Aktuell
Ankündigungen • Berichte • Ausflüge/Reisen • Fotos
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„Wissen ohne Weisheit ist wie Wasser im Sand.“ |
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Guineanisches Sprichwort (Westafrika) |
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„Das Ziel im Leben ist nicht, aufseiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen.“ |
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Mark Aurel (121–180), römischer Kaiser |
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„Es gibt eine unsichtbare Welt, die die sichtbare durchdringt.“ |
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Gustav Meyrink (1868–1932), österreichischer Schriftsteller |
Du mußt verstehn,
aus Eins mach Zehn
die Zwei laß gehn
die Drei mach gleich
so bist du reich
Verlier die Vier
Aus Fünf und Sechs
so sagt die Hex,
mach Sieben und Acht
so ist´s vollbracht.
Die Neun ist eins
die Zehn ist keins.
das ist das Hexeneinmaleins.
aus „Faust I“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)
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„Ein gutes Märchen enthält mehr Wahrheit als so manches Geschichtsbuch.“ |
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Wilhelm Hauff (1802–1827), deutscher Schriftsteller |
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„Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit; ein Optimist sieht die Möglichkeit in jeder Schwierigkeit.“ |
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Winston Churchill (1874–1965), ehemaliger Premierminister von Großbritannien |
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„Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“ Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) |
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„Heiterkeit entlastet das Herz.“ |
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Hippokrates von Kos (460–etwa 377 v. Chr.) |
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„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eindringt.“ |
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Rumi (1207–1273), persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und Dichte |
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„Tragödie ist eine Nahaufnahme; Komödie, eine Totale.“ |
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Buster Keaton (1895–1966), amerikanischer Schauspieler und Komiker |
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„Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“ |
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Konfuzius (vermutlich von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.) |
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„Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.“ |
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Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832
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Wenn ich an einem schönen Tag
Der Mittagsstunde habe acht,
Und lehne unter meinem Baum
So mitten in der Trauben Pracht:
Wenn die Zeitlose übers Tal
Den amethistnen Teppich webt,
Auf dem der letzte Schmetterling
So schillernd wie der frühste bebt:
Dann denk‘ ich wenig drüber nach,
Wie’s nun verkümmert Tag für Tag,
Und kann mit halbverschlossnem Blick
Vom Lenze träumen und von Glück.
Du mit dem frischgefallnen Schnee,
Du tust mir in den Augen weh!
Willst uns den Winter schon bereiten:
Von Schlucht zu Schlucht sieht man ihn gleiten,
Und bald, bald wälzt er sich herab
Von dir, o Säntis! ödes Grab!x
aus „Der Säntis“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848)
Frauenwartin des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen Angelika Fischer lädt zu Veranstaltungen ein
Windhausen (kip) Frauwartin Angelika Fischer läst zu den nächsten Kaffeenachmittage des SoVD Gittele-Windhausen-Willensen zu Mittwoch, 11. November 2026, und am Mittwoch, 9. Dezember 2026, jeweils 15.00 Uhr, im Mehrzweckraum Untere Harzstraße 21,Windhausen, ein. Wegen des großen Zuspruchs und des begrenzten Raumangebots bittet Angelika Fischer um eine vorherige Anmeldung.
Weitere Informationen und Anmeldungen zu diesen Treffen gibt gern Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 869 45 86.
Biochemischer Verein lädt zum Treffen am 9. November 2026 nach Clausthal ein
Clausthal-Zellerfeld/Bad Grund (kip) Der Biochemische Verein Clausthal-Zellerfeld und Umgebung bietet monatlich verschiedene Veranstaltungen an. Schwerpunktmäßig befassen sich die Mitglieder des 1893 in Clausthal-Zellerfeld gegründeten Vereins mit der Anwendung von Schüßler Salze.
Am Montag, 9. November 2026, 18.30 Uhr, findet iim ehemaligen Café von Frau Kruse, Schützenstraße 9, Clausthal-Zellerfeld, das nächste Treffen statt. Thema dieses Treffens ist „Schüßler-Salze für Blut, Kreislauf und Herz““. Gäste sind wie immer willkommen.
Weitere Informationen zu diesem Treffen gibt gern die Vorsitzende Elke Blohm, Seesen, Fon 05381) 46355.
Klage gegen Primastrom erfolgreich
Briefwerbung mit Aufforderung zum Rückruf unzulässig
Hannover (vbz/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Mit einem Werbeschreiben versuchte die primastrom GmbH potenzielle Neukundinnen und -kunden dazu zu bringen selbst im Unternehmen anzurufen - ein Trick, um das Verbot von Werbeanrufen ohne Einwilligung zu umgehen. Da primastrom nicht bereit war, eine Unterlassungserklärung abzugeben, hatte die Verbraucherzentrale Niedersachsen Klage eingereicht – mit Erfolg. Das Landgericht Berlin II hat der Klage jetzt stattgegeben.
„Bitte um Rückruf! Es geht um Ihre Stromversorgung. Ihre Mithilfe ist erforderlich“, hieß es in dem Schreiben von primastrom. „Die Wortwahl suggeriert, dass sich die Angeschriebenen unbedingt aktiv zurückmelden müssen. Eine Identifikationsnummer im Briefkopf erweckt zudem den Anschein, dass bereits eine Kundennummer bestünde“, sagt René Zietlow-Zahl, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen, und betont: „Eine solche Geschäftspraxis ist irreführend und setzt Menschen unzulässig unter Druck.“
Dieser Auffassung ist das Landgericht Berlin II gefolgt. Zukünftig muss primastrom es unterlassen, Verbraucherinnen und Verbraucher ohne vorherige Einwilligung schriftlich zu einem „Rückruf“, wie es das Unternehmen nennt, aufzufordern. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Formulierung dazu geeignet ist, Sorgen und Ängste hervorzurufen. Verbraucherinnen und Verbraucher könnten zu einer geschäftlichen Entscheidung verleitet werden, die sie andernfalls nicht getroffen hätten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Energierechtsexperte rät: Wer ein solches Werbeschreiben erhält, sollte sich nicht irritieren lassen. Es kann ohne weitere Folgen ignoriert werden. Weiterhin sollte am Telefon niemals die eigene MaLo-ID oder Zählernummer herausgegeben werden. Denn sobald ein Unternehmen diese kennt, kann es Kundinnen und Kunden ohne Zustimmung beim bisherigen Versorger abmelden. Damit ist zwar noch kein neuer Vertrag zustande gekommen, aber die Abmeldung beim alten Anbieter kann bereits viel Ärger und Umstände bereiten.
Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen – vor Ort, telefonisch und per Video.
Nächstes Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft Grüne Tanne am 02. November 2026
Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ pflegt seit Jahren alte bergmännische Traditionen. Dazu zählt auch das Tscherper-Essen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tscherper-Frühstück. Möglicherweise muss wegen der begonnenen Rparatur- und Sanierungsmaßnahmen am „Altes Rathaus“ kurzfristiog auf einen anderen Raum ausgewichen werden. Durch einen Aushang an der Hauseigangstür würde dann Vorsitzender Jürgen Knackstädt den neuen Raum benennen. Das nächste Tscherper-Frühstück findet am Montag, 02. November 2026, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tscherper-Messer mit.
Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund.
Bei diesem gemeinsamen Tscherper-Essen am 2. November 2026 kommt das Gespräch nicht zu kurz. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Essen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.
Taizé-Lieder-Singen im Kloster Walkenried am 28. Oktober 2026
Walkenried (ein/kip) Die eingängigen, nahezu meditativen Gesänge aus Taizé faszinieren Menschen in aller Welt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spiritueller Herbst” der Harzer Klöster lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Walkenried zum Taizé-Lieder-Singen im Kloster Walkenried ein.
Am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, wartet um 18:00 Uhr ein abendliches Highlight auf die Gäste in der gotischen Klosteranlage Walkenried: In der eindrucksvollen Atmosphäre des von hunderten Kerzen erleuchteten, doppelschiffigen Kreuzgangs werden Taizé-Lieder angestimmt.
Die Gesänge wurden für die Gebetszeiten der Jugendtreffen in Taizé/Burgund komponiert, sind mittlerweile in der ganzen Welt bekannt und werden in Gottesdiensten gesungen.
Besucherinnen und Besucher sind zum Mitsingen eingeladen oder können den Gesängen einfach nur lauschen und dabei die Atmosphäre und außergewöhnliche Akustik dieses besonderen Ortes genießen.
Der Eintritt zum Taizé-Lieder-Singen ist frei.
Weitere Angebote des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried zum „Spiritueller Herbst“ sind auf der Website unter https://www.kloster-walkenried.de/de/veranstaltungen/veranstaltungshighlights/spiritueller-herbst zu finden.
Weitere Infos:
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried
Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Trotz Rückruf: Belastete Babynahrung gelangte bei Kaufland erneut in den Verkauf Verbraucherzentralen pochen auf mehr Sorgfalt Hannover (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: In Kaufland-Filialen ist zurückgerufene Säuglingsnahrung der Marken Aptamil, Milumil und Beba, trotz bestehender Gesundheitswarnungen, verkauft worden. Die Verbraucherzentralen kritisieren dieses Versagen der Kontrollmechanismen und raten Eltern dringend, ihre Vorräte zu überprüfen und betroffene Produkte keinesfalls weiter zu verwenden. Mehrere Chargen an Säuglingsnahrung der Hersteller Nestlé und Danone waren seit Anfang des Jahres von Rückrufen betroffen, da sie möglicherweise mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigt sind. Aktuell warnt Kaufland, dass bereits zurückgerufene Chargen von Aptamil, Milumil und Beba in einer unbekannten Anzahl an Filialen weiterhin zum Verkauf angeboten wurden. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen verstößt das Unternehmen damit gegen seine Sorgfaltspflicht: „Aus unserer Sicht ist das ein fundamentales Versagen der firmeneigenen Kontrollmechanismen“, kritisiert Constanze Rubach, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Es gibt noch nicht einmal einheitliche Warnhinweise an den Regalen. Das grenzt an Fahrlässigkeit und ist kein guter Verbraucherschutz. Es geht hier schließlich um die empfindlichste Verbrauchergruppe.“ Mittlerweile wurden laut Aussage des Händlers sämtliche betroffene Produkte aus den Regalen entfernt. Was sollten Eltern tun, die ein betroffenes Produkt gekauft haben?„Wer noch bei Kaufland erworbene Säuglingsnahrung von Aptamil, Milumil oder Beba zu Hause vorrätig hat, sollte unbedingt prüfen, ob es sich um die zurückgerufene Ware handelt und sie auf keinen Fall weiterverwenden“, betont Rubach. Eltern können die Chargennummer prüfen und sich bei Fragen an den Händler oder Hersteller wenden. Dort gibt es Informationen zur Rückgabe oder Erstattung. Zeigt das Kind nach dem Verzehr Symptome wie Erbrechen oder Durchfall, sollten Eltern eine Arztpraxis aufsuchen. Was ist Cereulid und wie gelangt es in Babynahrung?Cereulid ist ein Giftstoff, der vom Mikroorganismus Bacillus cereus gebildet wird. Dieses weltweit verbreitete Bodenbakterium kann über Rohstoffe oder Staub in Lebensmittel gelangen. Schon geringe Mengen des Toxins können Beschwerden auslösen. Sie treten häufig 30 Minuten bis sechs Stunden nach dem Verzehr auf, vor allem Übelkeit und starkes Erbrechen, Durchfall und/oder Bauchschmerzen. Meist klingen die Symptome innerhalb eines Tages ab. Babys sind in den ersten sechs Monaten durch den Flüssigkeitsverlust besonders gefährdet. Eltern sollten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und bei anhaltenden Beschwerden oder einem schlechten Allgemeinzustand des Kindes umgehend eine Kinderarzt-Praxis aufsuchen. Wichtig: Bleibt angerührte Säuglingsnahrung längere Zeit bei Raumtemperatur oder warm stehen, können sich die Bakterien stark vermehren und Cereulid bilden. Das Toxin ist hitzestabil und wird durch erneutes Erwärmen nicht zerstört. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, Säuglingsmilch immer frisch zuzubereiten, nicht aufzubewahren und nicht wieder aufzuwärmen. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachsen. |
Oktober-Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen klang mit einer bayrischen Brotzeit aus
Windhausen (kip) An einem sonnigen Herbsttag trafen sich die Mitglieder des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen zu Angelikas Kaffeenachmittag im Mehrzweckraum in Windhausen. Kaffeeduft strömte den Besucherinngen dieses Nachmittags schon an der Eingangstür entgegen. Die Tische mit weiß-blauen Tischläufern im Rautenmuster waren herbstlich geschmückt mit Kastanien, Pilzen und weiteren Herbstfrüchten. Als Frauenwartin Angelika Fischer das gemütliche Zusammensein offiziell eröffnete. Musste sie die angeregten Gespräche und den freundschatlichen Gedankenaustausch der Kaffeegäste unterbrechen. Zur Einstimmung erfreute Angelika Fischer alle mit einem kleinen Gedicht zur Jahreszeit. Verschiedene Sorten selbstgebackenen Kuchen stand auf dem Tisch. Allen mundete besonders der Blätterteig-Zuckerkuchen von Lotte. Lobende Worte hörten Lotte und -das freundliche Helferteam als Dank und Anerkennung.
Mit einer bayrischen Brotzeit klang ein abwechslungsreicher Nachmittag mitanregenden Gesprächen aus.
Das nächste Treffen ist für Mittwoch, 11. November 2026, (Martinstag) geplant. Beim Bingospiel können kleine Preise gewonnen werden.
Der letzte Kaffeenachmittag in 2026 am Mittoch, 9. Dezember 2026, soll mit einer kleinen Weihnachtsfeier ausklingen.
Diese Kaffeenachmittage tragen zur gelebten Gemeinschaft bei. Es sind zugleich Aktivitäten gegen die Einsamkeit vieler Menschen.
Das traditionelle Gänseessen des SoVD ist für den 12. Dezember 2026 eingeplant.
Zu allen Veranstaltungen wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
