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VBZ Niedersachsen

Mit Wasservorrat vorbereitet für Hitze und Krisen

Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen teilt mit: Ob Hitzewelle, Versorgungsengpass oder längerer Stromausfall: Eine ausreichende Wasserversorgung ist für die Gesundheit unverzichtbar. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen empfiehlt deshalb, rechtzeitig einen Getränkevorrat anzulegen. Wer einige Grundregeln bei Auswahl und Lagerung beachtet, ist sowohl für heiße Sommertage als auch für unerwartete Krisensituationen vorbereitet.

Die erste Hitzewelle des Jahres hat gezeigt, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist. „Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten verursachen“, erklärt Kathrin Bratschke, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen oder chronischen Erkrankungen.“ Gerade an heißen Tagen sollte deshalb immer genügend Trinkwasser im Haus sein.

Wasservorräte gehören zur guten Vorbereitung

Aber auch für unerwartete Krisensituationen, wie Stromausfälle oder ein Ausfall der Wasserversorgung, empfiehlt die Verbraucherzentrale Niedersachsen, einen Wasservorrat anzulegen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät dazu, pro Person und Tag 2 Liter Wasser vorzuhalten. Davon sind 1,5 Liter täglich zum Trinken vorgesehen, der Rest für die Zubereitung von Lebensmitteln und die Hygiene. „Mindestens ein Vorrat für drei Tage ist aus unserer Sicht sinnvoll“, so Bratschke. „Wer genügend Platz hat, kann natürlich auch größere Mengen lagern und sich damit für längere Ausnahmesituationen absichern.“

Bevorraten, was schmeckt

Bei der Auswahl der Getränke sollte vor allem eines berücksichtigt werden: Die Vorräte sollten laufend verbraucht und wieder ersetzt werden können. Deshalb empfiehlt es sich Getränke einzulagern, die einem selbst und der Familie schmecken und im Alltag ohnehin gerne getrunken werden. Als Getränke bieten sich neben Mineralwasser auch Fruchtsaftschorlen oder Früchtetees an. Übrigens hält sich Sprudelwasser oft länger, da die Kohlensäure die Keimbildung hemmt.

Für die Bevorratung mit Wasser eignen sich insbesondere PET- und Glaswasserflaschen in Getränkekisten. Zu beachten ist, dass PET-Flaschen nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, da die UV-Strahlung unter Verdacht steht das Material negativ zu beeinflussen. Für eine langfristige Vorratshaltung empfiehlt die Verbraucherzentrale Niedersachsen daher Wasser in Glasflaschen, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus nahezu unbegrenzt haltbar ist.

Vorsorge schafft Gelassenheit

Ein gut geplanter Wasservorrat hilft nicht nur bei Hitzewellen, sondern auch bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Stromausfällen oder anderen Versorgungsstörungen. Mit wenigen Handgriffen können Haushalte ihre Vorsorge verbessern und in Ausnahmesituationen gelassener reagieren. „Vorsorge bedeutet nicht, sich auf Katastrophen zu konzentrieren“, betont Bratschke abschließend. „Es geht darum, auf alltägliche und außergewöhnliche Situationen vorbereitet zu sein. Ein ausreichender Wasservorrat gehört dabei zu den einfachsten und sinnvollsten Maßnahmen.“

Sprüche -lustig - nachdenklich

Wenn du ein Geber bist,

dann vergiss nicht deine Grenzen zu kennen,

denn die Nehmer haben keine.

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

 

Die Natur ist das einzige Buch,

was auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

                   Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

VerbandWohneigentum Niedersachsen (VWE) + Siedlergememeinshaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Ein Jahr als Landesvorsitzender des Verbands Wohneigentum Niedersachsen

Hannover/Bad Grund/Eisdorf (kip). Vor einem Jahr wurde Steffen Brakebusch aus Eisdorf zum Landesvorsitzenden des Verbands Wohneigentum (VWE) Niedersachsen gewählt. Seitdem setzt er sich mit großem Engagement für die Interessen der Eigentümer selbstgenutzter Wohnimmobilien ein.

Seinen ersten intensiven Kontakt mit der Arbeit des Verbands hatte Brakebusch in der 1938 gegründeten Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ Bad Grund. Die dort geleistete ehrenamtliche Arbeit begeisterte ihn so sehr, dass er selbst Verantwortung übernahm und bis heute aktiv im Vorstand der Gemeinschaft mitarbeitet.

Als Delegierter der Siedlergemeinschaft lernte er die Kreisgruppe Harz des Verbands Wohneigentum kennen. Dort übernahm er im Jahr 2019 den Vorsitz und wurde in dieser Funktion Mitglied des Landesvorstands. Seine Erfahrungen aus der Arbeit in der örtlichen Gemeinschaft und der Kreisgruppe brachte er engagiert auf Landesebene ein. So war es nur folgerichtig, dass er schließlich für das Amt des Landesvorsitzenden vorgeschlagen und vor einem Jahr mit großer Mehrheit gewählt wurde.

„Ich möchte nicht nur ein Amt ausüben, sondern den Verband aktiv weiterentwickeln und das selbstgenutzteWohneigentum als wichtigen Baustein für Sicherheit, Lebensqualität und private Altersvorsorge stärken“, betont Steffen Brakebusch. Für ihn sei das Ehrenamt ein verbindendes Element, das Menschen zusammenbringe und gemeinsam Zukunft gestalte.

Im ersten Jahr seiner Amtszeit lernte der Landesvorsitzende zahlreiche Mitglieder sowie viele ehrenamtlich Engagierte in den Gemeinschaften kennen. Besonders schätzt er das gute Miteinander vor Ort und die enge Zusammenarbeit mit der motivierten Landesgeschäftsstelle in Hannover.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Ehrenamtlichen und Landesgeschäftsstelle sowie der Austausch der Gemeinschaften untereinander. Ebenso intensiv beschäftigt ihn die Mitgliederentwicklung. Den rückläufigen Trend, der viele Verbände betrifft, möchte er zumindest stoppen. Deshalb wirbt er dafür, Verantwortung in den Gemeinschaften zu übernehmen und bestehende Missverständnisse über den Landesverband auszuräumen.

Immer wieder weist Brakebusch auf die zahlreichen Vorteile einer Mitgliedschaft hin. Dazu gehören unter anderem die Rechts- und Steuerberatung rund um Haus- und Grundbesitz, eine Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung, die Bauherrenhaftpflichtversicherung, eine praxisnahe Gartenfachberatung, Bau- und Energieberatung sowie Vorträge und Online-Seminare zu aktuellen Themen.

Darüber hinaus möchte er die Digitalisierung des Verbands weiter voranbringen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der Kooperationen mit Unternehmen, um den Mitgliedern zusätzliche Einkaufsrabatte und weitere attraktive Vorteile anbieten zu können.

Auch gegenüber der Politik setzt sich Brakebusch zusammen mit dem Verband Wohneigentum für bessere Rahmenbedingungen ein. Das selbstgenutzte Wohneigentum müsse als besondere Form der privaten Altersvorsorge stärker berücksichtigt werden. Ebenso fordert er eine verlässliche Energiepolitik. Wer heute z.B. eine Heizungsanlage erneuere, treffe eine Entscheidung mit Auswirkungen für viele Jahre und benötige daher Planungssicherheit. Zudem weist Brakebusch darauf hin, dass die Wohneigentumsquote in Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin vergleichsweise niedrig sei.

Sein Ziel bleibt klar: die örtlichen Gemeinschaften zu stärken, den Mitgliedern einen spürbaren Mehrwert zu bieten und den Verband Wohneigentum Niedersachsen zukunftsfähig aufzustellen. Wer Steffen Brakebusch kennt, weiß, dass er sich mit Nachdruck für seine Ziele einsetzt und gute Ideen engagiert unterstützt.


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VBZ Niedersachsen

Motten, Käfer & Co. – Vorräte vor Schädlingen schützen  
Tipps zur Vorbeugung und zur Bekämpfung 

Hannover (kip) Die Verbrauherzentrale Niedersachsen gibt den Hinweis: Besonders im Sommer gibt es sie immer häufiger: Vorratsschädlinge. Ob im Mehl oder in den Nüssen – Motten und Käfer fühlen sich besonders in trockenen Lebensmitteln wohl. Was bei einem Befall zu tun ist und wie er sich vermeiden lässt, klärt die Verbraucherzentrale Niedersachsen.   

Sie mögen es warm und bevorzugen die Vorräte, die eher länger gelagert werden: Brot-, Korn- oder Reismehlkäfer sowie Dörrobst- und Mehlmotten, gelegentlich auch Schaben. Die meisten Schädlinge sind dabei nicht auf ein einzelnes Lebensmittel spezialisiert: Sie befallen unter anderem Mehl, Nüsse, Schokolade, Nudeln oder sogar Gewürze.

Aber wie gelangen die Schädlinge eigentlich in deutsche Haushalte? Constanze Rubach, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen weiß die Antwort: „Die Schädlinge werden oft mit eingekauften Lebensmitteln eingeschleppt, etwa über Mehl, Reis, Nüsse oder Gewürze. Sie gelangen aber auch von draußen über Fenster und Türen in die Wohnung.“     

Was hilft gegen Vorratsschädlinge? 

„Um einen Befall zu vermeiden, sollten trockene Lebensmittel möglichst in gut verschließbaren Behältern mit Gummidichtung kühl und trocken aufbewahrt werden“, empfiehlt Rubach und führt an: „Dies ist besonders wichtig, wenn die Verpackungen bereits geöffnet sind und den Schädlingen einen leichten Zugang bieten. Es lohnt sich aber auch, neu gekaufte Ware oder Vorräte auf einen möglichen Befall zu prüfen. Danach das Umfüllen in gut verschließbare Behälter nicht vergessen.“ Auch wichtig: Beim Kochen regelmäßig lüften, um die Luftfeuchtigkeit möglichst gering zu halten. Dabei helfen Fliegengitter vor den Fenstern, die ungebetenen Gäste fernzuhalten. 

Was, wenn sie bereits da sind?

Wer die typischen Anzeichen wie kleine Gespinste in Verpackungen, krümelige Rückstände oder kleine Käfer und Larven im Vorratsschrank entdeckt, sollte schnell handeln. Das heißt: Betroffene Lebensmittel konsequent entsorgen. „Anschließend ist es wichtig, den Vorratsschrank gründlich zu reinigen“, rät Rubach. Hierzu eignet sich Allzweck- oder Essigreiniger.

Eindämmen lässt sich ein Befall auch mithilfe von Pheromonfallen. Synthetische Stoffe locken hierbei die männlichen Tiere an. Diese bleiben kleben und können sich nicht mehr fortpflanzen. Da unter Umständen einige Männchen verschont bleiben, sind die Fallen jedoch kein Garant für eine erfolgreiche Bekämpfung – Lebensmittel immer wieder zu kontrollieren, ist daher unerlässlich.

Harzklub Windhausen

 

Harzklub Windhausen und der Verein der Südtiroler unternehmen Heideblütenfahrt am 21. August 2026

Windhausen/Bad Grund (kip) Der Harzklub Windhausen und der Verein der Südtiroler in Niedersachsen laden zur Heideblütenfahrt am Freitag, 21. August 2026, ein. Um 8.20 Uhr starten wir diese Tagesfahrt in Windhausen. Der Kostenbeitrag beträgt 70 Euro pro Person. Im Preis sind die Busfahrt, eine Kutschfahrt und zur Kaffeezeit Kaffee und Kuchen enthalten.

Anmeldungen nimmt Wanderwart Jürgen Münnich, Tel. 05327-4477 oder handy 0162 3440 299. Jürgen Münnich gibt auch gern weitere Informationen zu dieser Fahrt.

VBZ Niedersachsen

Altersvorsorgedepot löst Riester ab

Kostenfreie Online-Vorträge zur Reform der Altersvorsorge

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen informiert: Die staatlich geförderte private Altersvorsorge wird neu aufgestellt. Viele fragen sich nun, was das für bestehende Riester-Verträge bedeutet und welche Chancen ein gefördertes Altersvorsorgedepot bietet. Ab dem 22. Juli 2026 informieren die Verbraucherzentralen jeden Mittwoch in einem kostenfreien Online-Vortrag zu den wichtigsten Fragen rund um die Riester-Nachfolge. 

Geld in den Aktienmarkt zu investieren, um Rendite für die Altersvorsorge zu erzielen, war bislang reine Privatsache. Ab 2027 gibt es staatliche Unterstützung für bestimmte Wertpapierdepots: „Zu erwarten ist unter anderem ein staatlich organisiertes Standardprodukt in Form eines Altersvorsorgedepots“, sagt Philipp Rehberg, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Auch die Förderung wird teilweise neu gestaltet: Sie erfolgt nun proportional zu den tatsächlichen Einzahlungen. Dafür ist eine staatliche Grundförderung bis zu 540 Euro im Jahr möglich – statt bislang 175 Euro, während die Höhe der Kinderzulage unverändert bleibt.

Und Riester-Sparerinnen und -Sparer? Die werden nicht vergessen: Sie können den Vertrag mit der bisherigen Förderung weiterführen oder später in das neue System wechseln. „Das sind nur einige der Veränderungen, die auf Verbraucherinnen und Verbraucher zukommen“, betont Rehberg.

Angesichts der Neuerungen wünschen sich viele Sparerinnen und Sparer Orientierung.  Die Verbraucherzentralen bieten daher eine neue, kostenfreie Online-Vortragsreihe „Lunch and Learn: Meine Altersvorsorge und die Reform“ an. Diese findet ab dem 22. Juli 2026 jeden Mittwoch von 12:30 bis 13:15 Uhr statt. Die Vorträge  richten sich sowohl an Verbraucherinnen und Verbraucher, die noch keinen geförderten Altersvorsorgevertrag haben als auch an solche, die bereits mit einem Riestervertrag vorsorgen.

Die ersten Termine sind bereits freigeschaltet, weitere Termine werden laufend ergänzt.  Auf der Website der Verbraucherzentrale  können sich Interessierte kostenfrei anmelden.

VBZ Niedersachsen

Voxenergie muss Vertragsstrafe zahlen

Verbraucherzentrale Niedersachsen setzt sich erfolgreich gegen irreführende Geschäftspraktiken durch

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen informiert: Nach einem Verstoß gegen eine abgegebene Unterlassungserklärung muss die Voxenergie GmbH eine Vertragsstrafe zahlen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen stärkt damit die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern und setzt ein klares Zeichen gegen unlautere Praktiken im Energiemarkt.

„Eine abgegebene Unterlassungserklärung ist nicht bloß ein symbolischer Akt. Wer dagegen verstößt, muss mit der Durchsetzung der vereinbarten Vertragsstrafe rechnen“, betont René Zietlow-Zahl, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Das Energieunternehmen Voxenergie wurde bereits 2019 von der Verbraucherzentrale Niedersachsen wegen unlauterer Geschäftspraktiken abgemahnt. Im Fokus standen insbesondere Formulare, die Kundinnen und Kunden bei einem Umzug ausfüllen sollten. Diese erweckten durch irreführende Angaben den Eindruck, dass nur ganz bestimmte Unterlagen – etwa Übergabeprotokolle, Mietverträge oder Ummeldebescheinigungen – für den Nachweis des Umzugs akzeptiert werden.

Zudem verlangte Voxenergie von Kundinnen und Kunden, nach einem Umzug weiterhin den Grundpreis des bisherigen Vertrags zu zahlen – selbst dann, wenn am neuen Wohnort keine Belieferung erfolgte. Eine Erstattung stellte das Unternehmen erst nach erfolgreicher Schaltung am neuen Wohnort in Aussicht.

Nach Auffassung der Verbraucherzentrale gibt es für diese Forderungen keine rechtliche Grundlage. „Die Formulare von Voxenergie suggerieren Anforderungen, die rechtlich nicht bestehen. Das führt dazu, dass Verbraucherinnen und Verbraucher unnötig unter Druck gesetzt werden und sich der Wechsel zu einem anderen Versorger eventuell sogar verzögert“, so Zietlow-Zahl weiter.

Unterlassungserklärung und Verstoß

Im Rahmen der Abmahnung hatte sich Voxenergie verpflichtet, diese Praktiken künftig zu unterlassen. Für jeden weiteren Verstoß wurde eine Vertragsstrafe festgelegt. Dennoch hat sich der Anbieter in mehrfacher Hinsicht nicht an diese Vereinbarung gehalten – mit der Folge, dass die Vertragsstrafe nun fällig wurde. Nachdem der Anbieter die Zahlung zunächst verweigerte, wurde er letztlich auf die Klage der Verbraucherzentrale Niedersachsen hin vom Landgericht Berlin II dazu verurteilt.

Der Fall macht deutlich, wie wichtig es ist, sich gegen irreführende und unzulässige Forderungen zu wehren. Für betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das konkret: Sie sollten entsprechende Forderungen sorgfältig prüfen und ihnen im Zweifel widersprechen.

Bei Fragen hilft die  kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen  – vor Ort, telefonisch und per Video.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Nächster Frauentreff der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am 12. August 2026

Bad Grund (kip) An jedem zweiten Mittwoch im Monat treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Frauen-Nachmittag. Am Mittwoch, 12. August 2026, 15.00 Uhr, findet der nächste regelmäßige Frauen-Nachmittag statt.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Nachmittag gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327-2210.

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