale Niedersachsen ist eine anbieterunabhängige, öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Seit über 60 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt ihre Interessen gegenüber Unternehmen, Politik und Verbänden. In elf Beratungsstellen können sich Ratsuchende persönlich beraten lassen. Auch telefonisch und per Video ist Beratung möglich: verbraucherzentrale-niedersachsen.de |
Kommalpha: Schwaches Neugeschäft von Spezialfonds im 2. Quartal - größte Investorengruppe leidet
Hannover-Isernhagen (ein/kip) Die Kommalpha-Gruppe informiert: Die Cashflows in Spezialfonds waren im 2. Quartal 2025 unterdurchschnittlich schwach, insbesondere das Nettoneugeschäft. Altersvorsorgeeinrichtungen als größte Investorengruppe im Spezialfondsmarkt zogen sogar in allen drei Monaten des 2. Quartals Nettomittel ab.Im 2. Quartal 2025 flossen rund 3,4 Milliarden Euro netto in deutsche Spezialfondsmandate, was ein außerordentlich schwaches Niveau darstellt. Immerhin beträgt das durchschnittliche Nettomittelaufkommen der letzten 5 Jahre fast 18 Milliarden Euro pro Quartal.Altersvorsorgeeinrichtungen verzeichnen ein rabenschwarzes Quartal mit Nettomittelabflüssen in allen drei Berichtsmonaten und in Summe 2,6 Milliarden Euro Nettomittelabflüssen im 2. Quartal 2025. "Es ist sehr bemerkenswert, wie wechselhaft das Nettomittelaufkommen von Altersvorsorgeeinrichtungen in den letzten zwei Jahren ist. Die mit knapp 600 Milliarden Euro Spezialfondsvermögen größte Anteilseignergruppe im deutschen Spezialfondsmarkt ist kein Zugpferd des Neugeschäfts mehr." kommentiert Clemens Schuerhoff, Vorstand bei Kommalpha. Das Nettomittelaufkommen von Spezialfonds von privaten Organisationen ohne Erwerbszweck ist im 2. Quartal 2025 ebenfalls negativ, allerdings mit in Summe 27 Millionen Euro Nettomittelabflüssen im 2. Quartal fast ein Nullsummenspiel. Immerhin weisen die weiteren Investorensegmente ein positives Nettomittelaufkommen in Spezialfonds auf, wohlbemerkt auf niedrigem und sehr wechselhaftem Niveau.Per Ende Juni 2025 verzeichnen Spezialfonds von Altersvorsorgeeinrichtungen Nettomittelabflüsse in Höhe von 285 Millionen Euro im laufenden Jahr. Versicherungen als zweitgrößte Investorengruppe weisen per Ende Juni 2025 ein Nettomittelaufkommen in Höhe von 3,6 Milliarden Euro auf. Kreditinstitute verzeichnen mit 4,7 Milliarden Euro per Ende Juni 2025 das höchste Nettomittelaufkommen in der deutschen institutionellen Investorenlandschaft. Fazit: Kreditinstitute und Versicherungen prägen das Nettoneugeschäft des laufenden Jahres. Auf recht niedrigem Niveau, wohlbemerkt.Das Nettomittelaufkommen von Spezialfonds insgesamt beträgt per Ende Juni 2025 16,1 Milliarden Euro und verfehlt damit den entsprechenden Vorjahreswert von 20 Milliarden Euro um 3,9 Milliarden Euro. Das klingt nicht alarmierend und könnte auf den ersten Blick als knappe Zielerreichung interpretiert werden. Allerdings: Der Vorjahreswert von 20 Milliarden Euro per Ende Juni 2024 war im langfristigen Vergleich bereits schon recht schwach. Zum Vergleich: Das Nettomittelaufkommen zur Jahreshälfte betrug im Jahr 2020 knapp 35 Milliarden Euro, in 2021 über 45 Milliarden Euro und in 2022 sogar über 47 Milliarden Euro. Die ganz üppigen Jahre des Neugeschäfts im Spezialfondsmarkt scheinen vorbei zu sein.Das Beratungsunternehmen Kommalpha hat mit der Publikation "Spezialfondsmarkt Quarterly" ein Format entwickelt, welches die Netto- und Bruttocashflows sowie ausge-wählte Strukturmerkmale des deutschen Spezialfondsmarktes pro Quartal tiefgehend analysiert. Dies erfolgt auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank. Die frisch veröffentlichte Ausgabe 20 basiert auf dem Datenstichtag 30. Juni 2025.Zusätzlich zu den hier skizzierten Sachverhalten bewerten Experten in der aktuellen Aus-gabe die Effizienz der Abwicklung von Anteilscheingeschäften bei Spezialfonds. In der Titelstory werden Ausschüttungsrenditen von drei klassischen Spezialfondskategorien dargestellt. Prädikat auskömmlich!Alle Ausgaben sind kostenfrei auf www.kommalpha.com erhältlich und werden von
BNP Paribas, DekaBank, DZ BANK und HANSAINVEST unterstützt und begleitet.Anzahl Zeichen (incl. Leerzeichen): 3.728
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
