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DIES und DAS ...und ein paar Termine
Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober 2026 werden die Uhren von Sommerzeit auf die Normalzeit (oder Mitteleuropäische Zeit) zurückgestellt. Immer wieder taucht die Frage auf: Wird die Uhr vor- oder zurückgestellt. Zwei Merkhilfen sind mir bekannt: Im Frühjahr werden die Gartenmöbel vor die Tür gestellt und im Herbst werden sie ins Haus zurückgestellt. Oder Im Frühjahr steigt das Thermometer auf Plus (also vor), im Herbst ins Minus (also zurück). Ergebnis: Wir können in dieser Nacht eine Stunde länger schlafen und künftig wird es morgens früher hell und abends dafür früher dunkel.
Das Bundesmeldegesetz (BMG) sowie das Niedersächsische Ausführungsgesetz zum Bundesmeldegesetz (Nds. AG BMG) in der jeweils geltenden Fassung räumen die Möglichkeit ein, in bestimmten Fällen der Übermittlung von Daten aus der Meldekartei ohne Angabe von Gründen zu widersprechen. Widersprüche nimmt die Gemeinde Bad Grund entgegen. Sie können jerzeit widerrufen werden.
Der Bebauungsplan Nr. 13 „Hilfe Gottes“ 7. Änderung der Gemeinde Bad Grund soll
im vereinfachten Verfahren nach § 13 Baugesetzbuch (BauGB) geändert werden. Die öffentliche Auslegung im Rathaus in Windhausen endet am 27. Oktober 2026.
Das DRK Windhausen lädt zum Blutspenden am Freitag, 30. Oktober 2026, 16.00 bis 19.30 Uhr, in die Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ in Windhausen ein.
Die 1. Sitzung des Rates der Gemeinde Bad Grund (Konstituierende Sitzung) findet am Donnerstag, 5. November 2026, 18.30 Uhr, im Rathaus in Windhausen statt.
Die 1. Sitzung des Ortsrates der Bergstadt Bad Grund ist am Mittwoch, 11. November 2026, 19.00 Uhr, im „Alte Rathaus“ (ehemaliges Rathaus) in der Bergstadt.
Zur 1. Sitzung des Ortsrates Windhausen ist zu Donnerstag, 12. November 2026, 17.30 Uhr, ins Rathaus in Windhausen eingeladen.
Der Adventsmarkt Windhausen findet am Samstag, 28. November 2026, ab 14.00 Uhr, Kirchplatz statt. Der Dorfverein und der Runde Tisch Windhausen laden dazu ein.
Kündigung selbst in die Hand nehmen, statt teure Dienste beauftragen
Der kostenfreie Musterbrief der Verbraucherzentrale Niedersachsen unterstützt dabei
Hannover (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen empfiehlt: Das Fitnessstudio ist ein längst vergessener Ort, der Stromanbieter wird zu teuer oder die abonnierte Zeitung verstopft nur noch den Briefkasten? Dann ist es an der Zeit, den Vertrag zu kündigen. Das ist oft einfacher, als viele annehmen. Denn in der Regel genügt bei Laufzeitverträgen ein formloses Schreiben oder online braucht es wenige Klicks. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen bietet ein kostenfreies Musterschreiben, informiert über die Rechte beim Kündigen und rät vor allem, diese nicht an kostenpflichtige Dienstleister abzugeben.
Die Hürden im Kopf für die Beendigung eines Laufzeitvertrags sind meist viel zu hoch: „Wir beobachten, dass manche Verbraucherinnen und Verbraucher lieber einen kostenpflichtigen Online-Dienst, wie abo-stopper.com beauftragen, weil ihnen die Kündigung zu kompliziert erscheint“, sagt Tiana Schönbohm, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Davon raten wir ab, da solche Dienste unnötig teuer sind und der Widerruf manchmal erschwert wird“, so Schönbohm. Schließlich ist das Beenden eines Laufzeitvertrags oft einfacher als gedacht.
Es gibt nur wenige Dinge, die beachtet werden müssen: Ein formloses Kündigungsschreiben kann zum Beispiel per E-Mail oder Brief verschickt werden. Um die Kündigung im Zweifelsfall nachweisen zu können, empfiehlt der Experte ein Einschreiben zu nutzen oder die entsprechende E-Mail zu sichern. Die Kündigung sollte den vollständigen Namen und Anschrift sowie Name und Anschrift des Vertragspartners enthalten. Auch sollte das Datum nicht fehlen sowie die Kündigungserklärung. Den Hinweis, dass zum nächstmöglichen Termin gekündigt wird, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ebenfalls aufnehmen. Ein Kündigungsgrund muss hingegen nicht angegeben werden. Eine Ausnahme gibt es hier: „Wenn es zu einem Vertragsbruch kommt, etwa wegen eines Leistungsausfalls oder wegen einer einseitigen Preiserhöhung, dann können Verbraucherinnen und Verbraucher unter Umständen außerordentlich kündigen und müssen dabei jedoch den Grund angeben“, erklärt die Expertin. Wer Unterstützung beim Kündigen braucht, kann den kostenlosen Musterbrief der Verbraucherzentrale Niedersachsen nutzen – sowohl für die ordentliche als auch für die außerordentliche Kündigung.
Digital ist es mitunter sogar noch einfacher, einen Vertrag zu beenden – und zwar mithilfe des Kündigungsbuttons. Unternehmen müssen seit Juli 2022 diesen gut auffindbar auf ihrer Website anbieten. Das gilt für alle langfristigen, kostenpflichtigen Verträge, die online angeboten werden. „Ein klassischer Button muss es dabei nicht zwingend sein“, sagt Schönbohm. „Auch ein eindeutig beschrifteter Link, etwa im Fußbereich der Website, genügt.“ Verbraucherinnen und Verbraucher sollten die Schaltfläche ohne vorherige Anmeldung auf der Website erreichen können. Nachdem die Kündigung auf der jeweiligen Website des Anbieters veranlasst wurde, muss er den Eingang der Kündigung dann zeitnah bestätigen. Diese Bestätigung sollte als Nachweis gespeichert werden. Kommt es doch mal zu Problemen bei der Kündigung, hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen – vor Ort, telefonisch und per Video.
Der „Spirituelle Herbst“
im Kloster Walkenried
Walkenried, 14.10.2026
Vom 16. Oktober bis zum 1. November laden die Harzer Klöster beim „Spirituellen Herbst“ zum Innehalten ein. Auch das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Teil des UNESCO-Welterbes im Harz, bietet dazu ein stimmungsvolles Programm:
Für alle Führungen ist eine Anmeldung beim Besucherservice bis spätestens zwei Tage vorher nötig, für das Kniesteressen am 17.10. bis drei Tage vorher (Tel.: 05525-9599064 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Seite zum „Spirituellen Herbst“: https://www.kloster-walkenried.de/de/veranstaltungen/veranstaltungshighlights/spiritueller-herbst
Weitere Infos und Anmeldungen:
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried
Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Über 90 Jahre alt ist die Kastanie vor der ehemaligen Schule Windhausen
Windhausen (kip) Einzelne Bäume werden häufig zu besonderen Anlässen gepflanzt und wegen des damit gewählten besonderen Standorts prägen sie oft das Orts- oder Landschaftsbild oder das Anwesen einer Familien oder des Eigentümers. Diese Solitärbäume können sich daher besonders gut entwickeln. Ein solcher Baum ist die über 90 Jahre alte Kastanie auf dem ehemaligen Schulhof in Windhausen (Seit 1973 nach Schließung der Schule zunächst Kinderspielkreis und danach Kindertagesstätte, die für die Gemeinde Bad Grund vom DRK-Kreisverband Osterode – Goslar geführt wird.
Diese auf der Südseite des ehemaligen Schulhofs Anfang der 1930er Jahre von Hauptlehrer Hugo Freise gepflanzte Kastanie wurde ohne einen besonderen Anlass gepflanzt, obwohl zu jender Zeit vor 700 Jahren (1234) der Ort Windhausen gegründet wurde. Zu dieser Zeit wurde kein Gedanke zu diesem Thema verschwendet. Andere Themen bewegten die Einwohner. Diese über 90 Jahre alte Kastanie, die schon im unteren Stamm stark verzweigt ist, ziert zu jeder Jahreszeit das Ortsbild in der Unteren Harzstraße mit seinem reichen Blütenmeer im Frühjahr, mit einem grünen schattenspendenden Laubdach im Sommer und im Herbst mit den herabfallenden bunten Blättern ist einerseits eine Freude andererseits eine Belastung , weil die reichlich herabgefallenen Blüten oder Blätter beseitigt werden müssen. Doch die Kinder freuen sich im Herbst über die Kastanien, die zum Basteln verwendet werden können.
Prävention und Schutz bei Starkregen
Kostenloser Online-Vortrag der Verbraucherzentrale Niedersachsen
Hannover (kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen bietet den folgenden Online-Vortrag an: Starkregenereignisse nehmen spürbar zu und können innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden an Wohngebäuden und Grundstücken verursachen. Wie solche Wetterereignisse entstehen, welche Risiken für das eigene Zuhause bestehen und wie sich Haus- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer wirksam davor schützen können, erklärt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen im kostenfreien Online-Vortrag „Extremwetter Starkregen: Prävention und Schutz“.
Dienstag, 20. Oktober 2026, 18:00 bis 19:30 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/veranstaltungen
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Das Einzige, um das uns niemand beneidet, ist der letzte Platz. Darum gibt es auf diesem Platz weder Eitelkeit noch Herzeleid.“ |
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Therese von Lisieux (1873–1897), unbeschuhte Karmelitin, Heilige |
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„Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken, das ist die höchste aller Künste.“ |
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Henry David Thoreau (1817–1862), amerikanischer Schriftsteller und Philosoph |
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„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“ |
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Erasmus von Rotterdam (1467–1539) |
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„Es schwinden jedes Kummers Falten, Solang des Liedes Zauber walten.“ |
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Friedrich Schiller (1759–1805) |
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„Wir lesen die Welt falsch und sagen dann, sie täusche uns.“ |
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Rabindranath Tagore (1861–1941), Indischer Autor und Nobelpreisträger |
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„Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.“ |
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Fjodor Dostojewski (1821–1881), russischer Schriftsteller |
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„Als ich vierzehn war, war mein Vater so dumm, dass ich es kaum aushalten konnte. Aber als ich einundzwanzig wurde, war ich erstaunt, wie viel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.“ |
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Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller |
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„Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt.“ |
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William Shakespeare (1564-1616), Dramatiker und Lyriker |
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„Zähme deine Sinne und deinen Verstand und sieh den Herrn in deinem Herzen“ |
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Adi Shankaracharya (ca. 788–820), indischer Philosoph und Theologe |
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„Die größte Schlacht schlägt der Mensch nicht auf dem Feld, sondern in der Stille seines eigenen Herzens.“ |
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Kaleb von Aksum (gestorben um 540) |
Arm in Arm und Kron‘ an Krone steht der Eichenwald verschlungen,
heut hat er bei guter Laune mir sein altes Lied gesungen.
Fern am Rande fing ein junges Bäumchen an sich sacht zu wiegen,
und dann ging es immer weiter an ein Sausen, an ein Biegen;
kam es her in mächt’gem Zuge, schwoll es an zu breiten Wogen,
hoch sich durch die Wipfel wälzend kam die Sturmesflut gezogen.
Und nun sang und pfiff es graulich in den Kronen, in den Lüften,
und dazwischen knarrt‘ und dröhnt‘ es unten in den Wurzelgrüften.
Manchmal schwang die höchste Eiche gellend ihren Schaft alleine,
donnernder erscholl nur immer drauf der Chor vom ganzen Haine!
Einer wilden Meeresbrandung hat das schöne Spiel geglichen;
alles Laub war, weisslich schimmernd, nach Nordosten hin gestrichen.
Also streicht die alte Geige Pan der Alte laut und leise,
unterrichtend seine Wälder in der alten Weltenweise.
In den sieben Tönen schweift er unerschöpflich auf und nieder,
in den sieben alten Tönen, die umfassen alle Lieder.
Und es lauschen still die jungen Dichter und die jungen Finken,
kauernd in den dunklen Büschen sie die Melodien trinken.
Gottfried Keller (1819–1890)
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Streitfall statt Hochzeitsreise Wenn sich bei der Online-Buchung von selbst die Reisedaten ändern Hannover (ein/kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit<. Während der Online-Buchung ändert sich plötzlich das Reisedatum. Das ist einem Ehepaar aus Niedersachsen passiert. Als sie den Fehler bemerken, ist die Reise bereits gebucht. Am Ende lenkt der Reiseveranstalter ein und erstattet die Hälfte der Stornokosten. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät: Wer jetzt noch ein Angebot für die Herbstferien sucht, sollte bei der Online-Buchung jeden einzelnen Schritt und die Buchungszusammenfassung genau kontrollieren. Ein Paar aus Niedersachsen will auf der Website ‚ab-in-den-urlaub.de‘ des Online-Reisevermittlers Invia Travel Germany GmbH seine Hochzeitsreise buchen. Von einem Buchungsschritt zum nächsten ändert sich nach Angaben der Verbraucher plötzlich und ohne eigenes Zutun das ausgewählte Reisedatum. Die Betroffenen bemerken den Fehler zunächst nicht und schließen die Buchung ab – die Überraschung folgt mit der Buchungsbestätigung. Besonders bemerkenswert: Das Paar wiederholt im Anschluss jeden einzelnen Buchungsschritt, wobei der Fehler erneut auftritt. Mit Hilfe einer Videoaufzeichnung dokumentieren sie den Vorgang. Dennoch sieht der Reiseveranstalter LMX Reiseservice GmbH keinen Grund für eine Rückerstattung und besteht auf Bezahlung der vollständigen Stornokosten. Mit Hilfe der Verbraucherzentrale Niedersachsen kommt es schließlich zu einer Einigung. Das Paar muss nur die Hälfte der Stornokosten bezahlen. Nicht vorschnell buchen„Verbraucherinnen und Verbraucher sollten bei Online-Buchungen jeden Schritt sorgfältig prüfen und insbesondere die abschließende Buchungsübersicht genau kontrollieren“, rät Tiana Schönbohm, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Gerade bei Reisebuchungen können kleine Abweichungen bei Datum, Reiseziel oder Personenzahl erhebliche finanzielle Folgen haben. Hinzu kommt, dass es bei Verträgen über Pauschalreisen, Hotelbuchungen und Flugtickets kein gesetzliches Widerrufsrecht gibt. „Auch sollte sich niemand zu einer Buchung drängen lassen“, fügt Schönbohm hinzu. „Mit Aussagen wie ‚Nur für kurze Zeit!‘ oder ‚Nur noch ein Zimmer verfügbar!‘ versuchen Reiseportale nicht selten Druck aufzubauen.“ Richtig reagierenWer einen Fehler nach der Buchung bemerkt, sollte umgehend den jeweiligen Reiseanbieter beziehungsweise -vermittler schriftlich per Einwurfeinschreiben kontaktieren und den geschlossenen Vertrag wegen Irrtums anfechten. Wichtig ist dabei, auch Beweise wie Screenshots oder besser noch Bildschirmvideos zu sammeln. Wenn ein Anbieter nachweisbar für einen technischen Fehler in seinem Buchungssystem verantwortlich ist, kann bei gebuchten Pauschalreisen außerdem Ersatz für den dadurch entstandenen Schaden gefordert werden. Im Streitfall bliebe jedoch nur eine gerichtliche Klärung. Bei Fragen hilft die – vor Ort, telefonisch und per Video. |
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„Kraft ohne Weisheit stürzt durch die eigene Wucht.“ |
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Horaz (65 v. Chr.–8 v. Chr.), römischer Dichter |
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„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du wirklich gewesen.“ |
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Johann Wolfgang Goethe (1749–1832), Dichter, Politiker und Naturforscher |
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„Was du tun kannst oder träumst, es zu können, das beginne.“ |
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Johann Wolfgang Goethe (1749–1832), Dichter, Politiker und Naturforscher |
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„Das Leben zu verschönern heißt, ihm ein Ziel zu geben.“ |
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José Martí (1853–1895), kubanischer Dichter |
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„Am Ende stellt sich die Frage: Was hast du aus deinem Leben gemacht? Was du dann wünschst, getan zu haben, das tue jetzt.“ |
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Erasmus von Rotterdam (1466–1536), Theologe, Philosoph, Philologe |
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
Wilhelm Busch (1832 – 1908
Früher, da ich unerfahren
Und bescheidner war als heute,
Hatten meine höchste Achtung
Andre Leute.
Später traf ich auf der Weide
Außer mir auch noch mehr Kälber,
Und nun schätz ich, sozusagen,
Erst mich selber.
Wilhelm Busch (1832 – 1908)
Mein Lebenslauf ist bald erzählt. –
In stiller Ewigkeit verloren
Schlief ich, und nichts hat mir gefehlt,
Bis daß ich sichtbar ward geboren.
Was aber nun? – Auf schwachen Krücken,
Ein leichtes Bündel auf dem Rücken,
Bin ich getrost dahingeholpert,
Bin über manchen Stein gestolpert,
Mitunter grad, mitunter krumm,
Und schließlich mußt‘ ich mich verschnaufen.
Bedenklich rieb ich meine Glatze
Und sah mich in der Gegend um.
O weh! Ich war im Kreis gelaufen,
Stand wiederum am alten Platze,
Und vor mir dehnt sich lang und breit,
Wie ehedem, die Ewigkeit.
Wilhelm Busch (1832-1908)
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
