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Ein besonderes Erlebnis am Valentinstag im Kloster Walkenried
Führung im Kerzenschein mit Überraschungsbuffet
Walkenried (ein/kip) Das Kloster lädt ein: Überraschen Sie Ihre Liebsten am Valentinstag, dem 14. Februar, mit einem außergewöhnlichen Erlebnis für Verliebte und Genießer: begleiten Sie uns auf einen stimmungsvollen Rundgang im Kerzenschein in romantischer Atmosphäre. In der beeindruckenden Kulisse des Klosters Walkenried entsteht so am Tag der Liebenden eine bleibende Erinnerung.
Die Führung im Kerzenschein beginnt am frühen Abend und führt durch den einzigartigen mittelalterlichen Kreuzgang. Umhüllt von Dunkelheit und Kühle, eingetaucht in das warme Licht Hunderter Kerzen, erfahren Sie von der faszinierenden Geschichte der Walkenrieder Gottesmänner und ihres Klosters.
Im Anschluss erwartet Sie und Ihre Begleitung ein Überraschungsbuffet im Refektorium, dem ehemaligen Speisesaal der Mönche – ein genussvoller Ausklang für einen unvergesslichen Valentinstag.
Die Führung beginnt am Samstag, dem 14. Februar, um 17.15 Uhr, dauert etwa eine Stunde und kostet 13 Euro bzw. 11 Euro ermäßigt. Der Beitrag von 25 Euro für die Verköstigung ist an das KlosterCafé zu entrichten.
Eine Anmeldung spätestens drei Tage vorher ist erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 05525-9599064.
Weitere Infos und Anmeldungen:
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried - Steinweg 4a - 37445 Walkenried
Besucherservice: Tel 05525-9599064 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bohnen, Linsen und Co.: Eiweiß mit gutem Gewissen
Wissenswertes zum Tag der Hülsenfrüchte
Hannover (kip) Die Verbraucherzentrale Niedersachsen teilt mit: Wer sich fleischarm ernähren möchte, Käse aber nicht mehr sehen kann, muss nicht täglich drei Eier essen. Denn: Der Eiweißbedarf lässt sich sehr gut mit Hülsenfrüchten decken. Sie überzeugen nicht nur als klimafreundliche Alternative zu tierischen Eiweißquellen, auch mit ihrer Nährstoffbilanz können sie punkten. Zum Tag der Hülsenfrüchte am 10. Februar informiert die Verbraucherzentrale Niedersachsen über das unterschätzte Superfood.
„Hülsenfrüchte sind eine hervorragende Quelle für die Eiweißversorgung und bieten damit eine vollwertige Alternative zu tierischen Produkten“, sagt Constanze Rubach, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Im Vergleich zu beispielsweise magerem Rindfleisch weisen Linsen sogar einen höheren Proteingehalt auf“, stellt die Expertin fest. Allerdings sei zu beachten: „Der Körper kann das pflanzliche Eiweiß nicht so einfach verwerten, da bestimmte essentielle Aminosäuren nicht ausreichend vorhanden sind. Hülsenfrüchte sollten deswegen immer mit anderen Lebensmitteln wie zum Beispiel Getreide kombiniert werden – etwa das Linsencurry mit Brot oder ein Chili mit Vollkornreis.“ Solche Kombinationen liefern die nötigen Bausteine, um körpereigenes Eiweiß effektiver zu bilden. Ein weiterer Vorteil von Hülsenfrüchten: ihr im Vergleich zu tierischem Protein hoher Ballaststoffgehalt, der sich positiv auf die Verdauung auswirkt. Die Liste der Vorteile kann noch verlängert werden, doch ist einer entscheidend, wenn es um eine zukunftsfähige Ernährung geht: Die CO2-Bilanz von Linsen, Bohnen und Co. ist mit Abstand geringer als bei tierischen Eiweißquellen.
Viele haben es nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten mit Verdauungsproblemen zu tun. „Ein Grund dafür ist, dass Hülsenfrüchte unverdauliche Kohlenhydrate wie Oligosaccharide enthalten, die im Dickdarm von Bakterien abgebaut werden und dabei Blähungen verursachen können“, erklärt Rubach. Das ist natürlich hinderlich, wenn der pflanzliche Eiweißanteil an der täglichen Nahrungszufuhr erhöht werden soll. Die gute Nachricht: Mit ein paar Tricks lassen sich solche Beschwerden verringern. So kann das Einweichen von Bohnen nicht nur die Kochzeit verkürzen, sondern sie auch deutlich bekömmlicher machen. „Wichtig ist dabei, das Einweichwasser immer abzugießen und nicht zum Kochen zu verwenden“, sagt Rubach. Linsen stellen hier eine Ausnahme dar: „Sie müssen nicht eingeweicht, und auch ihr Kochwasser kann problemlos weiterverwendet werden.“ Zusätzlich können die richtigen Gewürze die Verträglichkeit verbessern. Kardamom, Zimt, Kurkuma, Ingwer, Kreuzkümmel oder Fenchel unterstützen die Verdauung und sorgen zugleich für mehr Aroma im Gericht. Auch wichtig zu wissen: „Hülsenfrüchte sollten grundsätzlich nicht roh verzehrt werden. Erst durch ausreichendes Erhitzen wird der natürlich enthaltene Giftstoff Phasin zuverlässig zerstört“, erklärt Rubach. Bohnen und andere Hülsenfrüchte müssen daher mindestens 15 Minuten bei 100 Grad Celsius gekocht werden, um sicher genießbar zu sein.
Zwar möchten sich viele Menschen nachhaltiger ernähren, scheitern im Alltag jedoch häufig an den Kosten. „Gerade der Preis ist für viele Verbraucherinnen und Verbraucher ein zentrales Hindernis“, sagt Rubach. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist daher eine Angleichung der Mehrwertsteuer auf pflanzliche Milch- und Fleischalternativen an ihre tierischen Pendants notwendig. Langfristig sollte die Mehrwertsteuer auf Hülsenfrüchte sowie auf unverarbeitetes Obst und Gemüse von sieben auf null Prozent gesenkt werden. Eine Proteinstrategie der Bundesregierung kann hierfür wichtige Impulse setzen und die Verfügbarkeit sowie Bezahlbarkeit pflanzlicher Alternativen verbessern. Die Verbraucherzentralen, der Verbraucherzentrale Bundesverband und Mitgliedsverbände haben dazu ein Positionspapier „Pflanzenproteine – von der Nische zur Normalität“ veröffentlicht.
Weitere Informationen zu Erbsen, Linsen und Co. auf
verbraucherzentrale-niedersachsen.de/huelsenfruechte-auf-den-teller
Siedlergemeinschaft Gittelde lädt zur Mitgliederversammlung am 28. März 2026 ein
Gittelde (kip) Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Siedlergemeinschaft Gittelde am Samstag, 28. März 2026, 15.00 Uhr, in der Gäststätte „Heval bei Bode“, Breite Straße 1, Gittelde, lädt Vorsitzender Ralf-Peter Karl ein. Beraten und Entschieden werden soll über den weiteren Werdegang der Gemeinschaft. Zur Diskussion steht die Auflösung der Gemeinschaft oder ein Zusammenschluss mit der Siedlergemeinschaft Windhausen.
Anträge zur Tagesordnung können Mitglieder noch bis zu einer Woche vor Beginn der Sitzung an den Vorstand Ralf-Peter Karl schriftlich eingereicht werden.
Mit der Traditionsfeier des Tscherper-Frühstücks wird Bergdankfest 2026 im Atrium fortgesetzt
Bad Grund (kip) Im Atrium waren weitere Festteilnehmer aus Bad Grund, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und weiteren Bundesländern zur Freude des Knappenvereins Bad Grund und Umgebung als Veranstalter dieses weit über Bad Grunds Grenzen hinaus bekannten und gern besuchten Bergdankfestes eingetroffen. Für viele Teilnehmer herrschte große Freude des alljährlichen Wiedersehens. Andere Gäste pflegten intensive Gespräche.
Seit 1990 richtet der Knappenverein Bad Grund und Umgebung das traditionelle Bergdankfest aus. In früheren Zeiten war das Erzbergwerk Gastgeber dieses Traditionsfestes. Gefeiert wurde einst an verschiedenen Wirkungsstätten der Bergleute in Grund; beispielsweise auf der Wiemannsbucht. Ende März 1992 fand die letzte Grubenfahrt der aktiven Bergleute statt, die die Erze zutage förderten. Der letzte Förderwagen wurde zutage gefördert.
Vorsitzender Gerd Hintze vom örtlichen Knappenverein begrüßte alle Teilnehmer der Berg- und Hüttenvereine und die zahlreich gekommenen Ehrengäste. Sein besonderer Gruß galt Ortsbürgermeister Holger Diener als Schirmherr, Bürgermeister Patrick Schmidt und Landrat Marcel Riethig, Vorstandsmitglied Jörg Hublitz von der Sparkasse Osterode, Frank Uhlenhaut von der Harzenergie, den Ehrenvorsitzenden des Vereins der Berg- und Hütten- und Knappenleute Niedersachsen (VBN) Lutz Fründt, den VBN-Vorsitzenden Gerd Pape und namentlich die zahlreich am Fest teilnehmenden Vereine. Einen besonderen Gruß rief er der Fachärztin für Allgemeinmedizin, Balneologie und Medizinische Klimatologie Annegret Mödden und dem HNO-Facharzt Dr. med. Manfred Eilts zu. Frau Mödden betreut als örtliche Hausärztin viele Bergleute mit ihren Familien, die noch als aktive Bergleute eingefahren waren.
Im Mittelpunkt der Grußworte stand die Pflege der Tradition und einstige Bedeutung des Bergbaus über Jahrhunderte für den Harz.
Mit lobenden Worten dankte VBN-Vorsitzender Gerd Pape die seit über 15 Jahre bestehende ehrenamtliche Arbeit von Gerd und Heike Hintze (Schriftführerin des Knappenvereins). Ihr stetes Bemühen ist es zu verdanken, dass alljährlich in Bad Grund das Bergdankfest stattfindet. Er verlieh ihnen die VBN-Verdienstmedaille in Silber.
Einige Vereine hatten ihren Nachwuchs in bergmännischer Kleidung mitgebracht. Gerd Hintze lobte die Nachwuchsarbeit und überreichte jedem Kind oder Jugendlichen unter großem Beifall ein Präsent.
Nach den Grußworten begann das traditionelle Tscherper-Essen. Sichtlich zufriedene Gesichter freuten sich nach dem gemeinsamen Essen über die von der Brauchtumsgruppe des Harzklubs Bad Grund gesungenen Lieder, während der Spielmannszug des Bergmannsvereins Bad Salzdetfurth mehrmals für musikalische Unterhaltung sorgten.
Bergdankfest Bad Grund 2026 – Ein farbenfreudiger Umzug zahlreicher Berg-,Hütten- und Knappenvereine erfreute Einwohner und Gäste
Bad Grund (kip) Nach dem gemeinsamen mit Liedern der Sänger aus Badenhausen/Schwiegershausen umrahmten Gottesdienst zum Bergdankfest mit Pastor Jörg Uwe Pehle nahmen die zahlreichen Fahnenabordnungen mit ihren Berg- und Hüttenvereinen aus nah und fern auf dem Marktplatz und auf dem Hübichweg zur großen Bergparade Aufstellung. Der Spielmannszuges der Bergmannsvereins Bad Salzdetfurth sorgte mit seiner Marschmusik für den richtigen Schritt und Tritt. Den Umzug führte Vorsitzender Gerd Hintze mit dem ausrichtenden Knappenverein Bad Grund und Umgebung nach den Spielleuten an. Durch Bad Grunds Innenstadt führte die farbenfreudige Bergparade über die Straßen Markt und An der Post, Osteroder und Clausthaler Straße zum Atrium. Mit wunderschöne Bergmannstrachten präsentierten sich die Bergleute. Auch einige Einwohner, die einst in die Grube des hiesigen Erzbergwerks eingefahren waren oder sich sonst den Bergleuten verbunden fühlten, schlossen sich dieser Bergparade an. Auch Bürgermeister Patrick Schmidt zählte zu den Umzugsteilnehmern.
Im Atrium fand das traditionelle Tscherper-Frühstück mit den Ehrengästen statt.
Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ nahm am Bergdankfest 2026 teil
Bad Grund (Kip) Überaus gut besucht war das diesjährige Bergdankfest. Mit einer Abordnung nahm die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ an diesem Traditionsfest in der alten Bergstadt Bad Grund teil. Vorsitzender Jürgen Knackstädt betonte, dass zwischen dem das Fest ausrichtenden Knappenverein Bad Grund und Umgebung und der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ eine enge Verbundenheit bestehe. Viele ehemalige Bergleute oder die mit dem Bergbau verbunden sind, sind Mitglieder in der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“. Landesvorsitzender des Verbands Wohneigentum Niedersachsen (VWE) Steffen Brakebusch ergänzte und führte aus, dass der Verband für die Interessen des selbstgenutzten Wohneigentums eintrete. Viele ehemalige Bergleute haben sich eine eigene Heimstätte geschaffen und nutzen das Angebot des Verbands. Deshalb war es für die örtliche Siedlergemeinschaft eine Selbstverständlichkeit und zugleich eine Ehre mit einer Abordnung die Tradition der Bergleute zu unterstützen. Zu einem Gedankenaustausch mit dem VWE- Landesvorsitzenden Stefffen Brakebusch kam zur Vorsitzende des Knappenvereins Gerd Hintze vorbei.
Die Abordnung der Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" feierten gemeinsam mit den Sängern aus Badenhausen und Schwiegershausen. Die Sänger hatten zuvor den feierlichen Gottesdienst in der St. Antoniuskirche mit ihren Liedbeiträgen bereichert.
Feuerwehr Windhausen leistete mit ihrer Jugendfeuerwehr über 5910 Stunden
2028 wird das 100-jährige Jubiläum gefeiert
Windhausen (kip) Als Ortsbrandmeister Stefan Mainka die 96. Jahreshauptversammlung im Saal der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ eröffnete hatten schon viele Einwohner den Weg zur Versammlung ihrer Feuerwehr gefunden, obwohl der gemütliche Feuerwehrabend erst zwei Stunden später begann. Zeugt dies doch vom großen Interesse der Einwohnerschaft an ihrer Feuerwehr.
Im Rahmen der Eröffnung der 96. Versammlung begrüsste Ortsbrandmeister Stefan Mainka die zahlreichen Ehrengäste. Stellvertretend seien genannt Bürgermeister Patrick Schmidt und stellvertretender Ortsbürgermeister Bernd Hausmann, Pastor Thomas Waubke, stellvertretender Gemeindebrandmeister Dirk Blanke, Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kristin Rosenthal-Becker und die Abordnung der Feuerwehr Bornhöved (Schledwig-Holstein). Von 38 Aktiven der Wehr waren 35 Mitglieder gekommen.
Das von Janina Görlitz verlesene Protokoll über die Vorjahreshauptversammlung wurde einstimmig genehmigt.
Bericht des Ortsbrandmeisters
In seinem umfassenden Jahresbericht dankte er allen Kameraden mit ihren Familien für ihre Bereitschaft stets für ihre Feuerwehr da zu sein. Im Detail zeigte er die im Laufe des Jahres gezeigte Arbeit besonders der aktiven Wehr auf. Dazu zählte er unter anderem die Мodularen Grundlagenausbildung Christian Lau hat dafür die besondere Aufgabe als Ausbilder übernommen. Er betonte weiter, dass künftig die Windhäuser Wehr bei Verkehrsunfällen gemeinsam mit der Bad Grundner Wehr alarmiert werde. Nachbarwehren wurden zu verschiedenen Anlässen besucht und der gesellige Teil kam in 2025 auch nicht zu kurz. Dafür danke er stellvertretend für alle helfenden Hände bei diesen Veranstaltungen Bernd Rott und Janina Görlitz.
Die Feuerwehr stellten die Brandsicherungswache zum Osterfeuer, sicherten die Veranstaltungen der Kirchengemeinden anlässlich des durchgeführten Pilgerwegs oder des örtlichen Dorffestes ab. Beim alljährlichen großen Adventsmarkt rund um die Windh舫ser Kirche stellte die Feuerwehr den Weihnachtsbaum auf und half bei der Durchführung dieses weihnachtlichen Marktes.
Die Ausbildung kam aber auch nicht zu kurz. Beispielsweise erinnerte er an die durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen von Magnus Fuhrmann, Lasse Lothwesen, Olaf Lothwesen, Moritz Radomsky, Till Selzer, Henry Hausmann, Sören Schwarze und Jonas Hillebrecht.
Zu 21 Eins舩zen (vier Brandeins舩ze, elf Hilfeleistungseinsätz und sechs Fehlalarme) wurde die Wehr alarmiert.
Die Altersabeitlung traf sich zu 13 Dienstabende. Die Freiwillige Feuerwehr Windhausen zählt 238 Mitglieder; davon sechs aktive Kameradinnen, 32 aktive Kameraden, neun passive Kameradinnen und Kameraden, zwölf Kameraden in der Altersabteilung mit drei Ehrenmitgliedern, neun Jugendfeuerwehr-Mitglieder und 170 Fördermitglieder.
Insgesamt leistete die Freiwillige Feuerwehr Windhausen 5.042,77 Stunden und die Jugendfeuerwehr kam zu 40 Diensten mit 869,5 Stunden zusammen.
Bericht des Feuerwehrjugendwarts
Christian Lau lie゚ als Feuerwehrjugendwart das letzte Jahr Revue passieren. Er z臧lte die verschiedenen Ausbildungsabschnitte auf, erinnerte an die Wettk舂pfe mit den Jugendwehren der Nachbargemeinden und der Stadt Osterode, an das Sommerzeltlager in Clausthal-Zellerfeld und erw臧nte an den arbeitsintensiven Einsatz am Umwelttag der Gemeinde. Im letzten Jahr verlie゚en einige Jugendliche die Nachwuchsschmiede der Wehr. Sie wurden in die aktive Wehr übernommen.
Mit langanhaltendem Beifall wurde die Ausbildung der Jugendlichen honoriert,
Kassenprüfbericht und Entlastung des Kommandos
Maren Lüders berichtet über die mit Henry Hausmann durchgeführte Kassenprüfung. Auf ihren Antrag wurde das Kommando einstimmig entlastet.
Wahlen zum Kommando
Unter der Wahlleitung des stellvertretenden Gemeindebrandmeisters Dirk Blanke wurde in geheimer Wahl der bisherige Ortsbrandmeister Stefan Mainka einstimmig wiedergew臧lt. Bürgermeister Patrick Schmidt zählte zu den ersten Gratulanten.
Die weiteren einstimmig oder mit einer Stimmenthaltung durchgeführten Wahlen ergaben:
zum stellvertretenden Gruppenführer Martin Klingebiel
zur Schriftführerin Janina Görlitz,
zur stellvertretenden Schriftführerin Melina Schwarze,
zum Veranstaltungsbeauftragten Bernd Rott,
zu Kassenprüfer Olaf Lothwesen,
zum Ersatzkassenprüfer Patrick Kaiser
Beföderungen und Ehrungen
Stellvertretender Ortsbrandmeister Jan Görlitz nahm die übernahmen von Frederik Hartmann, Patrick Kaiser, Johanna Mainka und Maren Schneider, in die aktive Einsatzabteilung vor.
Befördert wurden Magnus Fuhrmann, Lasse Lothwesen, Olaf Lothwesen Moritz Radomsky und Till Selzer zum Feuerwehrmann.
Die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann sprach der stellvertretende Ortsbrandmeister von Henry Hausmann und Sören Schwarze aus.
Mit einem Präsent wurde Marco Neuse für seine üer zehnjährige aktive Arbeit im Kommando aus, die er am 16. Februar 2016 übernahm. Er wohnt nicht mehr in Windhausen und kann daher der Wehr nicht mehr angehören.
Stellvertretender Gemeindebrandmeister Dirk Blanke beförderte mit langanhaltendem Beifall Christian Lau zum Hauptbrandmeister.
Grußworte der Gäste
In seinem Gru゚wort berichtet stellvertretender Gemeindebrandmeister Dirk Blanke über die gute Ausbildung, auf die Langzeit-Projekte der Feuerwehr und auf die Ersatzbeschaffung der Einsatzfahrzeuge für die Wehren in Badenhausen und Eisdorf. 161 aktive Mitglieder gehören der öttlichen Wehren in der Gemeinde Bad Grund an. 1039 Einwohner fördern die Feuerwehren. Er stellt weiter fest, dass die Zusammenarbeit der Wehren gut sei.
Bürgermeister Patrick Schmidt dankt allen aktiven, passiven und fördernden Mitglieder der örtlichen Wehr. Er sei stolz, dass die örtliche Wehr neben ihren Feuerwehraufgaben und der Ausbildung in der Jugendfeuerwehr noch zusätzliche Aufgaben in Windhausen übernommen habe. Ohne die Feuerwehr wären in Windhausen derartig viele Aktivitäten zur Stärkung der Dorfgemeinschaft nicht möglich.
Trotz der beengten Finanzlage will die Gemeinde ihren Verpflichtungen nachkommen, denn ihr opfert euch für die Einwohner auf, so der Bürgermeister. Zugleich dankt er für die respektvollen Gespräche zur Lösung der Probleme. Kurz spricht er die Hydrantenkontrolle an und mit herzlichen Dankesworten beendet er sein freundliches Grußwort.
Langanhaltendem Beifall wird ihm gezollt.
Stellvertretender Ortsbürgermeister Bernd Hausmann überbringt die Grüße des Ortsrats und betont, dass Vieles vor Ort ohne Feuerwehr nicht möglich wäre. In seinen Dank bezieht er die Familien der Wehrmitglieder ausdrücklichj mit ein.
Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kristin Rosenthal-Becker betrachtete rückblickend 2025 als ein erfolgreiches Jahr der Jugendwehren. Sie spricht das Sommerzeltlager in Clausthal-Zellerfeld als Höhepunkt an. Am 27. Juni 2026 werden die Jugendwettkämpfe der Stadt Osterode am Harz und der Gemeinde Bad Grund in Gittelde ausgetragen.
Pastor Thomas Waubke dankt der Feuerwehr Windhausen für die gewährte hilfreiche Unterstützung bei einigen kirchlichen Aktivitäten. Ohne Hilfe der Feuerwehr wäre dies nicht möglich. Er spricht namentlich die Pilgerwanderung, den Volkstrauertag und den alljährlich stattfindenden Adventsmarkt an der St. Johannis-Kirche an.
Wehrführer Dirk Stemke von der Partnerfeuerwehr Bornhöved (Schleswig-Holstein) freut sich über die seit Jahrzehnten bestehende Freundschaft beider Wehren. Er dankt für die herzliche Aufnahme. In diesem Jahr zählen zu der Abordnung aus Bornhöved auch zwei der jüngsten Feuerwehrmänner. Mit launigen Worten geht er kurz auf die neue Feuerwehr-Uniform ein, die auch Pastor Thomas Waubke angesprochen hatte.
Mitteilungen – 100-jähiges Jubiläum in 2028
Ortsbrandmeister Stefan Mainka gab bekannt, dass zum Hoffest am 5. September 2026 recht zeitig eingeladen wird. Die nächste Jahreshauptversammlung wird am 6. Februar 2027 stattfinden. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am 1. April 1928 wurde die Feuerwehr Windhausen gegründet. Am 1. April 2028 soll das 100-jährige Jubiläum gefeiert werden.
Nach langjähriger Tradition wurde der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung mit dem Niedersachsenlied beendet. Dazu wurde es besonders feierlich, als sich alle Feuerwehrkameraden mit ihren Gästen von ihren Plätzen erhoben und das Lied sangen.
Gemülicher Feuerwehr-Abend
Zum gemütlichen Feuerwehrabend waren weitere Gäste gekommen, sodass Feuerwehrkameraden mit ihren Partnern dicht gedrängt mit den Gästen im Saal der Dorfgemeinschaftsanlage zusammensaßen. Allen mundete die bestellte Wurst- oder Käseplatte. Zufrieden und wohl gelaunt vergingen schnell die weiteren Stunden.
Jugendfeuerwehr Windhausen zog eine positive Bilanz und blickt zuversichtlich ins neue Jahr – 869,5 Stunden leisteten die Mitglieder der Jugendwehr
Windhausen (kip) Ortsjugendwart Christian Lau freute sich anlässlich der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Windhausen im örtlichen Feuerwehrhaus über den Besuch des Ortsbrandmeisters Stefan Mainka, der Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kristin Rosenthal-Becker und einigen Eltern.
In seinem umfassenden Jahresbericht 2025 zeigte er rückblickend auf, daß die Jugendfeuerwehr Windhausen zu Beginn des Jahres mit zwölf Jugendlichen (vier Mädchen und acht Jungen) gestartet sind. Am ersten Dienstabend wurde der Dienstplan für das neue Jahr erstellt. Die Jugendlichen freuten sich auf viele spannende Stunden der Wissensvermittlung.
Das erste Quartal war dem theoretischen Teil der Feuerwehrausbildung vorbehalten. Im Feuerwehrhaus lernten die jungen Mitglieder etwas über Digitalfunk, Kartenkunde, Knoten- und Schlauchkunde. Am Umwelttag der Ortschaft nahmen die Jungen und Mädchen teil und befreiten das Dorf von Müll.
In den Sommermonaten standen die Vorbereitungen für die Wettbewerbe der Jugendfeuerwehren. In diesem Jahr sind wir mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Badenhausen als eine Gruppe angetreten, weil viele Jugendliche in die Aktive Wehr übergetreten waren, so Christian Lau. Im Ortsteil Freiheit der Stadt Osterode fanden die Stadt- und Gemeindewettbewerbe der Jugendwehren statt. Wir belegten den fünften Platz.
Ein besonderer Höhepunkt war in diesem Jahr das Gemeindezeltlager in Clausthal-Zellerfeld. Ausflüge zum Bocksberg zählten zum Programm. Im nahen Harzteich badeten die Jungen und Mädchen.
Anstelle einer Schaudarstellung der Jugendwehr trafen sich alle Jugendwehren der Gemeinde Bad Grund zum einem Völkerballturnier in der Sporthalle Eisdorf.
In den nicht so freundlichen Tagen im letzten Quartal standen für die Jungen und Mädchen die Handhabung von Armaturen, die Unfallverhütungsvorschriften und Sonderrohr-Ausstattung der Wehren auf dem Lehrplan. Aber auch das Beleuchten und Absichern von Einsatzstellen wurde geübt.
Gemeinsam mit den Jugendlichen aus Badenhausen fand die Weihnachtsfeier statt.
Insgesamt trafen wir uns im Jahr 2025 zu 40 Diensten mit 869,5 Stunden im und am Feuerwehrhaus, stellte der Jugendwart fest. Er führte weiter aus, dass zu Ende des Jahres 2025 zehn Mitglieder (vier Mädchen und sechs Jungen) der Jugendwehr angehören.
Dankesworte richtete Christian Lau an die zahlreichen Spender,an die „Helfenden Hände“, die uns bei der Jugendarbeit unterstützten. Namentlich dankte er das Betreuerteam mit Jan Hillebrecht, Jonas Hillebrecht, Carolin Weiner und Henry Hausmann. Ein besonderes Lob sprach er allen Jugendfeuerwehrmitgliedern aus. Janina Görlitz als meine Stellvertreterin und ich werden uns im nächsten Jahr verabschieden, weil wir in der Aktiven Wehr andere Aufgaben übernommen haben.
Die Jugendlichen berichteten aus ihrer Sicht über das zurückliegende Jahr. Das Sommerzeltlager war ihrer Meinung nach ein besondere Höhepunkt.
Janina Görlitz ehrte Maximilian Lau für seine treue Teilnahme. Von 40 Diensten nahm er an 39 Diensten teil. Mit einem Präsent und unter großem Beifall wurde er geehrt.
Einstimmig wählten die Jugendlichen Lars Lothwesen zum Jugendsprecher und zu seinem Stellvertreter Maximilian Lau.
Gemeindejugendfeuerwehrwartin Kristin Rosenthal-Becker betrachtete rückblickend ein erfolgreiches Jahr der Jugendwehren. Auch aus ihrer Sicht war das Sommerzeltlager ein besonderer Höhepunkt. Am 27. Juni 2026 werden die Jugendwettkämpfe der Stadt Osterode am Harz und der Gemeinde Bad Grund in Gittelde ausgetragen. Sie dankte mit einer Packung Süßigkeiten.
Ortsbrandmeister Stefan Mainka überbrachte die Grüße der Aktiven Wehr. Zugleich würdigte er die Nachwuchsschmiede der Wehr. Für den Nachwuchs sind die Kameraden dankbar.
Christian Lau erinnerte die Jugendlichen an ihre Teilnahme bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Windhausen am 7. Februar 2026 in der Dorfgemeinschaftsanlage „Alte Burg“ und beendete die gut besuchte Versammlung.
Ortsjugendwart Christian Lau der Jugendwehr Windhausen erstattet seinen Jahresbericht.
Ortsbrandmeister Stefan Mainka dankt der Jugendwehr für ihre erfolgreiche Jugendarbeit.
Winfried Kippenberg • Am Forstamt 6 • 37539 Bad Grund (Harz)
Tel. +49 (0)5327-2468
