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Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos
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Harzklub Windhausen nimmt an der Sternwanderung in Thale am 31. August 2025 teil
Windhausen (kip) Wanderwart Jürgen Münnich erinnert an die alljährliche Sternwanderung, die in diesem Jahr am 31. August in Thale stattfindet. Angeboten werden die geführten Wanderungen „Hexentanzplatzrunde über den Thalenser Hexenstieg“, „Bodetal“, „Roßtrappe (Rückfahrt mit Sessellift)“, „Seilbahn-Hexentanzplatz mit Führung zur Walpurgishalle“ und „Mythenweg“.
Der Harzklub Windhausen wird an dieser Sternwanderung teilnehmen. Wanderwart Jürgen Münnich nimmt ab sofort bis zum 31. Juli 2025 Anmeldungen mit Nennung der jeweiligen Wanderung unter Telefon 05327-4477 entgegen.
Weiter informiert Wanderwart Jürgen Münnich, dass der Harzklub St. Andreasberg vom 6. bis 10. August verschiedene Wanderungen anbietet.
Osteoporose-Selbsthilfegruppe Bad Grund und Biochemischer Verein CLZ wandern am 8. August 2025 durch den WeltWald Harz
Bad Grund/Clausthal-Zellerfeld (kip) Zu einer gemeinsamen Wanderung durch den WeltWald Harz (Arboretum) am Freitag, 8. August 2025, laden die Osteoporose-Selbsthilfegruppe Bad Grund und der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld ein. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz am Hübichenstein Bad Grund. Herbert Edert wird die interessierte Wandergruppe durch den WeltWald führen und die Heilpraktikerin Sabine Wellmann wird während dieser Wanderung die immer beliebtere Methode Waldbaden vorstellen und einige praktische Übungen dazu vorführen.
Im Anschluss an diese Wanderung wird gemeinsam im Cafè Antique, Markt 12, Bad Grund, Kaffee getrunken.
Bei schlechtem Wetter beginnt das Treffen um 13.30 Uhr im Café Antique.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Teilnahme an der Wanderung nur nach vorherige Anmeldung bei Ulli Milas, Tel. 05327-1819 möglich.
Kippenberg-Verein Bad Grund nimmt am Treffen Lerbacher Kreis vom 11.-13. Juli 2025 teil
Bad Grund /Lerbach (kip) Der Verein zur Erforschung der Familiengeschichte Kippenberg und der Heimatgeschichte Bad Grund nimmt am diesjährigen Treffen des Lerbacher Kreises vom 11, - 13. Juli 2025 im Hotel Sauerbrey in Lerbach eingeladen. Die Tagung beginnt am Freitag, 11. Juli, 18 Uhr, mit der Eröffnung der Tagung und Vorgesprächen zu einigen Programmabläufen. Archivar Dieter Karl Wolff, Herzberg, referiert über die Schule in Lerbach.
Horst Lossie aus Freiheit spendet aus seiner Sammlung dem Lerbacher Kreis eine „gerahmte Erinnerung“.
Am Samstag, 12. Juli, 8.40 Uhr, treffen die Teilnehmer der Exkursion „Kloster Walkenried“ im Hotel Sauerbrey zur gemeinsamen Abfahrt zum Besuch des Klosters mit anschließender Vesper im Kloster-Café.. Um 15 Uhr wird die Tagung im Hotel Sauerbrey fortgesetzt. Hans-Joachim Kratsch Ortsbürgermeister Olivier Kutscher zu einem Grußwort mit Informationen über die Entwicklung der Ortschaft Lerbach empfangen. Rainer Kutscher. Lerbach, spricht über die Geschichte der Privatsparkasse zu Lerbach, heute Volksbank im Harz. Archivar Dieter Karl Wolff, Herzberg, hält seinen Vortrag „Die Nutzung des standesamtlichen Nebenarchivs als zusätzliche genealogische Quelle“ .In einem nachfolgenden Referat von Klaus-Dieter Meyer, Herzberg, mit dem Titel „Auf den Spuren der Rohrmänner“ wird das Leben und die beruflichen Tätigkeiten der Familie Rohrmann beschrieben.
Vor und nach dem Abendessen werden die Teilnehmer die Zeit zu weiteren Gesprächen nutzen, um ihr Wissen auszutauschen.
Am Sonntag, 13. Juli, klingt die Tagung mit einer Schlussbesprechung und mit Entgegennahme von Anregungen zum nächsten Treffen 2026 aus.
Weitere Informationen gibt gern der Sprecher des Lerbacher Kreises Hans-Joachim Kratsch, Tel.05522 954 71 50. Hans-Joachim Kratsch nimmt auch die Anmeldung zur Exkursion zum Kloster Walkenried entgegen. Gäste sind willkommen.
Elke Blohm als Vorsitzende des Biochemischen Vereins wiedergewählt – nächste Veranstaltungen
Clausthal-Zellerfeld (kip) Vorsitzende Elke Blohm berichtete auf der Jahreshauptversammlung des Biochemischen Vereins Clausthal-Zellerfeld, dass dem Verein 86 Mitglieder angehören. Zu zwölf Treffen kamen die Mitglieder in Clausthal-Zellerfeld und in Osterode zusammen. Kassenwart Ulli Milas gab alle Einnahmen und Ausgaben im zurückliegenden Jahr bekannt und berichtete über den Kassenbestand. Auf Antrag der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Die Mitglieder beantragten Wiederwahl, die einstimmig efolgte.
Im Polsterberger Hubhaus soll das Sommerfest gefeiert werden.
Ulli Milas bemüht sich um eine Veranstaltung im Höhlentherapiezentrum Bad Grund oder im Weltwald Harz. Der Vorstand wird sich um Referenten zu den Themen Schadstoffbelastung des Harzes und des Harzvorlandes und zu Heilkräutern bemühen.
Folgende Termine gibt der Verein inzwischen bekannt:
Am 8. August laden der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld und die Osteoporose-Selbsthilfegruppe Bad Grund zu einer Wanderung durch den Weltwald Harz ein.
Am 25. August treffen sich die Mitglieder in Osterode-Freiheit, Hauptstraße (Freiheiter Hof) und am 8. September referiert Dr. Friedhart Knolle zu dem Thema Schmernetall im Harz in Clausthal-Zellerfeld.
Am 22. September wird eine gemeinsame Fahrt zu den Lavendelfeldern in Lage gemeinsam mit dem Biochemischen Verein Bergstadt Lautenthal unternommen.
Ergänzende Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Vorstand des Biochemischen Vereins Clausthal-Zellerfeld:
Elke Blohm, Vorsitzende
Frau Bremer, stellvertretende Vorsitzende
Ulli Milas, Kassenwart
Elke Gruschka, Schriftführerin
Vortrag „Futuring Grube Samson. Geschichte(n) von Bergbau und Energie über 500 Jahre“
Vortrag von Christian Barsch im KlosterMuseum Walkenried am 17. Juli 2025 im Kloster Walkenried
Walkenried (ein/kip) Wie bringt man 500 Jahre Bergbaugeschichte mit der Zukunft zusammen? Am Donnerstag, den 17. Juli um 18 Uhr, gibt Christian Barsch, Leiter des Museums Grube Samson in St. Andreasberg, im Kloster Walkenried spannende Einblicke in die bewegte Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines der eindrucksvollsten Montanstandorte im Harz. Dabei spielt die neue Bedeutung der Grube Samson seit der Verleihung des Welterbetitels für die Oberharzer Wasserwirtschaft 2010 eine besondere Rolle – Welterbestätten müssen erhalten und ihre Bedeutung für die Menschheitsgeschichte vermittelt werden.
In seinem Vortrag „Futuring Grube Samson“ nimmt Barsch die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine bildreiche Reise durch die Geschichte der Grube – vom historischen Bergbau bis hin zu heutigen Sanierungsarbeiten und künftigen Plänen für das Museumsensemble.
Der Abend ist Teil einer Vortragsreihe zum 15-jährigen Jubiläum der Erweiterung der UNESCO-Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar“ um die Oberharzer Wasserwirtschaft, zu der auch das Kloster Walkenried und die Grube Samson gehören.
Termin: 17.07. | um 18.00 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: kostenfrei, Spenden sind willkommen
Ort: ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried
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Verbraucherzentrale Niedersachsen: e.on: Um 6.000 Euro bei Gaspreisbremse verrechnet
Hannover (vbz/kip) Die Verbraucherznetrale Niedersachsen teilt mit: Die Gaspreisbremse sollte Verbraucherinnen und Verbraucher in der Energiekrise vor hohen Gaskosten schützen. Für 80 Prozent des prognostizierten Jahresverbrauchs 2023 galt ein Preisdeckel von 12 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Doch die Berechnung ist mitunter fehlerhaft, wie ein Fall der Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigt: e.on verlangt wegen einer zu niedrigen Verbrauchsprognose rund 3.600 Euro zu viel. Ein Blick in die Jahresabrechnung 2023 ist daher sinnvoll, zumal eine Verjährungsfrist für die Beanstandung gilt. „Die Gaspreisbremse sollte die stark gestiegenen Energiepreise abfedern. Doch wenn Anbieter eine falsche Bemessungsgrundlage wählen, kann dies die Entlastung deutlich schmälern“, sagt René Zietlow-Zahl, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Wie teuer solche Fehler werden können, muss ein Verbraucher aus Niedersachsen feststellen: e.on legte einen prognostizierten Jahresverbrauch von 100 kWh zugrunde. Bei einem Arbeitspreis von 44,31 Cent pro kWh ergibt das einen jährlichen Entlastungsbetrag von etwa 26 Euro. Monatlich wäre der Verbraucher mit 2,16 Euro entlastet worden. Korrekt wären jedoch rund 23.400 kWh als Jahresverbrauchsprognose, mithin ein Entlastungskontingent in Höhe von 18.720 kWh. Somit hätte sich ein Entlastungsbetrag in Höhe von rund 6.000 Euro jährlich und rund 500 Euro monatlich ergeben. „Angesichts des verhältnismäßig hohen Arbeitspreises entgeht dem Verbraucher bei dem Preisdeckel von 12 Cent pro Kilowattstunden also eine entsprechend hohe Summe“, sagt der Experte. Erst nach mehreren Schreiben der Verbraucherzentrale Niedersachsen korrigierte e.on die Jahresabrechnung nach insgesamt 16 Monaten. Jahresabrechnung zeitnah prüfen
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Hannover 03.07.2024 (ein/kip) Die Verbraucherzentrale (VBZ) Niedersachsen teilt mit: – Die Jahresbilanz 2024 fällt positiv aus: Rund 176.000 Verbraucherinnen und Verbraucher nutzten die Angebote der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Das entspricht etwa dem Vorjahresniveau. Bei der Jahrespressekonferenz gab die Verbraucherzentrale Niedersachsen zudem einen positiven Ausblick. Dank der seit Ende 2024 gesicherten Finanzierung sind weitere Stellen, etwa zur Stärkung der Verbandsklagen, sowie ein Umzug in größere, barrierefreie Räume geplant: Voraussichtlich ab 2026 können Verbraucherinnen und Verbraucher die Beratungs- und Informationsangebote am neuen Standort in Hannover nutzen. „Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr für den Verbraucherschutz in Niedersachsen. Dank der Änderung des Glücksspielgesetzes ist die Finanzierung der Verbraucherzentrale jetzt solide aufgestellt. Das gibt uns und den Kolleginnen und Kollegen, die sich jeden Tag unermüdlich für die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher einsetzen, Planungssicherheit“, erklärte Randolph Fries, Vorsitzender des Vorstands der Verbraucherzentrale Niedersachsen, bei der heutigen Vorstellung der Jahresbilanz 2024 in Hannover. Wie wichtig diese Sicherheit sei, zeige erneut die hohe Nachfrage. „Mit rund 176.000 Verbraucherkontakten konnten wir das sehr gute Niveau des Vorjahres in etwa halten. Jetzt geht es darum, unsere Angebote bedarfsgerecht auszubauen und zu verstetigen“, so Fries. Am Standort Hannover können sich Verbraucherinnen und Verbraucher zudem auf größere, barrierefreie Beratungsräume freuen: Voraussichtlich Anfang 2026 sei der Umzug der Geschäfts- und Beratungsstelle zum Georgsplatz/ Ecke Landschaftsstraße geplant. Tarnen, tricksen und täuschen kommt in Mode Um gegen unlautere Geschäftspraktiken gezielt vorzugehen, will die Verbraucherzentrale Niedersachsen Abmahnungen und Verbandsklagen zukünftig verstärkt nutzen. Den Jahresbericht 2024, weitere Informationen und aktuelle Fallbeispiele unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/bilanz2024
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Stromsparen mit System: Neues Energielabel ist nur ein Baustein für niedrigere Kosten Hannover (ein/Kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: – Wer neue Elektrogeräte wie Waschmaschinen oder Kühlschränke kauft, achtet oft auf die Energieeffizienz – und orientiert sich dabei am EU-Energielabel. Seit dem 20. Juni 2025 gibt es auch ein Label für Smartphones und Tablets. Doch allein darauf zu setzen, genügt nicht. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigt, worauf im Alltag zu achten ist, um Energie zu sparen und Stromkosten zu senken. Das neue EU-Energielabel für Smartphones und Tablets zeigt nicht nur die Energieeffizienz an, sondern informiert auch über Haltbarkeit und Reparierbarkeit. „Damit können Verbraucherinnen und Verbraucher gezielt auf langlebige Modelle setzen“, erklärt Andreas Holtgrave, Energieexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Wer Geräte länger nutzt oder repariert, statt sie frühzeitig zu ersetzen, spart Energie – und entlastet gleichzeitig Umwelt und Geldbeutel. Um den Stromverbrauch im Haushalt spürbar zu senken, genügt es jedoch nicht, nur auf neue Labels zu achten. „Besonders jetzt, zum Start der Ferienzeit, lohnt es sich, Stromfresser im Haushalt aufzuspüren und die eigene Abwesenheit sinnvoll vorzubereiten“, rät Holtgrave. Dafür hat er praktische Tipps parat. Strom sparen im Urlaub: Geräte komplett vom Netz trennen Vor allem bei längerer Abwesenheit lohnt sich ein kritischer Blick auf Computer, Spielekonsolen, Router, Repeater oder Festnetztelefone. Ein komplettes Ausschalten ist meist problemlos möglich. „Mit einer abschaltbaren Mehrfachsteckdose geht das ganz einfach – und gleich mehrere Geräte sind mit einem Handgriff stromfrei“, rät der Experte. Nicht nur bei Abwesenheit: Die Heizung pausiert im Sommer Kühlschrank im Urlaub? Am besten abschalten Jetzt persönlichen Beratungstermin vereinbaren Termine können unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
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Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
