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Bad Grund

Historische Schilder in der Bergstadt erhalten neuen Anstrich

 

Bad Grund (kip) Die seit Jahrzehnten in der Bergstadt Bad Grund vorhandenen historischen Schilder werden nach und nach erneuert. Einst waren wie auch in den anderen Harzer Bergstädten diese historischen Schilder an den Ortseingängen gut sichtbar aufgestellt. In Bad Grund wurden die an den drei Ortseingängen aufgestellten Schilder auf Initiative des seinerzeitigen Kur- und Verkehrsvereins von den Ortseingängen in die Ortslagen versetzt. So steht ein historisches Schild an der Ortsdurchgangsstraße im Ortsteil Taubenborn; ein weiteres Schild wurde am Wasserfall in der Schurfbergstraße aufgestellt und ein weiteres Schild steht auf dem Hübichplatz.

Das Schild im Ortsteil Taubenborn ist vor einigen Jahren von einem Ehrenamtlichen aus Osterode erneuert. Dieser Ehrenamtliche war nahezu sein Berufsleben als Maler bei der Firma Malermeister Otto Peters, Bad Grund, tätig.

Jüngst erhielt das aus Holz gefertigte historische Schild einen neuen farbenprächtigen Anstrich und das Hinweisschild „Hübichplatz“ auf dem gleichnamigen Platz ziert nun das Ortsbild.

Das dritte historische Schild erhält gegenwärtig einen neuen Anstrich und wird dann wieder zur Freude der Einwohner und Gäste aufgestellt. Diese historischen Holzschilder sind begehrte Fotoobjekte wie der historische Holzwegweiser auf dem Marktplatz vor dem Café Antique. Dieser Holzwegweiser muss bevor er einen neuen Anstrich an verschiedenen Stellen erhält von einem Tischler ausgebessert werden.

Dieser ehrenamtlich tätige Maler wartet auf ein Startsignal des Ortsrats, damit auch der Holzwegweiser neuen Glanz erhält.

 

Fotos

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Neu gestrichenes Schild „Hübichplatz“

 

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Das historische Holzschild mit neuen Anstrich am Wasserfall.

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Der Holzwegweiser auf dem Marktplatz vor dem Café Antique muss teilweise erneuert werden und benötigt einen neuen Anstrich.

Freiwillige Feuerwehr Windhausen

Gemütlicher Feuerwehrabend der Feuerwehr Windhausen am 7. Februar 2026

 

Windhausen (kip) Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen lädt alle Kameraden und Mitglieder mit ihren Partnern sowie Gäste zu einem gemütlichen Feuerwehrabend im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der örtlichen Feuerwehr zu Samstag, 7. Februar 2026, ab etwa 19.00 Uhr in der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ in Windhausen herzlich ein. An diesem Abend wird ein Imbiss in Form eines Wurst- oder Käsetellers zum Preis von 12,50 Euro je Teller angeboten. Der Verzehr ist jedem Teilnehmer freigestellt.

Um besser planen zu können, wird gebeten seine Bestellung bei Ortsbrandmeister Stefan Mainka, seinem Stellvertreter Jan Goike, dem Kassenwart Thomas Rose oder bei Ortsfeuerwehrjugendwart Christian Lau unter gleichzeitiger Entrichtung des Entgelts bis zum 24. Januar 2026 vorzunehmen.

 

VBZ Niedersachsen

 

Fakeshop imitiert bekannten Blumenhändler

Verbraucherzentrale warnt vor blum2000.com

Hannover (ein/kip) Der Verbraucherschutz Niedersachsen teilt mit: Hier werden keine Blumen geliefert: blum2000.com kopiert den Auftritt eines bekannten Blumenhändlers. Wer über eine Anzeige direkt auf dem Fakeshop landet, kann den Betrug nur schwer erkennen. Der echte Onlineshop wurde vollständig kopiert, die URL unterscheidet sich nur minimal. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor Bestellungen und gibt Tipps, was im Schadensfall zu tun ist.

Der Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen sieht rot: Ein täuschend echt gestalteter Onlineshop mit der Adresse blum2000. com imitiert den Auftritt eines seriösen Blumenhandels. „Wer hier bestellt, wird keine Lieferung erhalten“, warnt Kathrin Bartsch, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Und obwohl die Einschätzung klar ist, sei der Betrug kaum zu erkennen: „Selten werden Shops so detailgetreu nachgebildet. Auch wer den Anbieter kennt, wird nicht unbedingt merken, bei einer Kopie gelandet zu sein“, so Bartsch. Auffällig ist nur, dass Impressum und Kleingedrucktes nicht verlinkt sind. Aber da die Betrüger im Bezahlprozess den echten Namen angeben, fällt das nicht unbedingt auf. Auch die URL unterscheidet sich nur minimal vom Original. „Wer am Smartphone oder über Anzeigen auf dem Shop landet, kann daher leicht in die Falle tappen", sagt Bartsch. In diesem Fall sei es wichtig, den Schaden zu begrenzen.

Was Betroffene tun sollten
Die Lieferung der Ware einzufordern, ist bei einem Fakeshop leider zwecklos. Betroffene können aber versuchen, die Zahlung rückgängig zu machen. „Der Shop bietet nur die Zahlung per Kreditkarte an. Sie kann gegebenenfalls über das Charge-Back-Verfahren der Bank storniert werden“, erklärt Bartsch. Zudem sollten Bank- sowie E-Mail-Konto regelmäßig überprüft und die Kreditkarte ge­ge­be­nen­falls gesperrt werden. Denn mit der Bestellung haben die Täter nicht nur die Zahlung, sondern auch persönliche Daten erhalten. „Betroffene sollten daher Belege rund um die Buchung sichern und Strafanzeige bei der Polizei stellen“, rät Bartsch.

Weitere Informationen zu empfohlenen Schritten erhalten Betroffene mit dem individuellen Notfall-Check der Verbraucherzentralen.

 

VBZ Niedersachsen

 

Surfen im Schneckentempo - Stichprobe bestätigt Probleme mit mobilem Internet

Hannover (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Verbindungsabbrüche, eine langsame Geschwindigkeit oder gar keine Verbindung – mobiles Internet bereitet immer wieder Probleme, wie Beschwerden bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigen. Insbesondere bei Netzumstellungen kommt es mitunter zu Komplettausfällen. Für Betroffene ist es oft schwer, ihre Rechte durchzusetzen. Das zeigt auch eine nicht repräsentative Online-Umfrage der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Wie steht es um das mobile Internet? Welche Erfahrungen machen Betroffene bei Störungen? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen fragte auf ihrer Website nach und 229 Verbraucherinnen und Verbraucher antworteten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Teilnehmenden (120) hatte in den zurückliegenden zwei Monaten Störungen beim mobilen Internet. Nur ein Viertel der Betroffenen konnte die Probleme lösen. Bei über 40 Prozent bestanden die Störungen unverändert fort, während sie weiterhin an den Vertrag gebunden waren. „In unserer Beratung schildern Verbraucherinnen und Verbraucher oft ähnliche Erfahrungen“, erklärt Jana von Bibra, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Teilweise haben sie mehrere Wochen oder Monate nach Netzumstellungen am Wohnort kaum Empfang mehr. Dennoch lassen Anbieter sie nicht aus dem Vertrag, argumentieren damit, dass es wenige Kilometer weiter funktioniere.

Rechtliche Möglichkeiten selten ausgeschöpft
Die Umfrage zeigt, dass Mobilfunkprobleme häufig pragmatisch gelöst werden. „Viele Betroffene arrangieren sich mit schlechtem Empfang, statt ihre rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Sie wechseln den Standort, nehmen Einschränkungen hin oder suchen selbst nach technischen Alternativen“, so von Bibra. Tarifwechsel, Rückerstattungen oder Kündigungen werden hingegen kaum genutzt. Das liege auch daran, dass Anbieter oftmals nur vertrösten, statt eine Lösung anzubieten.

Ein weiterer möglicher Grund sei mangelndes Wissen über die eigenen Rechte: Rund drei Viertel der Betroffenen gaben an, nicht zu wissen, welche Ansprüche sie bei Störungen des mobilen Internets haben. „Wer seine Rechte nicht kennt, kann sie nicht durchsetzen“, sagt von Bibra. Umso wichtiger ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher gezielt zu informieren und ihnen aufzuzeigen, was sie bei anhaltenden Problemen tun können.

Forderungen an Politik und Anbieter
Noch besser sei es natürlich, wenn Störungen gar nicht erst auftreten. „Ein verlässliches Internet darf keine Frage des Standorts sein. Aus unserer Sicht braucht es verstärkt Investitionen in den Mobilfunkausbau, um Funklöcher zu schließen und Kapazitätsengpässe zu beseitigen“, sagt die Expertin. Gleichzeitig braucht es klar formulierte Vorgaben, damit Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Rechte einfacher durchsetzen können. Dazu gehört, eindeutig festzulegen, wann eine Minderleistung vorliegt und leicht verständliche, faire Messverfahren anzubieten.

Zur Stichprobe: Die Online-Umfrage lief vom 28. August bis zum 6. Oktober 2025 auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachsen (www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de). In neun Fragen wurden Erfahrungen mit dem mobilen Internet, dem Vorkommen von Störungen und deren Abhilfe abgefragt. Insgesamt haben 229 Verbraucherinnen und Verbraucher an der nicht repräsentativen Umfrage teilgenommen.

Weitere Informationen zur Online-Umfrage sowie den Ergebnisbericht
verbraucherzentrale-niedersachsen.de/stichprobe-funkloecher-langsames-netz

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Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Erstes Tscherper-Essen im neuen Jahr kam besonders gut an

 

Bad Grund (kip) Zum ersten Tscherper-Essen im neuen Jahr begrüßte Vorsitzender Jürgen Knackstädt zahlreiche Mitglieder im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund. Auch der Landesvorsitzende des Verbands Wohneigentum Niedersachsen Steffen Brakebusch war zu diesem Tscherper-Essen gekommen.

Jürgen Knackstädt gab als Vorsitzender einen kurzen Rückblick auf das zurückliegende Siedlerjahr. In Erinnerung rief er den Erwerb des Schützenhauses im Teufelstal und die durchgeführten größeren Veranstaltungen der Gemeinschaft. Der Neujahrsempfang war wieder gut besucht. Wie immer war das leckere Büfett von Ralf Räkel wie immer gut, sodass für das heutige Tscherper-Essen ausreichend etwas zum Essen gibt. Dies war auch der Grund, warum dieses Tscherper-Essen eine Woche später stattfindet. Das nächste Tscherper-Frühstück findet am 2. Februar 2026, 10.00 Uhr, statt. Weiter informierte der Vorsitzende, dass in der nächsten Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft über ein Beitragserhöhung ab 1. Januar 2027 beraten und beschlossen werden soll.

Ab 1. Januar 2026 können alle Mitglieder des Verbands Wohneigentum Niedersachsen und damit alle Mitglieder der Siedlergemeinschaften eine kostenlose Beratung beim SoVD Niedersachsen und ihren Untergliederungen in Anspruch nehmen. Die geschlossene Kooperation bietet die Vorteile: Kompetente Beratung in sozialen und sozialrechtlichen Fragen, persönliche Unterstützung durch erfahrene Fachberatung des SoVD, soweit in Niedersachsen verfügbar über die Beratungsdienststellen des SoVD Niedersachsen.

Zu einem Dorfflohmarkt in Eisdorf am 26. April 2026 lädt die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ ein. Anmeldungen und weitere Informationen bei Fabienne Glatzer, Mitteldorf 8, Eisdorf, Tel. 0152-04801956.

Kurz gab Jürgen Knackstädt die nächsten Termine bekannt und öffnete dann das gemeinsame Essen.

 

Foto:

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Einige Teilnehmer am Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Nächstes Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ am 02. Februar 2026

 

Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ pflegt seit Jahren alte bergmännische Traditionen. Dazu zählt auch das Tscherper-Essen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tscherper-Frühstück. Das nächste Tscherper-Frühstück findet am Montag, 2. Februar 2026, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tscherper-Messer mit.

Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund.

Zu einem Bergdankfest lädt der Knappenverein Bad Grund und Umgebung zu Samstag, 7. Februar 2026 ein. Mit einem Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche beginnt diese Traditionsfeier.

Bei diesem gemeinsamen Tscherper-Essen am 2. Februar 2026 kommt das Gespräch nicht zu kurz. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Essen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.

 

Schnee und Winter

Solarlampe stellte Betrieb ein

 

Bad Grund (kip) Nach dem Schneefall stellte die Solarlampe ihren Betrieb ein. Sie leuchtet nicht mehr.

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BG 084 + BG 083

 

 

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Neujahrsempfang der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ mit großer Resonanz

 

Bad Grund (kip) Der Neujahrsempfang der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Schützenhaus im Teufelstal kam gut an. Als die Handglocke erschallte, ergriff stellvertretender Vorsitzender Steffen Brakebusch in Anwesenheit des Vorsitzenden Jürgen Knackstädt das Wort. Herzliche Grüße und gute Wünsche sprach allen Teilnehmern des Empfangs aus und dankte für die ehrenamtliche Unterstützung. Ralf Räkel lobte er für das großartige Büfett. Mit einem Glas Sekt prostete er allen Teilnehmern des Empfangs zu. Zugleich eröffnete er das große Büfett.

Nach dem gemeinsamen Essen stand das Gespräch im Mittelpunkt. Einig waren die Gesprächsteilnehmer, dass Internet, Smartphone und und können das persönliche Gespräch nicht ersetzen. Der Mensch liebt die Gemeinschaft, deshalb sind die Mitglieder ihrer Gemeinschaft für die zahlreichen Veranstaltungsangebote dankbar.

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Fotos

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Stellvertretender Vorsitzender Steffen Brakebusch ruft allen Teilnehmern viel Glück und gute Wünsche zu.

 

BG 092

Gut besucht ist der Neujahrsempfang der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Schützenhaus.

 

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Das große Büfett anlässlich des Neujahrsempfang.

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