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Aktuell

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Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Nächstes Tscherper-Essen der Siedlergemeinschaft Grüne Tanne am 07. September 2026

Bad Grund (kip) Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ pflegt seit Jahren alte bergmännische Traditionen. Dazu zählt auch das Tscherper-Essen. An jedem ersten Montag im Monat -mit Ausnahme an Feiertagen- treffen sich Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ im Vereinsraum „Altes Rathaus“ in Bad Grund, Markt 18, zum Tscherper-Frühstück. Das nächste Tscherper-Frühstück findet wegen der Osterfeiertaage erst am Montag, 07. September 2026, 10.00 Uhr, statt. Nach alter Tradition bringt jeder Teilnehmer zu diesem Frühstück sein Essen und -soweit vorhanden- sein Tscherper-Messer mit.

Damit erinnern die Mitglieder der Gemeinschaft an den Bergbau in der Bergstadt und im Harz. Einige Mitglieder waren einmal selbst Bergmann und fuhren in die Grube des Erzbergwerks Grund ein. Am 31. März 1992 endete der Bergbau in der Bergstadt Bad Grund.

Bei diesem gemeinsamen Tscherper-Essen am 7. September 2026 kommt das Gespräch nicht zu kurz. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Essen gibt gern Vorsitzender Jürgen Knackstädt, Tel. 05327 2210.

VBZ Niedersachsen

Coaching: Unseriöse Anbieter erkennen

Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor Abzocke 

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen informiertPersönlichkeitsentfaltung, berufliche Weiterentwicklung oder Work-Life-Balance: In sozialen Medien bieten Coaches Unterstützung für alle Lebenslagen. Doch nicht immer halten die Angebote, was sie versprechen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, wie unseriöse Anbieter vorgehen, auf welche Warnzeichen Interessierte achten sollten und was Betroffene bei enttäuschenden Verträgen tun können.

Bei der Suche nach einem passenden Coaching sollten Verbraucherinnen und Verbraucher besonders aufmerksam sein. Insbesondere in den sozialen Medien sind viele unseriöse Anbieter unterwegs. „Die Kontaktaufnahme läuft oft nach dem gleichen Muster ab“, warnt Markus Hagge, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen, und erklärt: „Zunächst wird mit kostenlosen Schnupperangeboten gelockt. In persönlichen Gesprächen werden Interessierte dann unter Druck gesetzt, einen teuren Coaching-Vertrag zu unterschreiben.“ Mittlere vierstellige Beträge für die angepriesenen Programme sind dabei keine Seltenheit.  

Auf Warnsignale achten, Zeit für die Vertragsprüfung nehmen

Die Vertragsunterlagen sind oft nichtssagend, die Ergebnisse enttäuschend. „Betroffene berichten uns immer wieder, dass sie nur aufgezeichnete Videos, statt der erhofften individuellen Beratung erhalten haben“, so Hagge. Er rät dazu, Angebote in Ruhe zu prüfen. Hellhörig sollten Interessierte werden, wenn sich ein Coach als Universalgenie für alle Arten von Problemen präsentiert. Auch beim Widerrufsrecht gilt es, genau hinzuschauen. „Verbreitet ist die Taktik, allgemein gehaltene Informationen umgehend zur Verfügung zu stellen und damit das Erlöschen des Widerrufsrechts zu begründen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie per Klick auf eine Auswahlbox angeblich ihr 14-tägiges Widerrufsrecht verlieren“, warnt Hagge. Mitunter sei die Umsetzung jedoch rechtswidrig, sodass ein Widerruf dennoch möglich sein kann. Hier lohnt sich eine rechtliche Prüfung.

Coaching oder Kostenfalle? Kostenloses Webseminar am 26. August 2026

In dem kostenlosen Webseminar „Coaching oder Kostenfalle?“ informiert die Verbraucherzentrale Niedersachsen am Mittwoch, 26. August 2026, von 12:30 bis 13 Uhr knapp und prägnant über Chancen und Risiken von Coaching-Verträgen. Teilnehmende erfahren, auf welche Warnsignale sie bei Coaching-Angeboten achten sollten – und welche Möglichkeiten es gibt, enttäuschende Verträge zu beenden. Weitere Informationen und Anmeldung unter verbraucherzentrale-niedersachsen.de/veranstaltungen

Weitere Informationen zum Thema Coaching-Verträge erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher auch auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachen:

Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen – vor Ort, telefonisch und per Video: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/beratung  

Dies und Dass - ein paar Termine

DIES und DAS -auch ein paar Termine

Das tradtionelle Lichterfest in Windhausen fand großen Anklang. Tolle Stimmung; große Getränkeauswahl, auch Cocktails gab es; auf der Hüpfburg tobten sich die Kinder aus. Die Leckereien vom Grill mundeten.

Der Musikzug Taubenborn stimmte mit fröhlicher Musik zum Lichterfest ein.

Zur Kommunalwahl in Niedersachsen plakatieren die Parteien und hängen ihre Kandidaten auf Plakaten an Straßen- und anderen Masten auf.

Die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ in Bad Grund feierte ein harmonisches Sommerfest im ihrem Vereinshaus (ehem. Schützenhaus). Alle Plätze waren besetzt. Erstmals forderte ein Bewegungsparcour zu Spiel und Spaß auf.

Der SoVD Gittelde-Windhausen hatte zum monatlichen Kaffeenachmittag eingeladen. Frauenwartin Angelika Fischer freute sich über den überaus großen Besuch. Carola Stümmel, AOK Osterode, referierte zum Thema „Pflegeversicherung“.

Die Schulferien sind in Niedersachsen beendet. Wieder das gewohnte Straßenbild mit Schulkindern. Verkehrswacht ruft zur Rücksichtnahme auf.

DIES und DAS -auch ein paar Termine

Die Feuerwehr Windhausen lädt zum Hoffest am 5. September ein.

Auf Thiemannshof in Windhausen wurden in Anwesenheit von Bürgermeister Patrick Schmidt vier Linienbusse auf Namen von vier Ortsteile der Gemeinde Bad Grund „getauft“.

Der suspendierte Landrat des Landkreises Göttigen Marcel Riethig kandidiert als Landrat für die nächste Wahlzeit. Das angestrengte Disziplinar-verfahren wird zum Zeitpunkt der Wahl nicht abgeschlossen sein. Laut Pressemitteilung könnte er das Amt nicht antreten, weil das vorgenannte Verfahren und das Straf-verfahren noch nicht abgeschlossen sein wird. Auch bei ihm gilt die Unschulds-vermutung. Er war Gast in Gittelde.

Steffen Brakebusch aus Eisdorf ist seit über einem Jahr Landes-vorsitzender des Verbands WohnEigentum Niedersachsen.

Die Oberschule Badenhausen feiert ihr Sommerfest.

Der Fahrzeugverkehr auf den Straßen hat nach Ende der Ferienzeit merklich zugenommen. Es sind überwiegend Baufahrzeuge und Pendler, die zur Arbeit fahren.

DIES und DAS -auch ein paar Termine

Die Bundesstraße Clausthal-Zellerfeld – Goslar ist wegen Straßensanierung voll gesperrt.

Flohmarkt in der Bergstadt Bad Grund am 23. August 2026 von 11 – 16 Uhr. Der Flohmarkt steht unter dem Slogan „Stöbern – Entdecken – Feilschen“.

Mit großem Erfolg hat die Brauchtumsgruppe „Die Harzer Roller“ des Harzblubs Bad Grund am Harzer Heimattag in Blankenburg teilgenommen.

SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen

Nächster Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen am 9. September 2026

Gittelde/Windhausen (kip) Der nächste Kaffeenachmittag des SoVD Gittelde-Windhausen-Willensen findet am Mittwoch, 9. September 2026, 15.00 Uhr, im Mehrzweckraum in Windhausen, Untere Harzstraße 21, statt. Wegen des großen Zuspruchs und des begrenzten Raumangebots bittet Angelika Fischer um eine vorherige Anmeldung

Weitere Informationen und Anmeldungen zu diesem Treffen gibt gern Frauensprecherin Angelika Fischer, Tel. 05327 869 45 86.

Feuerwehr Windhausen

Hoffest der Freiwilligen Feuerwehr Windhausen am 5. September 2026

Windhausen (kip) Die Freiwillige Feuwehr Windhausen lädt zum Hoffest am Samstag, 5. September 2026 auf Thiemannshof in Windhausen ein. Beginn ist um 14.00 Uhr. Auf dem Programm steht die Fahrzeugschau der Einsatzorte der Wehren der Gemeinde Bad Grund. Die DLRG stellt sich auf dem Hoffest vor. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Sprüche

Wer seine Meinung nie zurückzieht,

liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.

Joseph Joubert

Der Verstand kann uns sagen, war wir unterlassen sollen.

Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Joseph Joubert

Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.

Joseph Joubert

Die ganz Schlauen sehen um fünf Ecken

und sind geradeaus blind.

Benjamin Franklin

Das Schönste was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Albert Einstein

Das MEER,

ein Ort, wo GEDANKEN zu WELLEN werden und

die SEELE atmet.

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.

Benjamin Franklin

VBZ Niedersachsen

Neuer Schufa-Score sorgt für Verunsicherung

Transparent und dennoch schwer nachvollziehbar

Hannover (kip) Die VBZ Niedersachsen informiert: Die Schufa Holding AG hat im März ihr neues Scoring-Modell eingeführt. Dadurch sollte die Bewertung der Kreditwürdigkeit transparenter und verständlicher werden. Allerdings gehen bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen immer wieder Beschwerden von Menschen ein, deren Bonitätsbewertung mit dem neuen Score plötzlich schlechter ausfällt als erwartet – trotz positiver Zahlungshistorie. Die Folge: Verunsicherung, Unverständnis und die Sorge vor Nachteilen bei Krediten, Miet- oder Mobilfunkverträgen.

Für viele ist es unerwartet: Auf einmal ist der Schufa-Score schlechter, obwohl sich beim Zahlungsverhalten nichts geändert hat. „Verbraucherinnen und Verbraucher sehen plötzlich einen niedrigeren Wert und befürchten Nachteile bei Kreditverträgen oder der Wohnungssuche“, sagt Kathrin Bartsch, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Dabei ist zunächst wichtig zu verstehen, dass das neue Punktesystem nicht direkt mit dem bisherigen Score vergleichbar ist." Hat die Schufa früher die Wahrscheinlichkeit für einen Zahlungsausfall in Prozent ausgewiesen, erfolgt die Bewertung nun auf einer Skala von 100 bis 999. Dadurch können Werte auf den ersten Blick schlechter erscheinen als sie sind. So erfolgt beispielsweise ab 776 Punkten die Einstufung in die höchstmögliche Klasse „hervorragend“

Transparenz wirft Fragen auf

Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale stammt ein Teil der aktuellen Irritationen auch aus der größeren Transparenz des neuen Systems. „Das neue Modell macht erstmals sichtbar, dass nicht nur Zahlungsstörungen ein Kriterium für die Bonität sind, sondern beispielsweise auch die Dauer bestehender Bankverbindungen, neu abgeschlossene Kreditkartenverträge, vereinbarte Ratenzahlungen oder seit wann die Wohnanschrift besteht“, erklärt Bartsch. Diese statistischen Größen waren auch früher schon Bestandteil der Bewertung. Der Unterschied ist, dass die Kriterien heute nachvollziehbar sind und ihre Gewichtung hinterfragt werden kann. Die Bewertungsgrundlagen treffen vor allem junge Menschen, die mit vergleichsweise niedrigen Scores starten, weil sie keinen langjährigen Wohnort oder ein jahrzehntealtes Konto vorweisen können.

Dennoch bestehe kein Grund zur Panik: „Der Schufa-Score ist nur ein Faktor unter mehreren und darf laut Gesetzgeber auch nicht maßgeblich für die Einschätzung der Kreditwürdigkeit sein“, ergänzt die Expertin. „Banken und andere Unternehmen nutzen häufig zusätzlich eigene Bewertungsmodelle, um Risiken einzuschätzen.“

Veraltete und fehlerhafte Daten

Darüber hinaus erhält die Verbraucherzentrale Niedersachsen weiterhin Hinweise auf fehlerhafte oder veraltete Daten, die bei der Schufa gespeichert sind. „Solche Fehler können die Bonitätsbewertung erheblich beeinflussen“, unterstreicht Bartsch. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen empfiehlt daher den eigenen Schufa-Score regelmäßig zu kontrollieren und von dem Recht Gebrauch zu machen, die bei der Schufa gespeicherten Daten kostenfrei einzusehen. Fehlerhafte oder veraltete Einträge sollten der Schufa gemeldet werden. Um negative Schufa-Einträge zu vermeiden, sollte zudem auf Inkassoforderungen immer reagiert werden - auch wenn sie unberechtigt sind. 

Bei Fragen hilft die kostenlose Beratung der Verbraucherzentrale Niedersachsen – vor Ort, telefonisch und per Video.

Siedlergemeinschaft "Grüne Tanne" Bad Grund

Frohgestimmt feierte die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ ihr traditionelles Sommerfest

Bad Grund (kip) Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen feierten die Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ mit ihren Partnern im Schützenhaus im Teufelstal ihr diesjähriges Sommerfest. Das Vereinsheim (Schützenhaus) bietet ausreichend Raum für derartigee größere Feste.

Vorsitzender Jürgen Knackstädt dankte für den überaus großen Besuch, denn nach den Sommerferien häufen sich erfahrungsgemäß die Veranstaltungen. Mit freundlichen Worten dankte er Ralf Räkel und sein Team für die umfangreichen Vorbereitungen und für die Bewirtung. Der Vorsitzende ging kurz auf das vorgesehene Programm ein und betongte, dass der „Bewegungsparcour“ im ehemaligen Schießstand – ob jung oder alt- einlädt. Lasst euch überraschen, war seine weitere Ankündigung zum Parcour. Der Spaß kommt nicht zu kurz.

Dann eröffnete er die Kaffeetafel. Alle Plätze waren an diesem Nachmittag besetzt.

Steffen Brakebusch als stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft und Vorsitzender des Landesverbands Wohneigentum Niedersachsen (VWE) ergriff das Wort. Er informierte, daß die Siedlergemeinschaft eine neue Rüttelplatte angeschaft habe und diese an Mitglieder ausgeliehen werde. Mit Freude berichtete er weiter, dass der neue VWE-Landesgeschäftsführer am 17. August 2026 seine Tätigkeit aufnimmt. Beruflich war er als Rechtsanwalt tätig . Er kennt als langjähriger Vorsitzender einer Siedlergemeinschaft die Arbeit des Verbandes , die Nöte und Sorgen der Mitglieder als Eigentümer des selbstgenutzten Wohneigentums. Brakebusch informierte über die neugestalte Homepage des Bundesverbands, die auch Raum für die Landesverbände vorsieht.

Nach der Kaffeetafel mit Kuchen und herzhaften leckeren Häppchen drängtensich die Festteilnehme zum „Bewegungsparcour“. Mit Sandsäckchen konnte beispielsweise auf ein Ziel geworfen werden oder auf einer übergroßen Dartscheibe seein Glück versuchen. Auf diesem „Parcour“ kam der Spaß nicht zu kurz und Zeit zu Gesprächen bestand auch. Etwas später hieß es: Wer möchte Leckereien vom Grill? Auch diese Grillleckereien mundeten allen.

Ein gelungenes Sommerfest ging früh genug zu Ende.

Für Monat September 2026 lädt die Siedlergemeinschaft „Grüne Tanne“ ein zum Tschärper-Essen am 7. September, zum Frauennachmittag am 9. September und zum Knobeln am 17. September.

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Vorsitzender Jürgen Knackstädt begrüßt alle Festteilnehmer

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VWE-Landesvorsitzender Steffen Brakebusch und Vorsitzender Jürgen Knackstädt

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Großen Zuspruch hatte der Bewegungsparcour.

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