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Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos
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Nächster Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen am 13. Mai 2026
Gittelde/Windhausen (kip) Der nächste Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen findet am Mittwoch, 13. Mai 2026, 15.00 Uhr, im Mehrzweckraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, statt. Wegen des großen Zuspruchs und des begrenzten Raumangebots bittet Frauensprecherin Angelika Fischer um eine vorherige Anmeldung
Weitere Informationen und Anmeldungen zu diesem Treffen gibt gern Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 869 45 86.
Biochemischer Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zur Jahreshauptversammlung am 11. Mai 2026 ein
Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld lädt zur Jahreshauptversammlung am Montag, 11. Mai 2026, 18.30 Uhr, in Clausthal-Zellerfeld, Schützenstraße 9, bei Frau Kruse ein. Nach den Berichten der Vorsitzenden, den Kassenwarts und der Kassenprüfer entscheiden die Mitglieder über die Entlastung des Vorstands. Mit dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ klingt die Versammlung aus.
Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung ist angenommen, weil kein Mitglieder dem Protokoll widersprochen hat.
Soja im Essen: Mythen, Risiken und Chancen
Faktencheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen
Hannover (vbz/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Um Soja ranken sich zahlreiche Befürchtungen und Hoffnungen wie zum Beispiel: Der Konsum von Soja schade der Schilddrüse, sei bei Brustkrebs nicht zu empfehlen, lindere Wechseljahresbeschwerden oder führe bei Männern zu einer „Verweiblichung“. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen klärt auf.
Sojaprodukte wie Tofu, Sojadrink und Co. sind für viele Menschen selbstverständlich geworden. Soja gilt wie alle Hülsenfrüchte als sehr gesund für Mensch und Umwelt. Doch die in Sojabohnen enthaltenen Isoflavone sorgen immer wieder für Diskussionen. Diese sekundären Pflanzenstoffe ähneln in ihrer Struktur dem Hormon Östrogen – und genau das verunsichert viele Menschen. „Die meisten Sorgen sind bei einem üblichen Verzehr von Soja-Produkten oft unbegründet“, sagt Anneke von Reeken, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
Fachgesellschaften wie das Deutsche Krebsforschungszentrum sprechen sich für einen moderaten Sojakonsum bei Brustkrebs aus. Ein bis zwei Portionen täglich – eine Portion entspricht etwa 100 Gramm Tofu oder 250 Milliliter Sojadrink – gelten für Brustkrebspatientinnen und Brustkrebsüberlebende als unbedenklich. Auch eine antihormonelle Therapie spricht nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gegen einen maßvollen Sojaverzehr.
Aktuelle Studien zeigen, dass üblicher Sojakonsum keine relevanten hormonellen Effekte auf Männer hat. Die Sorge, Soja könne den Testosteronspiegel senken oder eine „Verweiblichung“ bei Männern verursachen, ist unbegründet.
Für eine verlässliche Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen durch Soja-Isoflavone gibt es bislang keine gesicherten Belege, so die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde.
Bei ausreichender Jodversorgung sind durch normalen Sojakonsum keine relevanten negativen Auswirkungen auf die Schilddrüse zu erwarten. Anders kann es bei Jodmangel oder bestehenden Schilddrüsenerkrankungen aussehen: Nahrungsergänzungsmittel mit hohen Mengen an isolierten Isoflavonen oder Sojalebensmitteln könnten hier nachteilige Effekte haben. „In solchen Fällen empfiehlt sich eine ärztliche Begleitung“, rät von Reeken.
Die gesundheitliche Unbedenklichkeit solcher Supplemente, insbesondere für Menschen mit hormonabhängigen Krebserkrankungen oder Erkrankungen der Schilddrüse, ist nicht ausreichend belegt, so das Bundesinstitut für Risikobewertung. Wer an östrogenabhängigem Brust- oder Gebärmutterkrebs erkrankt ist oder war, sollte Nahrungsergänzungsmittel mit isolierten Isoflavonen nicht einnehmen.
Fazit: Soja und Sojaprodukte können in üblichen Mengen Bestandteil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung sein. Sie liefern Proteine, Ballaststoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe. Entscheidend ist das Maß: Wer sich vielseitig ernährt und auf eine gute Jodversorgung achtet, muss Soja nicht meiden. Weitere Informationen hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen in einem Web-Text zusammengestellt.
Nächstes Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft Grüne Tanne am 04. Mai 2026
Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ pflegt seit Jahren alte bergmännische Traditionen. Dazu zählt auch das Tscherper-Essen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tscherper-Frühstück. Das nächste Tscherper-Frühstück findet wegen der Osterfeiertaage erst am Montag, 04. Mai 2026, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tscherper-Messer mit.
Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund.
Bei diesem gemeinsamen Tscherper-Essen am 4. Mai 2026 kommt das Gespräch nicht zu kurz. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Essen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.
Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ knobelt am 16. April 2026
Bad Grund (kip) Zu einem Knobelnachmittag lädt die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ zu Donnerstag, 16. Aprilhhj 2026, 15.00 Uhr, im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, ein. Diese Knobelnachmittage finden wieder regelmäßig jeden dritten Donnerstag im Monat statt..
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Telefon 05327 2210.
Harzklub Windhausen wanderte durch das Grumbacher Tal nach Hahnenklee
Windhausen (kip) Der Harzklub Windhausen hatte zur Frühlingswanderung eingeladen. Wanderfreunde vom Harzklub Osterode stellten sich zum vereinbarten Treffpunkt am Rathaus in Windhausen pünktlich ein. In Fahrgemeinschaften wurde der Ausgangspunkt der Wanderstrecke in Wildemann am Kurpark mit Bewegungseinrichtungen angefahren. Wanderwart Jürgen Münnich hatte eine Route durch das Grumbachtal nach Hahnenklee ausgesucht. Der Weg führte über die Allee der Jahresbäume zum Wasserfall
Eine kleine Pause legte die muntere Wanderschar an der Grumbachhütte (Stempelstelle 113) ein. Ein herrlicher Blick auf den Unteren Grumbacher Teich erfreute alle. Der Teich ist ein historischer Stausee und ist Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbe Oberharzer Wasserregal. Der Untere Grumbacher Teich ist um 1680 gebaut und hat ein Stauvermögen von 82.000 cbm. Der Damm ist 7,50 m hoch und hat eine Länge von rund 60 m.
Alsbald war das Wanderziel Hahnenklee erreicht. Mit jedem Schritt dem Ziel näher und mit jedem Schritt wird etwas für die Gesundheit getan, betont Jürgen Münnich, der mit Leidenschaft seine Tätigekit als ehrenamtlicher Wanderwart ausübt.
Zuvor führte die Wanderung über die Hahnenkleer Straße nach Lautenthal und oberhalb des Kuttelbacher Teiches mit Campingplatz. Dieser Teich wird in den Sommermonaten als Badeteich genutzt.
Nach einer gemütlichen Einkehr zur Mittagszeit wurde der Rückweg auf der anderen Seite des Grumbacher Tales angetreten. Hier eröffnete sich von oben kommend ein noch schönerer Blick auf den Unteren Grumbacher Teich.
Viele schossen Fotos zur Erinnerung und fingen ihre Ausblicke ein. Wanderwart Jürgen Münnich ergänzte seine zuvor gegebenen Erläuterungen zur Bedeutung und Nutzen des Teiches.
Auf der Wanderung ist ein Leichtes, Natur, Gedankenaustausch und Bewegung zu verbinden, ist die einhellige Meinung mehrerer Wanderer.
Frohgestimmt kehrten die begeisterten Wanderer nach Windhausen zurück. Die Teilnehmer sparten nicht mit Dankesworten an Wanderwart Jürgen Münnich. Sie äußerten den Wunsch, alsbald wieder gemeinsam zu wandern. Spaß, Gespräche und ein Gedankenaustausch kamen nicht zu kurz. Ungewollt gab Jürgen Münnich auf dieser Wanderung Orientierung und Viele vergaßen die Einsamkeit . Sie betonten, gemeinsame Wanderungen machen das Leben reicher.
Der in 1977 gegründete Harzklub-Zweigverein Windhausen trägt mit seinen verschiedenen Aktivitäten zu einem aktiven Dorfleben mit seinem Dorfmuseum, mit der Wanderhütte, mit der Brauchtumsgruppe Gittelde-Windhausen, mit verschiedenen Wanderungen und der ständigen Pflege und Unterhaltung des gut besuchten Parkplatz „Rittertal“ bei.,
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Die muntere Wanderschar der Harzklub-Zweigvereine Windhausen und Osterode
Ein Blick auf den Unteren Grumbacher Teich zwischen Wildemann und Hahnenklee.
Falsche Werbeversprechen bei EDEKA
Verbraucherzentrale Niedersachsen mahnt Supermarkt ab
Hannover (VBZ/kip) Die Verbraucherzentrale teilt mit: „Noch günstiger als im Discounter“, damit wirbt die EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbh doppelseitig in Großbuchstaben und mit Ausrufezeichen in einem ihrer Prospekte. Doch der Vergleich mit Discounter-Angeboten aus derselben Woche zeigt: dieses Werbeversprechen kann EDEKA nicht einhalten. Aussagen wie diese sind unzulässig. Unter anderem dafür mahnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen das Unternehmen ab und fordert es auf, solche falschen Rabattversprechen in Zukunft zu unterlassen.
Jede Woche flattern sie bei den meisten Verbraucherinnen und Verbrauchern ins Haus: Werbeprospekte großer Supermarktketten locken mit dem einen oder anderen Schnäppchen. In großen Lettern verspricht hier die EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover „Noch günstiger als im Discounter“. Doch die Realität sieht anders aus. „Wir haben die EDEKA-Angebote mit denen von Discountern im selben Zeitraum verglichen und bei verschiedenen der so beworbenen Lebensmitteln keinen Preisunterschied festgestellt“, sagt Tiana Schönbohm, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Diese Tatsachenbehauptung ist in solchen Fällen objektiv falsch und irreführend.“In einem anderen Prospekt wirbt EDEKA mit dem Slogan „Jede Woche so günstig wie im Discount“. Hier zeigt jedoch der Vergleich: Einige Discounter-Produkte sind in derselben Woche günstiger. „Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich nicht selten auf der Grundlage solcher Werbeversprechen für einen Supermarkt“, betont Schönbohm. „Diese Entscheidung hätten sie wahrscheinlich nicht getroffen, wären ihnen die falschen und irreführenden Behauptungen bewusst gewesen.“
„Sie sparen 0,30 €“ – auch mit solchen vermeintlichen Rabatten wirbt das Unternehmen in einem seiner Prospekte. Es ist jedoch nicht klar, ob sich das Angebot auf einen früheren Preis bezieht oder damit die Preise von Mitbewerbern verglichen werden. „Da es keinerlei Bezugspunkt gibt, ist diese Aussage mehrdeutig und aus unserer Sicht irreführend“, sagt Schönbohm. „Dreist ist vor allem, dass Lebensmittelhändler gezielt ausnutzen, wie sehr viele Menschen momentan auf günstige Preise angewiesen sind.“Sollte sich die EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbh weigern, die Unterlassungserklärung zu unterschreiben und auf irreführende beziehungsweise unzulässige vergleichende Werbung dieser Art zukünftig zu verzichten, wird die Verbraucherzentrale Niedersachsen weitere rechtliche Schritte prüfen.
Mini-Golfplatz „HarzTreff“ in Bad Grund am Atrium ist wieder geöffnet
Bad Grund (kip) Das wärmende Frühlingswetter lockte erste Mini-Golffreunde in den idylisch gelegenen Mini-Golfplatz „HarzTreff“ in Bad Grund, Clausthaler Straße. An den Osterfesttagen zeigten besonders Kinder ihr Können auf dem Minigolfparcour. Familien nutzten eine entspannte Zeit auf dem Golfplatz im ehemaligen Kurpark. Pächter Milorad Kostoski: „Egal, ob Profi oder Anfänger, bei uns ist jeder herzlich willkommen.“
Der Mini-Golfplatz an der Clausthaler Straße ist täglich ab 11.30 Uhr geöffnet. Im Angebot sind kleine Snacks, leckers Eis und kühle Getränke. Im allgemeinen endet die Öffnungszeit um 17.00 Uhr, aber das abendliche Ende der Öffnungszeit wird flexibel gehandhabt. Auch zu besonderen Anlässen, für Gruppen, Vereine und Schulklassen können andere Öffnungszeiten vereinbart werden.
Pächter Milorad Kotoski ist mobil 0160 953 901 72 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.
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Der Minigolf-Platz in Bad Grund, Clausthaler Straße.
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
